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  1. #11

    The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel-Serie

    ~ Kurzfazit ~









    The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel



    Challenge #: 01
    System: Playstation 4 [EU]
    Version: 1.00


    Ein Kommando aus Terroristen hat die Garrelia-Militärfestung angegriffen. Ihr Ziel sind die gigantischen Eisenbahnkanonen, Massenvernichtungswaffen die auf den kleinen Nachbarstaat Crossbell gerichtet sind. Nur eine kleine Gruppe von Militärstudenten stellt sich ihnen in den Weg. Können sie noch rechtzeitig das Schlimmste verhindern?

    Die Geschichte springt fünf Monate in die Vergangenheit. Der Protagonist Rean Schwarzer tritt seinen ersten Schultag an der Thors-Militärakademie an. Zu seiner Verwunderung wird er aber nicht einer der fünf bestehenden Klassen zugewiesen, sondern zusammen mit seinen acht Mitschülern in eine neugegründete Sechste, die auf den "passenden" Namen "Klasse 7" getauft wurde. Das Besondere an dieser ist, dass hier Studenten, die aus unterschiedlichen sozialen Klassen stammen, vermischt werden. Denn im durch das Militär geprägten Imperium Erebonia herrscht die Adelsschicht über die normale Bevölkerung, was sich auch in der strengen Aufteilung der Schulklassen widerspiegelt. In den letzten Jahren bekam diese althergebrachte Ordnung aber Risse, seit der aus dem Bürgertum aufstrebende Giliath Osborne die Regierungsgeschäfte als Kanzler übernommen hat und das Land reformiert. Neben zahlreichen Reformen die das Leben der Bürger angenehmer gestalten, zählen zu seinen größten Errungenschaften die Durchziehung der Nation mit der Eisenbahn, die Annexion zahlreicher Anrainerstaaten, sowie die Gründung einer zentralen Militärpolizei und eines Geheimdienstes. Der Adel sieht es natürlich nicht gerne, dass sich die Machtverhältnisse zu ihren Ungunsten verschieben, weswegen es zu zahlreichen politischen Spannungen zwischen den Fraktionen kommt.
    In diesen unruhigen Zeiten sieht der Lehrplan der Klasse 7 einmal pro Monat eine mehrtägige Feldstudie vor. In diesen reisen die Schüler, in jeweils zwei Gruppen getrennt, durch das Land und lernen dabei nicht nur ihre eigene Heimat und die Menschen darin besser kennen, sondern spüren die Auswirkungen der Spannungen auch am eigenen Leib. Zusätzlich gilt es, die Differenzen in der eigenen Gruppe zu überwinden, die aus den unterschiedlichen sozialen Ständen oder verschiedenen Ansichten resultieren. Als Motivation dienen dabei die taktischen Orbments namens ARCUS. Mit diesen werden die Schüler im Kampf untereinander synchronisiert, was ihnen eine instinktive Zusammenarbeit ermöglicht, die per optischer oder akustischer Absprache unmöglich wäre. Allerdings müssen sie dazu mental auf derselben Wellenlänge liegen, sie müssen sich also gegenseitig akzeptieren und freundschaftliche Bande schließen.
    Neben ihren Ausflügen zählt auch noch die Erkundung eines mysteriösen, verlassenen Schulgebäudes auf dem Campus, welches ein Eigenleben zu führen scheint, zu ihren Aufgabengebieten.


    Die verschiedenen Kapitel, in die das Spiel unterteilt ist, folgen einem stringenten Ablauf, von dem es nur selten Abweichungen wie z.B. die Zwischenprüfungen gibt. Auf einen Kapitel-Prolog folgt ein freier Sonntag mit anschließendem Exkurs in das alte Schulhaus. Danach wird die Zeit einige Tage vorgedreht und man muss sich einer praktischen Kampfprüfung stellen, um am folgenden Wochenende für einige Tage auf eine Feldstudie in eine der vielen Regionen des Imperiums geschickt zu werden. Sind diese abgeschlossen, springt die Handlung wieder zwei bis drei Wochen in die Zukunft und der Zyklus beginnt von neuem.

    Dabei macht es allerdings nur selten den Anschein, sich an der renommiertesten Militärakademie des Landes zu befinden und der Campus gleicht eher einer Irrenanstalt voller pubertierender Paviane. Ja, ich mag den "Highschool-Humor", er ist so schön einfach gestrickt und steckt voller eindeutiger Zweideutigkeiten. Nein, weitere explizite "Unfälle" wie im Prolog braucht man nicht zu fürchten, dafür tendiert der geschriebene Humor im Spiel aber doch deutlich unter die Gürtellinie (und bezüglich einiger weiblicher Charaktere auch oberhalb davon).
    Den zentralen Dreh- und Angelpunkt stellen die Akademie und das kleine Städtchen Trista dar, in denen man die meiste Zeit verbringt. Mit deren Schülern und Einwohnern kommt man immer wieder zusammen und lernt sie so am besten kennen. Hier erinnern sich die Charaktere schon mal an vorherige, optionale Ereignisse und wenn man z.B. mit einem Charakter eine Plüschfigur kaufen geht oder Blumen verteilt, stehen diese anschließend als Dekor in den Wohnungen. Auf den Ausflügen zu anderen Städten und Orten erschließt man nach und nach die Welt und erhält so zusätzliche Eindrücke, allerdings heißt es hier "aus den Augen aus dem Sinn" und man kehrt im weiteren Spielverlauf nicht mehr in diese zurück. Es gibt aber einige NPCs die weiterreisen und die man dadurch öfter wiedertrifft, so dass sich auch hier kleinere Minigeschichten ergeben.

    Auch den Klassenkameraden kommt man so immer näher und löst nach und nach interne Konflikte, die manchmal allerdings etwas konstruiert wirken können. Leider findet zu diesen, aufgrund der Aufteilung in zwei Gruppen pro Feldstudie, immer wieder eine Entfremdung statt, wodurch man sich hinterher erst wieder an sie gewöhnen muss. Die Bonding Events an der Schule, bei denen man etwas Zeit mit ausgewählten Freunden verbringen kann und etwas über deren Persönlichkeit oder Vergangenheit erfährt, versuchen dem entgegenzuwirken. Da es sich allerdings um rein optionale Szenen handelt braucht man nichts erwarten, was die Handlung oder zukünftige Interaktion mit den ausgewählten Charakteren in irgendeiner Weise beeinflussen würde.
    Weniger begeistert war ich von der Story an sich bzw. der Art und Weise, wie diese stellenweise künstlich zurechtgeschrieben wirkt. Charaktere handeln plötzlich nicht nachvollziehbar, werden von den Autoren absichtlich verdummt und haken an den entscheidenden Stellen nicht nach, um gewisse Enthüllungen später als Plot Twist zu präsentieren. Themen die einer weiteren Erklärung bedürften und auch erklärt werden könnten werden einfach unter den Tisch gekehrt. All die aufregenden Dinge die der Nichtspieler-Party widerfahren werden komplett totgeschwiegen, selbst wenn sie tragende Ausmaße hatten. Es gibt hier keinerlei Austausch zwischen den Kameraden. Manchmal wirkt auch die Integration der Klasse selbst in die Geschehnisse arg erzwungen, z.B. wenn sie sich als einfache Studenten entschließen, unbedingt selbst in Aktion zu treten, obwohl die Polizei bereits vor Ort ist. Oder auch schon alleine die Tatsache, dass die Großereignisse immer genau an den Orten und in den kurzen Zeitfenstern stattfinden, an denen Klasse 7 zu Besuch ist. Und dann sind da noch die terroristischen Gegenspieler, die wie ein Team Rocket auftreten und denen es offenbar ziemlich egal ist wenn ihre Pläne mal wieder vereitelt werden, nein, die das sogar stolz erwartet haben, was auch immer das für einen Sinn ergeben mag.


    Alles in allem stellt Trails of Cold Steel für mich - analog zu Trails in the Sky First Chapter - einen soliden Auftakt der Reihe dar, mehr aber auch nicht. Die Charaktere sind sympathisch geschrieben und die Dialoge witzig, manchmal driftet es aber zu sehr ins Teenie-Drama ab und das an einigen Stellen wackelige Skript konnte mich nicht komplett überzeugen. Von der Sogwirkung der Crossbell-Vorgänger ist es noch ein ganzes Stück entfernt und die meisten Charaktere reichen nicht an die aus der Trails in the Sky-Serie heran.




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    The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel 2



    Challenge #: 02
    System: Playstation 4 [EU]
    Version: 1.00


    Da die Handlung nahtlos an den Vorgänger anknüpft und alles dazu Spoiler wären, möchte ich nur allgemein über das Spiel reden.

    Trails of Cold Steel 2 hinterlässt einen interessanten Ersteindruck und ich wollte wissen was nach dem ersten Teil so alles passiert- und wie es den Charakteren ergangen ist. Nach einem exzellenten vorläufigen Höhepunkt im ersten Spielabschnitt, der sich zugegebenermaßen ganz ungeniert an Handlungselementen aus Trails in the Sky Second Chapter bedient, stürzt das Spiel allerdings in ein tiefes Loch, aus dem es nicht mehr so recht herauszufinden mag.
    Während man ziellos das Land durchstreift, stolpert sich die Handlung von einem wahllosen Ereignis zu nächsten, die alle wenig überzeugen können, da es letztendlich immer auf die extreme Inkompetenz einer der Konfliktparteien hinausläuft. Und selbst wenn es mal etwas dramatischer wird, macht dem die USK 6-Präsentation einen Strich durch die Rechnung. Daneben mangelt es auch an der technischen Präsentation. Wo die vorangegangenen Serien bestimmte Actionszenen noch als vorgerenderte Videos abgespielt- und somit einen gewissen Wow-Faktor erzeugt hatten, wurde in den Cold Steel-Spielen komplett auf Ingame-Grafik gesetzt - mit allen Einschränkungen die die Engine mit sich führt. Gerade im Hinblick auf den Hintergrund von Cold Steel 2 wirkt es schon etwas traurig, wenn sich auf dem Bildschirm auf beiden Seiten jeweils nur maximal 6 Kampfeinheiten auf den Spielarealen, die für solche Szenen überhaupt nicht ausgelegt sind, gegenüberstehen.
    Selbst das Finale konnte mich nicht überzeugen, da das Spiel bzw. die Charaktere hier mit unzähligen, gehaltlosen One-Linern, ihrem übelst naiven, fehlgeleiteten Idealismus und ihrer fast schon krankhaft kollektiven Selbsttäuschung, einen neuen Tiefpunkt erreichen und die ganze vom Spiel in diesen Szenen vorgesehene Dramatik verpufft - wobei auch die gleichförmige und vorhersehbare Ausführung dieser Szenen nicht ganz unschuldig daran war. Nach einem kleinen, löblichen aber letztendlich nicht weiter relevanten Fanservice folgt dann ein komplett unnötiger, prozedural generierter, letzter letzter Dungeon, der dem Spiel schließlich den Todesstoß verpasst.

    Das soll nicht heißen dass ich das Spiel schlecht finde. Gerade die Gespräche mit den NPCs und der Humor haben mich, wie auch im Vorgänger, gut unterhalten und das Spiel über weite Strecken getragen. Die Welt wirkt lebendig, NPCs sind nicht nur Statisten sondern man kann ihre Minigeschichten verfolgen und man kann die Spielwelt dieses Mal sogar frei erkunden. Weniger begeistert war ich hingegen von Klasse 7 selbst, zu der ich nur wenig Bezug gefunden habe. Nicht nur der naive Idealismus hat mich auf Distanz gehalten, viele von ihnen kommen auch einfach viel zu eindimensional herüber. Eigentlich kann in diesem Teil nur Jusis hin und wieder glänzen. Gerade Gaius und Elliot haben mit ihrem ständig wiederholenden, einseitigen Geblubber über den Wind oder die Musik im Grunde keinerlei Daseinsberechtigung. Letzterer schafft es in vielen variablen Dialogen (aufgrund variabler Partyzusammenstellungen) oftmals nicht mal über ein "oh oh, "hehe" oder "eeek" hinaus, was echt traurig ist. Die Gastcharaktere, die nur kurze Zeit in der Party sind, fand ich allesamt interessanter als die eigentlichen Protagonisten aus der eigenen Klasse. Im Endeffekt hätte ich es besser gefunden, wenn man nur halb so viele, dafür aber besser ausgearbeitete und vor allem integriertere Charaktere in der Party gehabt hätte. Die Hälfte davon muss man ohnehin immer in der Basis zurücklassen.
    Auch die Hintergrundgeschichte ist nach wie vor interessant, auch wenn es weit weniger Hinweise gab als ich mir bei einem zweiten Teil gewünscht hätte. Das Fass zum überlaufen brachte aber die Art und Weise, wie man die Hintergründe über die direkt zugetragenen Geschehnisse aufdeckt. Wie in den Vorgängerspielen muss man im Laufe der Handlung Dokumente einsammeln, die dann am Ende entschlüsselt werden und die Wahrheit preisgeben. Dieses Mal sind sie allerdings hinter einer New Game Plus-Schranke versperrt und man muss das Spiel ein zweites Mal zu 99% durchspielen, um endlich die wohlverdienten Antworten zu erhalten. Ist ja nicht so als wäre es nicht schon lang genug. Das ist wirklich ein ganz schäbiger Schachzug von Falcom!

    Das Kampfsystem hat mir wieder viel Spaß gemacht, auch wenn ich mich immer etwas zurückhalten musste und es nie komplett ausreizen durfte, da sonst sämtlicher Anspruch flöten gegangen wäre. Gerade wenn ich bestimmte Teilabschnitte ein zweites oder drittes Mal gespielt habe (um unterschiedliche Charakter- und Dialogkonstellationen zu forcieren) habe ich sämtliche Bosse im Nu weggefegt, indem ich die S-Crafts aller Kämpfer nacheinander abgefeuert habe. Ich finde es ist eine gute Idee, mittels S-Breaks die Züge der Gegner zu stehlen, aber das an sich ist schon mächtig genug, ich denke die entsprechenden S-Crafts müssen nicht unbedingt ein Zehnfaches oder mehr des normalen Schadens bildschirmfüllend anrichten.
    Zustandskrankheiten wurden etwas abgeschwächt, da die Wahrscheinlichkeiten bei Bossen teilweise drastisch gesenkt wurden. Dafür kann man ein Accessoire erhalten, welches die Wirkzeit für Arts deutlich senkt, so dass ein Magier sie am laufenden Band abfeuern kann. Daneben gibt es andere Erweiterungen abseits der S-Crafts, die der eigenen Party gegenüber den Gegnern enorme Vorteile verschaffen, die ich aus Spoilergründen aber nicht näher erläutern möchte.
    Außerdem macht es das Spiel einem extrem leicht, U-Materials zu farmen, um damit Quarze zu verbessern oder kostengünstig die besten Accessoires herzustellen. So hatte ich am Ende des Spiels z.B. über ein Dutzend Evergreens (verbessern Ausweichrate und Treffsicherheit) und ein halbes Dutzend Abyss Shadows (erhöhen Geschwindigkeit drastisch und schützen vor ekelhaften Statuskrankheiten) und wusste gar nicht mehr, wem ich das alles ausrüsten soll.


    Trails of Cold Steel 2 markiert für mich einen Wendepunkt in der Serie, denn während ich in den vorhergehenden Teilen die Nachfolger immer stärker fand, stellt dieser Teil meiner Ansicht nach den Tiefpunkt der Serie dar. Zu meinen ganzen Kritikpunkten gesellen sich auch noch die Schwächen die schon Teil 1 plagten, wie ein Skript in dem sich die Charaktere inkonsistent verhalten und Gegebenheiten absichtlich unter den Tisch fallen gelassen werden, um sie später dann als Offenbarung aus dem Hut zu zaubern. Die normalen Nicht-Story-Dialoge sind aber immerhin noch so spaßig wie eh und je.




    Artikel









    Wertungen
    The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel 2
    ★★★☆☆ (3/5) "Positiv" ★★☆☆☆ (2/5) "Verhalten positiv"




    Trails-Serie Platzierung
    Mobile: ←L/R→ wischen für mehr Details
    # Pic Titel System Typ Wertung
    01 The Legend of Heroes: Trails to Azure
    PSP
    Basisspiel ★★★★★
    (5/5)
    02 The Legend of Heroes: Trails from Zero
    PSP
    Basisspiel ★★★★★
    (5/5)
    03 The Legend of Heroes: Trails in the Sky SC
    PSP
    Basisspiel ★★★★
    (4/5)
    04 The Legend of Heroes: Trails in the Sky the 3rd
    PC
    Basisspiel ★★★☆☆
    (3/5)
    05 The Legend of Heroes: Trails in the Sky
    PSP
    Basisspiel ★★★☆☆
    (3/5)
    06 The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel
    PS4
    Basisspiel ★★★☆☆
    (3/5)
    07 The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel 2
    PS4
    Basisspiel ★★☆☆☆
    (2/5)






    In organisatorischer Sache

    Tjo, das hat ja ziemlich lange gedauert mit den beiden Spielen. Das erste Halbjahr ist bereits vorüber und die Cold Steel-Serie ist erst zur "Hälfte" durch.
    Ich werde auf jeden Fall damit weiter machen, auch wenn ich sie bisher als deutlich schwächer als die vorherigen Ableger der Trails-Saga empfinde. Aber da die Handlung noch frisch im Gedächtnis ist, ist jetzt eben auch der beste Zeitpunkt dafür. Nach sieben Teilen werde ich nicht einfach das Handtuch werfen und es gibt ja gewisse Aspekte der Story, die ich weiter erfahren möchte.
    Allerdings werde ich das Game-Log hiermit beenden, denn für den Aufwand der da hineinfließt geben mir die Spiele einfach nicht genug zurück. Außerdem habe ich gehört, dass selbst Fans der beiden Spiele bei Teil 3 von "Storyproblemen" reden, wie werde ich dann wohl erst darauf reagieren?
    Eventuell werde ich einen Ersteindruck zum nächsten Teil verfassen und hin und wieder mal ein paar Kommentare abgeben, aber eben nichts Großes mehr.
    Geändert von Nayuta (26.07.2021 um 22:04 Uhr)
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