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  1. #1
    Shierus JRPG-Challenge 2018
    Das Fazit



    Dieses Jahr war ein voller Erfolg! Zum zweiten Mal habe ich meine JRPG-Challenge komplett erfüllt, und dieses mal sogar noch ein Extra-Spiel mit draufpacken können. Alles in allem gerechnet habe ich sogar 15 verschiedene JRPGs dieses Jahr durchgespielt, eines davon sogar zweimal - Wahnsinn!. Dank Encore-Regel konnte ich eine Spielereihe erneut spielen, die ich nie beendet habe, und auch, wenn mir immer noch ein Spiel fehlt, so bin ich doch diesmal guter Dinge, dass ich .hack 2019 endlich abschließen kann. In der folgenden Auflistung sind Bonus-Spiele auch berücksichtigt, sofern sie ein JRPG sind:


    Größte Überraschung: Star Ocean: Blue Sphere - Was soll ich sagen? Ich habe NICHTS von dem Spiel erwartet, war sogar der Überzeugung, dass ich mal gelesen habe, dass es grottenschlecht sein soll (wobei ich es evtl. mit dem GBC-Grandia verwechselt habe). Stattdessen bekomme ich ein waschechtes Star Ocean mit einem ehrgeizigen Design, dass zwar nicht immer gut umgesetzt wurde, aber dafür über gewaltige Breite und Tiefe verfügt, die man von einem Game Boy Color-Spiel gewiss nicht erwartet. Das spiele ich gerne noch einmal durch, wenn es mal einen Übersetzungspatch gibt!

    Sucht-Spiel des Jahres: Dragon's Crown Pro - Zelda BotW WÜRDE zählen, wenn ich nicht durch die Tatsache, dass ich dieses Spiel ausschließlich mit meiner Schwester spielen konnte, zu Cold Turkey gezwungen war. Bei Dragon's Crown Pro gab es keinerlei solche Sicherheitsbarrieren, und so konnte mich dieses Spiel einige Wochen lang in einen unglaublichen Sog ziehen, aus dem mich nur die Platin-Trophy retten konnte.

    Größte Enttäuschung: Nights of Azure 2 - Bride of the New Moon Das erste Nights of Azure-Spiel hat sich so sehr der Mechaniken von "Castlevania: Curse of Darkness" - eines meiner Lieblings-RPGs auf der PS2 - bedient, dass ich überzeugt bin, dass der Designer dieses Spiel ebenso geliebt hat wie ich. Nights of Azure 1 war ein Blick in eine alternative Zukunft, in der es für dieses Spiel ein spirituelles Sequel gab, in der alle Mechaniken weiterentwickelt wurden. Nights of Azure 2 hingegen hatte wohl ein komplett neues Entwickler-Team, dass anstelle des vielschichtigen Prequels wohl nur "Pokemon mit Titten und Lesben" gesehen hat, denn das war das Endergebnis. Auch Yuri-Fans fressen nicht jeden Müll, der ihnen hingeworfen wird!

    Bestes Spiel, von dem ich wusste, dass es gut werden würde: The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Muss ich noch mehr sagen? Seit über einem Jahr spiele ich mit meiner Schwester daran, und wir sind immer noch nicht fertig. Das liegt aber nicht daran, dass das Spiel nicht gut wäre, sondern, dass wir dieser Welt einfach noch nicht Goodbye sagen wollen.

    Schlechtestes Spiel, von dem ich wusste, dass es schlecht werden würde: .hack//Infection - Das ist kein Spiel, das ist ein Verkehrsunfall. Statt frecherweise 60$ für dieses Spiel zu verlangen hätte dies eine kostenlose Demo sein müssen, denn es passiert nicht viel! Aber die anderen Teile hätten auch höchstens 20 Öcken kosten dürfen. Müll, Müller, am Mülligsten!

    Surprise-Schrott des Jahres: Rockman.EXE - Operate Shooting Star: Holy Moly. Ich habe ja nicht viel erwartet, ein einfaches RPG mit Pokemon-Mechanik, nur, dass man Attacken in Form von Chips anstelle von Gegnern sammelt. Was ich bekommen habe war Bare-Bones-Schrott mit schlimmstem Padding und dem kompletten Versagen jeglichen Game Testings und jeglicher Quality Assurance. Ich hoffe, die Reihe ruht in Frieden!

    Größter Retro-Fail: Secret of Mana - Mehr muss ich wohl kaum dazu sagen.

    Gesamte Spielzeit: 698h, 49m, 8s - das ist absoluter Rekord . Umgerechnet sind das übrigens 29 Tage, 2 Stunden, 49 Minuten und 8 Sekunden. Ja, es gab einige dutzend reine Zockerwochenenden dieses Jahr. Kaum zu glauben, dass dies ausgerechnet das Jahr ist, in dem ich es trotz allem geschafft habe, 3 mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen.



    Meine persönliche Rangliste 2018:
    1. The Legend of Zelda: Breath of the Wild
    2. Dragon's Crown Pro
    3. Nights of Azure
    4. Monster Hunter World
    5. Star Ocean: Blue Sphere
    6. Knights of the Round
    7. .hack//Outbreak
    8. .hack//Mutation
    9. Nights of Azure 2 - Bride of the New Moon
    10. .hack//Infection
    11. Dragon Quest II
    12. Castlevania: Aria of Sorrow
    13. The Legend of Zelda (NES)
    14. Secret of Mana
    15. Rockman.EXE - Operate Shooting Star




    Wir sehen uns 2019 wieder...
    Gründer der JRPG-Challenge
    JRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!



  2. #2
    Woha, das 76 MB GIF killt meinen Browser ganz schön.


    Zitat Zitat von Shieru
    Die Gegner leveln nach einem unsichtbaren System auf; für jedes besiegte Monster gibt es einen unsichtbaren "Punkt", und pro Monstertyp und -farbe maximal 10. Sind genügen Punkte erreicht werden bestimmte (aber nicht alle!) Monster beim nächsten Blutmond aufgewertet.
    Ach kuck mal, das wusste ich gar nicht. Liegt wohl aber auch daran dass ich aufgrund der zerstörbaren Waffen an den ganzen Monsterlagern vorbeigelaufen und nur Gegner in den Dungeons bekämpft habe, da die Belohnungen meist weniger Wert waren als die Waffen die man dabei zerbricht.

    Zitat Zitat
    sondern mehr "Apps" auf seinem Shiekah-Stein (der eigentlich nur ein Hyrule'sches Handy ist)
    Hate to be that guy: Tablet.

    Zitat Zitat
    Das Stasis-Modul z.B. kann Gegenstände einfrieren, worauf hin man diese mit einer Waffe bearbeiten kann. Sämtliche Energie wird in einem Vektor gespeichert, wodurch man z.B. einen Felsen nach vorne oder einen Baumstamm nach oben schnellen lassen kann. Nicht nur, dass die Physics Engine des Spiels dafür sorgt, dass man dadurch Schaden macht, man kann sich so auch fortbewegen - sofern man den Fall Damage überlebt.
    Und nicht vergessen dass Waffen dabei auch Schaden nehmen... besonders toll wenn die Physik mal wieder nicht so tut wie man will...

    Zitat Zitat
    Revalis Reckenfähigkeit ist die wichtigste überhaupt, da sie euch einen Supersprung ermöglicht, der viele Rätsel erst möglich macht. Dementsprechend war das auch unser erster Vah.
    Mit (fast) voller Ausdauerleiste, der Kletterausrüstung und dem ein oder anderen Ausdauertrank bin ich eigentlich überall hingekommen. Selbst Regen konnte meine Kletterwut nicht stoppen. Manchmal muss man natürlich die optimalste Route suchen und auch das Spammen der Sprungtaste wirkt manchmal Wunder. Tatsächlich war der Orni Dungeon bereits mein dritter und ich hatte alle Türme und die meisten Schreine bereits zuvor gemacht. Aber es stimmt schon, die Fähigkeit vereinfacht das Spiel enorm und ich hatte mich nachträglich auch etwas geärgert sie erst so spät bekommen zu haben, da sie mir das Leben an der ein oder anderen Stelle hätte erleichtern können. Für das Add-On kann ich aber nicht sprechen da ich das nicht gespielt habe, möglich dass es dort Situationen gibt in der die Fähigkeit vorausgesetzt wird.

    Zitat Zitat
    Die Schreine waren super, dennoch würde ich mir für das nächste Spiel ein paar mehr "Hauptdungeons" wünschen. Vielleicht 8 statt nur 4? Jammern auf hohem Niveau.
    Finde ich nicht. Ganz im Gegenteil war ich nicht nur von der Anzahl sondern auch dem Umfang dieser Dungeons enorm enttäuscht. Hier wird in keinster Weise das sonst recht hohe Niveau der Zelda-Serie gehalten. Klar, dass man das Layout geringfügig manipulieren kann ist eine nette Sache, doch fühlte sich jeder einzelne so wie ein Tutorial-Dungeon früherer Teile an. Da geht definitiv mehr. Die Schreine sind kein adäquater Ersatz da es nur Minihäppchen im immergleichen, generischen Design sind.



    Für mich ist Breath of the Wild zwar ein gutes Spiel, aber nur ein mäßiges Zelda. Man kann sich in der riesigen Welt austoben, muss dabei aber auch viel mit generischen Aufgaben Marke Assassin's Creed leben. Kämpfen macht in dem Spiel aufgrund der zerbrechlichen Waffen überhaupt keinen Spaß. Die Seele der Zelda-Serie sind für mich die Dungeons und hier enttäuscht es mit lediglich vier Hauptdungeons, dem unspektakulären Enddungeon bei dem man im Grunde an allen Gegnern vorbeiklettern kann sowie den fünf-Minuten Schrein-Häppchen auf ganzer Linie. Zudem lässt die Varianz an Werkzeugen stark zu wünschen übrig, auch wenn sie etwas vielseitiger einsetzbar sind als in früheren Titeln. A Link Between Worlds hat für mich gezeigt wie Zelda auszusehen hat, Breath of the Wild ist für mich da eher ein Rückschritt mit zuviel Leerlauf.





    Jedenfalls Glückwunsch zur absolvierten Challenge und auf gutes Gelingen in 2019!
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    Zuletzt beendet Beendet
    King's Field 3 [PS1] 2023:
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    2022:
    Infinite Undiscovery [X360] | Willow [NES] | Crystalis [NES] | The Tower of Radia [NES] | Persona 5 Strikers [PS4] | Blue Dragon [360] | Magus [PS3]
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  3. #3
    Zitat Zitat von Nayuta Beitrag anzeigen
    Woha, das 76 MB GIF killt meinen Browser ganz schön.
    Ich dachte eigentlich, imgur hätte das runterskaliert. Naja.

    Zitat Zitat
    Ach kuck mal, das wusste ich gar nicht. Liegt wohl aber auch daran dass ich aufgrund der zerstörbaren Waffen an den ganzen Monsterlagern vorbeigelaufen und nur Gegner in den Dungeons bekämpft habe, da die Belohnungen meist weniger Wert waren als die Waffen die man dabei zerbricht.
    Mit so einer Min-Maxerei wären wir, glaub ich, nicht glücklich geworden.

    Zitat Zitat
    Hate to be that guy: Tablet.
    Nope, Handy.

    Zitat Zitat
    Mit (fast) voller Ausdauerleiste, der Kletterausrüstung und dem ein oder anderen Ausdauertrank bin ich eigentlich überall hingekommen. Selbst Regen konnte meine Kletterwut nicht stoppen.
    X (bzw, bei Standardeinstellung B) lässt Link meistens kurz "auflaufen", wodurch er selbst an steilsten Hängen noch Ausdauer regenerieren kann. Oder man mapft einfach zwischendrin dreihundert Fleischspieße mit Ausdauerheilung drauf

    Zitat Zitat
    Tatsächlich war der Orni Dungeon bereits mein dritter und ich hatte alle Türme und die meisten Schreine bereits zuvor gemacht. Aber es stimmt schon, die Fähigkeit vereinfacht das Spiel enorm und ich hatte mich nachträglich auch etwas geärgert sie erst so spät bekommen zu haben, da sie mir das Leben an der ein oder anderen Stelle hätte erleichtern können. Für das Add-On kann ich aber nicht sprechen da ich das nicht gespielt habe, möglich dass es dort Situationen gibt in der die Fähigkeit vorausgesetzt wird.
    Nicht wirklich

    Zitat Zitat
    Finde ich nicht. Ganz im Gegenteil war ich nicht nur von der Anzahl sondern auch dem Umfang dieser Dungeons enorm enttäuscht. Hier wird in keinster Weise das sonst recht hohe Niveau der Zelda-Serie gehalten. Klar, dass man das Layout geringfügig manipulieren kann ist eine nette Sache, doch fühlte sich jeder einzelne so wie ein Tutorial-Dungeon früherer Teile an.
    Ich meinte nicht nur vom reinen technischen Gameplay-Aspekt. Ich fand die Idee einfach toll, in nem gigantischen, sich bewegenden Dungeon rumzulaufen (aber ohne, dass dich die Physik dabei ärgert), dazu dann noch die Gespräche mit den Recken, deren Geist dort gefangen ist, sowie der Bosskampf, nach dem man nun endgültig die Kontrolle über das Vieh Vah zurückerlangt - einfach traumhaft! <3 Für Storydungeons fand ich das hier durchaus okay, da man ja die Schreine für die "technischen, Gameplaylastigen" Dungeons hat - ich hätte mir nur einfach mehr Dungeons gewünscht, in denen man die Reckenfähigkeiten einsetzen kann. Vielleicht einige Dungeons, die man nur dann betreten kann, wenn man eine entsprechende Fähigkeit hat? Link Between Worlds hat das ja mit den Schildern vor den Dungeons, die die Items anzeigen, die man mitnehmen muss, ja schon hervorragend gelöst.


    Zitat Zitat
    Da geht definitiv mehr. Die Schreine sind kein adäquater Ersatz da es nur Minihäppchen im immergleichen, generischen Design sind.
    Jo, stimme ich dir zu,

    Zitat Zitat
    Für mich ist Breath of the Wild zwar ein gutes Spiel, aber nur ein mäßiges Zelda. Man kann sich in der riesigen Welt austoben, muss dabei aber auch viel mit generischen Aufgaben Marke Assassin's Creed leben.
    Ich fand BotW wesentlich durchdesignter als andere Open Worlder, die mir meistens aus genau dem Grund keinen Spaß machen: Sie wirken eher so, als hätte man 100 halbgare Ideen in einen Topf geworfen. BotW hatte, wie erwähnt, "nur" zwei Hand voll Ideen, die dafür bis zum Ende durchdesignt worden sind.

    Zitat Zitat
    Kämpfen macht in dem Spiel aufgrund der zerbrechlichen Waffen überhaupt keinen Spaß. Die Seele der Zelda-Serie sind für mich die Dungeons und hier enttäuscht es mit lediglich vier Hauptdungeons, dem unspektakulären Enddungeon bei dem man im Grunde an allen Gegnern vorbeiklettern kann sowie den fünf-Minuten Schrein-Häppchen auf ganzer Linie.
    Vielleicht mal ein anderer Aspekt: Was mir sehr gut gefallen hat war, dass nicht nur mehrere Lösungswege angeboten wurden, sondern dass man mit viel Trickserei auch eigene Lösungen finden kann. Die Dungeons, in denen man Elektroleitungen legen muss kann man z.B. auch mit Hilfe von Metallwaffen aus dem eigenen Inventar lösen. Die einzigen beiden Schreine, die ich doch arg uninspiriert fand waren die, in denen man ein 5x5 "Schachbrett" mit Vertiefungen hatte, in die man die Kugeln legen musste. Die Lösung von Schrein A war hierbei das Ausgangs-Muster von Schrein B (und umgekehrt). Achja, und die 4 Schreine, die man mit 1HP machen musste (Expansion only) können mich mal.

    Zitat Zitat
    Zudem lässt die Varianz an Werkzeugen stark zu wünschen übrig, auch wenn sie etwas vielseitiger einsetzbar sind als in früheren Titeln. A Link Between Worlds hat für mich gezeigt wie Zelda auszusehen hat, Breath of the Wild ist für mich da eher ein Rückschritt mit zuviel Leerlauf.
    Ich bin zwiegespalten. Einerseits hoffe ich natürlich, dass wir auch wieder ein klassisches Zelda bekommen (allerdings ohne Handholding wie in den DS Teilen und in Skyward Sword!) - am liebsten wäre mir dabei sogar die Formel aus Link Between Worlds! Andererseits fand ich gerade die Menge an Dingen, die man tun konnte, in BotW toll. Wie gesagt, 215 Stunden and still counting!


    Darf man fragen, wie viel Spielstunden du für das Spiel gebraucht hast? Theoretisch kann man es ja in weniger als 1 Stunde durchspielen.

    Zitat Zitat
    Jedenfalls Glückwunsch zur absolvierten Challenge und auf gutes Gelingen in 2019!
    Danke, danke, dir ebenso!
    Gründer der JRPG-Challenge
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  4. #4
    Zitat Zitat
    Nope, Handy.
    Von der Größe her eindeutig ein 7" Tablet, von der Referenz zum Wii U Tablet ganz zu schweigen (man legt das Tablet in einigen Schreinen sogar in einen Slot um dann eine Vorrichtung per Tablet-Gyroskop zu bedienen). Und telefonieren kann Link damit auch nicht, Zelda spricht direkt in seinen Kopf.

    Zitat Zitat
    Darf man fragen, wie viel Spielstunden du für das Spiel gebraucht hast? Theoretisch kann man es ja in weniger als 1 Stunde durchspielen.
    Knapp über 100 Stunden, aber nur für das Grundspiel, das Add-On habe ich mir nicht mehr gekauft. Die meiste Zeit ist fürs Durchkämmen der Welt draufgegangen. Hab alle Türme erklommen, alle Schreine gelöst, das Masterschwert geholt, alle Erinnerungen gefunden, das Fertighaus-Dorf aufgebaut etc.
    Bei der Bogen- oder Schildtasche (weiß nicht mehr genau welche es war) fehlen mir noch zwei Slots aber um die benötigten Krog-Samen zu suchen fehlte mir dann die Motivation, da das sowieso immer die selben Dinge sind die man dafür machen muss, auch wenn es ein knappes Dutzend unterschiedlicher Aufgaben sind. Aber irgendwann nutzen die sich halt auch ab. Gibt auch noch ein paar Nebenquests die ich nicht gemacht habe, z.B. wenn Leute ein bestimmtes Gericht verlangten (kochen = langweilig) oder nach speziellen Waffen fragten.
    Geändert von Nayuta (26.12.2018 um 20:33 Uhr)
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  5. #5
    Zitat Zitat von Shieru Beitrag anzeigen
    Schlechtestes Spiel, von dem ich wusste, dass es schlecht werden würde: .hack//Infection - Das ist kein Spiel, das ist ein Verkehrsunfall. Statt frecherweise 60$ für dieses Spiel zu verlangen hätte dies eine kostenlose Demo sein müssen, denn es passiert nicht viel! Aber die anderen Teile hätten auch höchstens 20 Öcken kosten dürfen. Müll, Müller, am Mülligsten!

    Das habe ich vor zig Jahren mal abgebrochen, weil ich die Dungeons dermaßen schlecht fand, dass ich die an sich interessante Grundidee das Spiel für mich nicht retten konnte.Bei 20 Stunden reizt es mich fast wieder, es noch einmal zu versuchen, aber irgendwie ... lieber nicht.
    Wer braucht Photobucket? Kein Schwein!
    Libenter homies id, quod volunt, credunt.
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  6. #6
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen

    Das habe ich vor zig Jahren mal abgebrochen, weil ich die Dungeons dermaßen schlecht fand, dass ich die an sich interessante Grundidee das Spiel für mich nicht retten konnte.Bei 20 Stunden reizt es mich fast wieder, es noch einmal zu versuchen, aber irgendwie ... lieber nicht.
    Denk dran: Es sind nicht 20 Stunden, sondern 80, mit genug Story, um ein 20-Stunden-Spiel gerade mal so zu füllen!
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