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  1. #1
    Ah Suikoden und Legend of Legaia, zwei schöne Spiele. Leider ist mir nur wenig im Gedächnis geblieben, ist schon zu lange her^^
    Bei Suikoden kann ich mich gar nicht an eine Renn Rune erinnere... vermutlich hab ich die nie genutzt, wenn man die extra ausrüsten musste. Dafür hatte ich gleich zu Anfang eine gute Stelle gefunden, an der man sehr schnell sehr viel Geld machen kann, wodurch ich dann in der Beziehung nie Sorgen hatte. Die 108 Charaktere habe ich aber nicht erreicht, da ich einige Charaktere aufgrund ihrer Taten einfach nicht rekrutieren wollte.

    Bei Legend of Legaia erinnere ich mich hauptsächlich daran, dass ich im letzten Dungeon ausversehen den richtigen Weg gleich zu Anfang gefunden hatte und als mir das bewusst geworden ist, war ich schon zu weit, als das ich nochmal den ganzen Weg zurückgehen wollte. Sicherlich ist es nicht so wild, wenn einem mal ein paar Truhen durch die Lappen gehen, aber damals wollte ich Dungeons immer komplett erkunden. Hat mich schon geärgert^^
    Ansonsten meine ich aber, dass das Spiel vom Schwierigkeitsgrad recht fair war oder ich hab immer gut genug gelevelt. Beim 2ten Teil sah es da schon etwas anders aus. Da bin ich gleich am Anfang an einem kleinen Zwischenboss gescheitert. und bin erst beim 2ten oder 3ten Versuch an dem vorbeigekommen. Wenn ich mich noch richtig erinnere lag es auch daran, dass der Gegner zweimal hintereinander seine stärkste Attacke genutzt hat, was halt zu dem Zeitpunkt viel zu heftig war. Später ging es dann glaube ich wieder besser, aber am Anfang kann man echt Pech haben.

  2. #2
    In Suikoden gab's ja diesen Glücksspieler. Gegen den habe ich mir immer 999.999 bits geholt, was auch mehrmals zum Aufwerten der Waffen bitter nötig war. Sonst hätte ich wohl grinden müssen. ^^

    Legend of Legaia ist um Grunde genommen nicht soo schwierig, aber einige Bosse sind halt fies. Da muss man das Muster hinter den Angriffen erkennen, und das geht beim ersten Versuch schlecht. Lgaia 2 ist da etwas unausgewogener, das stimmt, aber insgesamt würde ich es trotzdem als das leichtere Spiel bezeichnen, auch wenn es dort einige harte Brocken unter den Bossen gab.

    Und ja, im letzten Dungeon von Legend of Legaia hat man quasi Pech, wenn man zuerst den richtigen Weg findet, weil es unterwegs die ganze beste Ausrüstung des Spiels für alle drei Charaktere gibt.


  3. #3
    Zitat Zitat von Dnamei Beitrag anzeigen
    Ah Suikoden und Legend of Legaia, zwei schöne Spiele. Leider ist mir nur wenig im Gedächnis geblieben, ist schon zu lange her^^
    Bei Suikoden kann ich mich gar nicht an eine Renn Rune erinnere... vermutlich hab ich die nie genutzt, wenn man die extra ausrüsten musste. Dafür hatte ich gleich zu Anfang eine gute Stelle gefunden, an der man sehr schnell sehr viel Geld machen kann, wodurch ich dann in der Beziehung nie Sorgen hatte. Die 108 Charaktere habe ich aber nicht erreicht, da ich einige Charaktere aufgrund ihrer Taten einfach nicht rekrutieren wollte.
    Das ist Unsinn, weil du dann das True Ending in Suikoiden niemals sehen wirst. Und das ist für gewöhnlich das beste Ende, und die Anstrengungen alle Charaktere einzusammeln auf alle Fälle wert.

    Gerade in Sukoden II bekommt man ein sehr trauriges und unbefriedigendes Ende, wenn man nicht alle 108 Stars sammelt.

    Geld kann man in Suikoden wie Narcissu schon geschrieben hat am einfachsten durch Würfelspiel Wetten gewinnen. Besonders auf dem Emulator geht das gut. Einfach mit Quicksave/load arbeiten und das solange tun bis man 3-4 Mal in Folge gewonnen hat. Schon bist du Millionär.

    Ein schön geschriebenes Review was in etwa meine Meinung über das Spiel wiedergibt. Du hast das Spiel sogar besser bewertet als ich erwartet hätte, denn es hat doch einige langwierige Stellen, aber wenn man die überwunden hat, will man es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen.

  4. #4
    Ich bin mir nichtmal sicher, ob ich das mit den 108 Stars damals gewusst habe oder erst hinterher herausgefunden habe, aber ich glaube nicht, dass es mir das Wert gewesen wäre. Bei den späteren Teilen habe ich hingegen die 108 gesammelt (meist im zweiten Durchlauf) und auch wenn die anderen Endings meistens trauriger sind, finde ich sie nicht wirklich unbefriedigend.
    Von daher hat es mir in Suikoden damals mehr bedeutet eine aus meiner Sicht passende Entscheidung zu treffen und damit bestimmte Charaktere (es war glaube ich einer der Generäle) nicht zu bekommen anstatt die Geschichte zu igorieren nur um ein bestimmtes Ende zu erhalten. Aber wie gesagt, kann gut sein, dass die Ending Überlegung gar keine Rolle gespielt hat, da mir nicht bewusst war, das es solche Auswirkungen haben könnte. Heute würde ich das vermutlich anders machen aber damals halt nicht. Und ansonsten gibt es ja noch Youtube

  5. #5
    Zitat Zitat von Dnamei Beitrag anzeigen
    Von daher hat es mir in Suikoden damals mehr bedeutet eine aus meiner Sicht passende Entscheidung zu treffen und damit bestimmte Charaktere (es war glaube ich einer der Generäle) nicht zu bekommen anstatt die Geschichte zu igorieren nur um ein bestimmtes Ende zu erhalten.
    Zwei Worte:
    An der Stelle hab ich beim ersten Mal auch vorm Fernseher gesessen und den Bildschirm angefaucht: "Den Ar*** will ich aber nicht!" Langfristig gesehen ist es aber doch besser über seinen Schatten zu springen (und meistens kann man Mister Rosensocke ja auch im HQ versauern lassen ).
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
    Best games ever: Paper Mario: The Origami King, Tales of the Abyss / Vesperia / Symphonia / Legendia, Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney, Zelda - Skyward Sword / Ocarina of Time / The Minish Cap, Kingdom Hearts 2, Dragon Quest VIII & XI, Okami, Ace Attorney-Reihe, Ghost Trick, Shadow Hearts - Covenant, Suikoden Tierkreis, Final Fantasy 6, 7, 9 & 12

  6. #6
    Bleibt für mich auch der größte Nachteil am Konzept der Reihe: Man kriegt nur die ganze Geschichte mit, wenn man auf freie Entscheidungen als Spieler verzichtet.


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  7. #7
    Wenn ihr frei entscheiden wollt wie, ob und wann ihr was macht, solltet ihr lieber auf solche Spiele wie Saga Frontier oder Romancing Saga gucken. Hier hat man große spielerische Freiheiten, die allerdings auf Kosten der Story gehen. Den perfekten Eisbecher bekommt man eben nicht.

  8. #8
    Och, gibt schon einige Spiele, die es hinkriegen oder zumindest gut einbinden. Radiant Historia fand ich da sehr schön. Suikoden III war ja auch schon wesentlich besser als die anderen Teile, was die Beziehung aus normalem Ending und Perfect Bla angeht. 999 macht aus der scheinbaren spielerischen Freiheit eine dicke, klug durchgeplante Subversion. Und im West-RPG-Bereich gibt es gleich so einige Sachen, die das gut hingekriegt haben (Planescape, Mask of the Betrayer, selbst Dragon Age mochte ich in dieser Hinsicht).

    Wobei ich gern zugebe, dass ich die beiden Sagas, die ich angefangen habe, nicht sonderlich weit gespielt habe. Die konnten einfach nicht fesseln. ^^ Vielleicht wird Legend of Legend of Legend of Legend ja interessant genug. Bin gespannt!


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  9. #9

    Tales of Xillia 2


    Hab's zwar schon einen Monat durch, aber bisher versäumt, hier was dazu zu schreiben. Das hole ich jetzt nach. Fantasy Life sollte auch noch irgendwann folgen.

    Da mich der Vorgänger in vielerlei Hinsicht leider enttäuscht hatte, wollte ich mir Tales of Xillia 2 ursprünglich gar nicht zum Launch kaufen. Getan habe ich es dennoch. Erstens aus Support-Gründen und zweitens, weil ich doch recht neugierig war.

    Im Großen und Ganzen war aber auch Xillia 2 kein Kracher für mich – im Gesamteindruck aber etwas besser als der Vorgänger.

    Ein paar nette Ideen sind in dem Spiel auf jeden Fall verarbeitet. Jedoch auch einige schlechte Designentscheidungen. Die schlimmste war es, Ludger zu einem (fast) stummen Protagonisten zu machen, obwohl er doch durchaus Persönlichkeit hat und so ziemlich keinen der Anforderungen gerecht wird, die man an einen stummen Protagonisten stellt, der ja Avatar des Spielers sein soll.

    Die andere ungünstige Designentscheidung war das Schuldensystem, das zwar von der Idee her ungewöhnlich ist, aber im Spiel doch eher nervt als Spaß bringt. Das liegt vor allen Dingen daran, dass man ständig daran erinnert wird, dass man noch Schulden abzubezahlen hat. Die Schulen selbst sind eher das kleinere Übel, denn die obligatorisch abzubezahlenden Schulden sind gut zu bewältigen, wenn man ein paar Sidequests macht und große Monster jagt. Im Verlauf kann aber auch das mühsam werden, wenn man lieber mit der Story weiterspielen würde.

    Als nette Neierung emfand ich die Charakter-Episoden, die den anderen Gruppenmitgliedern etwas mehr tiefe verliehen. Die Skits waren wieder auf einem gewohnt hohen Niveau und jeder Charakter hat eine greifbare Persönlichkeit.

    Drama gibt es auch wieder in Tales of Xillia 2, aber vieles davon kommt glaubwürdiger rüber als in Xillia. Ein großes Problem hatte ich mit der Idee der Parallelwelten, die zerstört werden mussten. Zwar wurde viel über richtig und falsch und Schuldgefühle geredet, doch es kam nie und nimmer wirklich reflektiert rüber. Am Ende haben die Charaktere dann doch einen Parallelwelt nach der anderen zerstört und irgendwann wurde es sogar als "Ablenkung" angesehen ("Dir geht's schlecht, also solltest du zur Ablenkung mitkommen und eine Welt zerstören." Pfffff). Noch schlimmer, dass man das in den Charakterquests ständig solche repetitiven Zerstörungsaufgaben erledigen muss, was dem ganzen irgendwie ganz das Gefühl dafür nimmt, dass man verdammt nochmal ganze Welten mit ihren Bewohnern zerstört. Dabei kümmert sich das Spiel durchaus darum, Reuegefühle in den Charakteren zu zeigen, aber das wirkt halbherzig und ist im nächsten Moment wieder vergessen. Am schlimmsten war in dieser Hinsicht Milla (die "andere" Milla), die es als Produkt einer solchen Parallelwelt erstaunlich gelassen nahm, dass mal eben ihre Welt zerstört wurde, daran ändert auch nicht ihr ständiges Rumgebitche.

    Im späteren Verlauf wurde die Geschichte aber deutlich interessanter. Die Beziehung zwischen Ludger und Elle war gut umgesetzt, ebenso die zwischen Ludger und seinem Bruder. Ein paar der Plottwists waren ganz nett und das Finale schön inszeniert – außerdem gab es mehrere Enden, die zwar unterschiedlich gut ausgearbeitet sind, aber alle ihre Berechtigung hatten.

    Spielerisch würde ich Xillia 2 etwas über dem Vorgänger ansiedeln. Die Sidequests sind größtenteils wieder ähnlich repetitiv (und wesentlich zahlreicher), aber dafür gibt's nette Dinge wie die Suche nach den 100 Katzen. Leider sind die Gebiete und Dungeons immer noch sehr langweilig gestaltet. Die Kämpfe sind zwar schnell und grundlegend spaßig, aber fühlen sich letztlich nicht sehr belohnend an und das neue Skill-System ist im Kern nett, aber hat für mich letztlich zu wenig direkten, planbaren Einfluss auf das Spiel ausgeübt. In der Theorie nett, aber im Spiel wurde es dann doch eher zu einer Routine-Sache, mit der man sich nicht groß beschäftigen brauchte.

    Toll ist die Lokalisierung. Die Witze in den Skits und den lebendigen Dialogen kommen im Englischen seh rgut rüber, die Spracher leisten größtenteils wirklich ordentliche Arbeit.

    Mit der Grafik hatte ich ja nie so meine Probleme, aber die Gebiete sehen immer noch langweilig aus und zugegebenermaßen gefallen mir die Tales-Designs besser auf Artworks als im eigentlichen Spiel.

    Der Soundtrack war leider wieder ziemlich schwach. Vieles wurde aus Xillia übernommen, aber es kam auch viel neue Musik hinzu, von denen fast nichts wirklich gut war, und vieles sogar ausgesprochen schwach. Sakurabas Tales-Werke hängen mir langsam echt zum Hals heraus. Nette Stücke gibt es zwar ab und zu, aber die sind in der Masse viel zu wenig vertreten und vor allen Dingen finde ich in beiden Spielen auch kaum bis gar keine Highlights, was bei ~6 Stunden Musik schon sehr schade ist. Das ist natürlich auch persönlicher Geschmack, doch auch objektiv gesehen finde ich beide Soundtracks sehr unterdurchschnittlich. Schade, kann nur besser werden mit Zestiria.

    Fazit: Tales of Xillia 2 ist kein schlechtes Spiel, aber leider auch nicht das, was ich mir von einem Tales wirklich wünschen würde. Die Kämpfe sind schnell und kurzweilig, die Charaktere lebendig und die Geschichte hat ein paar nette Szenen. Aber in keiner Hinsicht konnte mich das Spiel so richtig mitreißen. Ich habe das Gefühl, dass ich einige der älteren Spiele wesentlich lieber mögen würde.


    Story 6.0 Charaktere 7.5
    Gameplay 7.0 Kämpfe 7.0
    Optik 7.5 Musik 5.0
    Atmosphäre 6.0 Spielzeit 32:50h
    Gesamt 7.0
    Geändert von Narcissu (08.10.2014 um 17:48 Uhr)


  10. #10
    Ich fand Xillia 2 sogar etwas schlechter als seinen Vorgänger, was aber daran liegen mag das ich Welt Recycling einfach nicht so abhaben kann. Der Charakter Cast war schon ganz in Ordnung und hat für Spass gesorgt. Eine besonders tolle Geschichte hatte das Spiel jetzt aber nicht, vielleicht etwas düsterer als im Vorgänger, aber mit weniger Tiefgang, und der Ludger als stummer Protagonist war einfach nur Unsinn, da stimme ich dir zu.

    Musik: Hier hast du bei Sakuraba entweder Top oder Flopp. Und seit Jahren klingt eigentlich jedes Gedudel von dem Typen relativ gleich für mich. Leider. Den mit Valkyre Profile war er damals wohl dem Höhepunkt seiner musikalischen Karriere.

    Das Kampfsystem und die Sidequest mochte ich schon recht gerne, das hat mich auch motiviert weiterzuspielen, wobei die Skits auch hier eine große Rolle gespielt haben.

    Ein ordentliches Spiel, aber kein gutes oder tolles für mich.

  11. #11
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Die Party kann man sich in den alten Versionen glaube ich nicht frei zusammenstellen, aber spätestens seit der GBA-Version ist das Standard. Lustigerweise habe ich erst Edge gegen Yang ausgetaucht, dann später aber wieder Edge reingenommen, weil der mit seinem Wurf-Kommando und seinen beiden besten Waffen einfach ziemlich viel Schaden macht. ^^
    Haha, dito. Lag aber auch daran, dass ich Yang immer sehr gerne gemocht habe und Edge ja auch erst kurz vor Schluss dazu kam. Und dann noch fast ohne Screentime, außer ein wenig Rydia hier, Rydia da.
    Generell bin ich mit Edge persönlich auch nie wirklich warm geworden, imo kam er sogar schon viel zu spät dazu, als dass er noch die Chance gehabt hätte noch ein wenig mehr von sich zu zeigen.

    Der interessanteste Charakter war für mich (seltsamerweise) immer Edward, einfach weil er fast nichts kann aber dafür fast immer sein Bestes gibt. Coole Sache übrigens, dass die Entwickler das teilweise sogar ins Gameplay miteingebaut haben, indem sie Edward einen eigenen "Kampfstil" verpasst haben.

    Zitat Zitat
    Das mit Kain war ehrlich gesagt auch mein "Höhepunkt" beim Ende. Das war auch der "bittere" Nachgeschmack am Ende, wobei der Grundton insgesamt doch sehr positiv ist, weil selbst Kain ja sagt, dass er erst an sich selbst arbeiten will, bevor er Cecil wieder unter die Augen tritt. Das mit Golbez und FuSuYa ist natürlich auch so eine Sache gewesen, ich fand das auch ziemlich traurig. Generell hatte Final Fantasy IV sehr viele Abschieds-/Todesszenen, auch wenn letztlich doch viele Charaktere überlebt haben. Erinnert ziemlich an Final Fantasy II in dieser Hinsicht. Trotzdem fand ich aus irgendeinem Grund die einzige Todesszene in dem sonst sehr viel unbekümmerteren Final Fantasy V um einiges bewegender, weil sie so toll in Szene gesetzt war.
    Die Todesszene in V ist sogar mein Lieblings...tod (makaber!) in der Reihe und dabei ist sie so derart simpel umgesetzt worden.
    V ist sowieso ein tolles Spiel gewesen und zähle ich noch heute mit VI zusammen zu einer der Höhepunkten der Reihe, VII-IX mal außen vor gelassen, die waren eh toll.
    Geändert von Kynero (06.02.2015 um 18:03 Uhr)

  12. #12
    Zitat Zitat von Kynero
    Der interessanteste Charakter war für mich (seltsamerweise) immer Edward, einfach weil er fast nichts kann aber dafür fast immer sein Bestes gibt. Coole Sache übrigens, dass die Entwickler das teilweise sogar ins Gameplay miteingebaut haben, indem sie Edward einen eigenen "Kampfstil" verpasst haben.
    Edward fand ich auch interessant, es ist eher selten, dass in dem Genre ein "Schwächling" thematisiert wird, wobei Edward letztlich eine doch sehr bemitleidenswerte Person ist. Schade nur, dass er in der zweiten Spielhälfte kaum Screentime hatte.

    Zitat Zitat
    Die Todesszene in V ist sogar mein Lieblings...tod (makaber!) in der Reihe und dabei ist sie so derart simpel umgesetzt worden.
    Das hier fand ich auch sehr bewegend.


  13. #13
    Na, soooviele Todesszenen hatte FF 4 auch nicht. Wenn man die Bosse abzieht...


    Wobei ...

  14. #14
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Die Party kann man sich in den alten Versionen glaube ich nicht frei zusammenstellen, aber spätestens seit der GBA-Version ist das Standard. Lustigerweise habe ich erst Edge gegen Yang ausgetaucht, dann später aber wieder Edge reingenommen, weil der mit seinem Wurf-Kommando und seinen beiden besten Waffen einfach ziemlich viel Schaden macht. ^^
    Ah okay, ich wusste nicht, ob sie das in alle Versionen dann übernommen haben und aus deinen Screens war das ja nicht ersichtlich.


    Zitat Zitat von Kynero Beitrag anzeigen
    Die Todesszene in V ist sogar mein Lieblings...tod (makaber!) in der Reihe und dabei ist sie so derart simpel umgesetzt worden.
    Ich fand auch ziemlich cool, wie alle versucht haben noch verzweifelt Items und Zauber zu benutzen - die Szene ist einfach als Ganzes total toll.
    Ich mochte aber FFV sowieso immer lieber als FFIV, auch auf die Geschichte und Charaktere bezogen, was ja oft eher kritisiert wird.

    Zitat Zitat von Loxagon Beitrag anzeigen
    Wobei ...
    Also wenn ich nicht völlig senil bin, dann sind Palom und Porom am Ende jeder Version bei der Krönungszeremonie. Ich habe zwar die PS-Version gespielt, aber die wurde ja storytechnisch nicht wirklich angerührt.

    Können wir jetzt btw. nicht die ganzen furchtbar traurigen Todesszenen ausgraben? Mir wird schon ganz anders bei dem Spoiler von Narcissu.

  15. #15
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen

    Das hier fand ich auch sehr bewegend.



    Zitat Zitat von Lynx Beitrag anzeigen

    Ich mochte aber FFV sowieso immer lieber als FFIV, auch auf die Geschichte und Charaktere bezogen, was ja oft eher kritisiert wird.


    Now, we fight like men! And ladies! And ladies who dress like men!

  16. #16
    Zitat Zitat
    From The New World ist von der Story und den Charakteren nicht mehr so toll wie die anderen Spiele, fand ich, aber dafür ist das Setting wie immer sehr cool. Ich meine, wie cool ist es, dass man in einem RPG den Mafia-Boss Al Capone aus Alcatraz befreien muss?
    Das stimmt. Im dritten Teil haben sie imo auch ein wenig zu viel Charakterrecycling betrieben. Ich meine: Klar, Frank ist ein sehr cooler Charakter der immer wieder auf's Neue für so manch einen Lacher gut war, aber man konnte natürlich schon vorher sehen wen man sich da ein klein wenig zum Vorbild genommen hatte. Das gilt aber auch für viele andere Charaktere in Teil drei, weshalb ich das ganze Spiel auch nicht mehr so erfrischend anders empfand als die vorherigen Teile.

    Zitat Zitat
    Du hast allerdings vermutlich auch genau dann aufgehört, bevor das Spiel gut wird. So richtig geht es nämlich erst in Russland los, und das beginnt etwa nach dem ersten Drittel des Spiels. Gerade da kriegen die Charaktere, insbesondere Yuri und Karin, sehr viel Tiefe. Die zweite Spielhälfte spielt dann in Japan (wieder nach einem Zeitsprung) und da geht es dann auch wieder richtig gut weiter. Das Spiel hat durchaus seine Längen, aber Russland und alles, was danach kommt, entschädigt dafür definitiv.
    Ein Wort: Kurando!
    Und noch ein Wort: Schiff!

    Nur eine Antwort ist richtig.

    Aber mal im ernst, die späteren Rätsel in Covenant waren stellenweise echt nett gemacht und wurden imo auch gut in das Spiel hineingearbeitet. Auch wenn ich mich auf dem besagten Schiff damals über mehrere Stunden aufgehalten habe, einfach weil ich es nicht hinbekommen habe.
    Dafür gab es Kurando, einer meiner Lieblingscharaktere im Spiel (neben Yuri und Joachim)

    Ach ja, dito zu
    Ich fand es auch interessant zu sehen wie er sich in Teil 1 so gegeben hat. Habe Covenant ja auch vor Teil 1 gespielt, von daher war das auch für mich eine echt coole Ergänzung für den zweiten Teil. ^^

  17. #17
    FC dient eigentlich auch nur dazu, die handlungsrelevanten Charaktere für SC vorzustellen. Klingt vielleicht ein wenig komisch, ist aber so. Wie Narcissu bereits geschrieben hat, nimmt sich das Spiel einfach sehr viel Zeit einem die Welt näher zu bringen. Wie spannend man das findet, muss jeder letztendlich für sich selbst entscheiden.

    SC zum Beispiel arbeitet viel mit den persönlichen Erfahrungen aus dem ersten Teil. Man kennt das politische System, man weiß wo sich die Städte befinden, welche Dungeons im Umkreis sind, wo andere Königreiche angrenzen usw. Auf dieses Hintergrundwissen baut das Spiel quasi komplett auf, wodurch die Welt Liberl noch einmal ein Stück authentischer wirkt.
    Außerdem lernt man hier viel über die Vergangenheit der einzelnen Charaktere kennen. Alleine deswegen lohnt sich schon SC. ^^ Besonders ein kleiner Flashback in Chapter 4 war bis jetzt eines der besten Momente im gesamten Spiel.
    Geändert von Kynero (09.11.2015 um 16:36 Uhr)

  18. #18
    Gut, dass ich Trails in the Sky noch nicht angefangen habe. Das heb ich mir dann für die Zeit auf, wenn ich mal den Nachfolger ergattere. Freu mich schon drauf.
    BITE ME, ALIEN BOY!

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    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
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  19. #19
    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen
    Gut, dass ich Trails in the Sky noch nicht angefangen habe. Das heb ich mir dann für die Zeit auf, wenn ich mal den Nachfolger ergattere. Freu mich schon drauf.
    Ich weiß nicht genau wie du das mit ergattern meinst, aber die Fortsetzung Trails in the Sky SC (Second Chapter) gibt es nur Digital entweder im PSN oder auf dem PC. Falls du mit ergattern nicht eine Preisreduktion meinst, gibt es keinen Grund zu warten.
    Beschäftigt mit: Warhammer 40,000: Rogue Trader (PC), Vernor Vinge - Eine Tiefe am Himmel, Anime Fall Season 25
    Beendet: Borderlands 4 (PC), Tower Wizard (PC), Tiny Tina's Wonderlands (PC), Fullmetal Alchemist (Anime), Elderand (PC), Wall World (PC)
    2024: Journey to Incrementalia (PC), Rogue Legacy (PC), Adrian Tchaikovsky - Die Kinder der Zeit, Liu Cixin - Die drei Sonnen, T.S. Orgel - Behemoth, Lunacid (PC), Forager (PC)

  20. #20
    Wie jetzt? War der zweite Teil nicht ebenfalls für die PSP (oder wenigstens die Vita) angekündigt?
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