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Na ja, durch Filter lässt sich da nicht so viel machen. Der Mod ist 'ne tolle Idee und verbessert vieles auch merklich (hat aber auch ein paar Nachteile), aber das kommt nie auch nur ansatzweise an richtige HD-Ressourcen ran. Das Traurige ist: Die Bilder lagen ja ursprünglich in höherer Auflösung vor (die von einem Künstler findet man sogar im Internet, weil er sie vor ein paar Jahren mal hochgeladen hatte), aber Square Enix scheint die ursprünglichen Dateien verloren zu haben.![]()
Schade eigentlich, für mich war Sue immer ein tragender Charakter der ordentlich Stimmung in die Party bringt.Zitat von Knuckles
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Vor allem finde ich die Charakterisierung der beiden als KINDER ernsthaft essentiell für die Geschichte. In Grandia geht es viel deutlicher als sowieso üblich in dem Genre um das Erwachsenwerden durch einen Kontakt mit anderen Menschen und mit dem Rest der Welt. Sues Arc gehört da auch in seiner Endgültigkeit unbedingt mit rein, auch für Justin selbst.
Ich muss sagen, als ich es als Jugendlicher gespielt habe, mochte ich es erstmal seeehr lange nicht, erst bei, kA, 2/3 hat es mir zunehmend gut gefallen, und am Ende habe ich es richtig geliebt. Ich denke aber, heute könnte ich es mehr wertschätzen, weil ich a) nicht mehr selbst so bin () und b) sehe, was sie da machen.
... ändert aber natürlich nicht viel dran, dass man 20+ Stunden mit einem nervigen Justin auskommen muss. ^^
Momentan geht es nur schleppend voran, wobei ich bei Final Fantasy VI fast schon durch bin. Derzeit ärgere ich mich noch ein bisschen mit dem Boss auf dem Tower of Fanatics rum, denn als Abschiedsgeschenk lässt es nochmal Ultima los und killt so meine Leute. Eigentlich kann ich das Problem ziemlich leicht lösen, aber lieber stufe ich meine Charaktere noch ein bisschen auf. Nebenher werde ich mir noch die vier GBA-exklusiven Esper holen, um auch ja nichts zu verpassen. Danach muss ich auch noch das letzte Side Quest mit Strago und Relm erledigen, die mir eigentlich gar nicht zusagen. Leider bleibt mir nichts anderes übrig. Sobald das Spiel beendet ist, werde ich aber mit einem anderen Titel weitermachen. Werde daher auf den Zusatzcontent der GBA-Fassung verzichten. Danach gibt es auch selbstverständlich eine Zusammenfassung und vielleicht überarbeite ich dann auch endlich meinen Startpost.
Durchgespielt am: 28. Januar 2018 Durchgespielt auf:
Die Story
Das Imperium schlägt zurück, denn in Narshe wurde eine Esper gefunden, die das Imperium unbedingt haben will. Niemand weiß, was es mit diesem zauberhaften Wesen auf sich hat, doch Terra (die durch eine "Sklavenkrone" vom Imperium kontrolliert wird), Wedge und Biggs sollen das tiefgefrorene Wesen in ihren Besitz bringen. Klappt natürlich wunderbar, denn Wedge und Biggs werden getötet, während Terra der Kontrolle des Imperium entgehen kann und nun auf der Flucht vor Imperator Gestahl und dem irren General Kefka ist. Dabei begegnet sie demDiebSchatzsucher Locke, dem notgeilen König von Figaro Edgar, seinem stark muskulösen Bruder Sabin, dem im Mittelalter steckengebliebenen Ritter Cyan, der Verräterin Celes, dem geheimnisvollen Ninja Shadow, dem Jungen aus dem Film "Dschungelbuch", hier genannt Gau, dem Glücksspieler Setzer, den Fußabtretern Mog und Umaro, der/die/das Gogo und der nervigen Enkelin Relm mit ihrem Opa Strago. Sie allen machen es sich zum Ziel, zuerst Gestahl und schießlich Kefka aufzuhalten.
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Nun könnte man meinen, dass ich die Geschichte und die Charaktere nicht ernst nehme, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Jeder einzelne Charakter ist für die Story wichtig und jede/r von ihnen hat Grund genug das Imperium zu zerstören. Sei es für das Leid, dass durch die Angriffe des Imperiums gegen das normale Volk entsteht, heimtückische Mordanschläge, Experimente an Menschen und Espern usw. Und um das Ziel, die Zerstörung des Imperiums zu erreichen, schließen sich diese ungleichen Charaktere zusammen. Doch all die Kraft die sie versammeln, reicht nicht aus, den geisteskranken Generalen Kefka zu stoppen, so dass dieser zum Ende der ersten Hälfte des Spiels tatsächlich sein Ziel (im Gegensatz zu vielen anderen Bösewichten) erreichen kann ...
Das Gameplay
In den letzten Jahren sind viele Final Fantasy-Teile erschienen, doch war immer von vornherein klar, wer der Hauptcharakter ist. Nicht so bei Final Fantasy VI, denn wie schon erwähnt, ist jeder einzelne Charakter für die Story wichtig und ihre oder seine Hintergrundgeschichte fügt sich perfekt in das Gesamtbild ein. War es früher auch so, dass nahezu alle Charaktere alles erlernen konnten (Final Fantasy IV zuvor ausgenommen), hat hier jeder Charakter sein spezifisches Skill, dass nur er/sie benutzen kann (die Ausnahme ist hier Gogo, denn er/sie/es kann neben Mimic auch ALLE anderen Skills nutzen (vorausgesetzt es wurde dort auch alles gelernt). Bei der Story habe ich zwar die Esper erwähnt, jedoch die Nennung von Magie vermieden. In der Welt von Final Fantasy VI spielen die Esper eine verdammt wichtige Rolle, denn sie können den Menschen Magie beibringen (insgesamt sind sie aber wichtig für die Story, aber dafür dürft ihr das Spiel selbst spielen). Ist man also nicht gerade mit beschäftigt die Story zu erleben, kann man sich den Skills der Charaktere oder der Magie widmen, denn bei manchen Sachen dauert es dann doch Stunden sie zu lernen. Besonders Gau ist hier zeitintensiv, denn er kann die Skills von nahezu allen Gegnern erlernen (und das auch nur auf einem Punkt in der Welt). Zu Beginn ist man noch oft zu Fuß unterwegs (und man kann sich hin und wieder auch einen Chocobo mieten), aber mit Setzer erhält man auch gleichzeitig ein Luftschiff, so dass einem die ganze Welt offen steht. Dies ist besonders in der zweiten Hälfte des Spiels interessant, denn in der Theorie kann man das Spiel dort bereits mit drei Charakteren durchspielen (nicht dass das einfach wäre ...).
Meine Meinung
Ich habe Final Fantasy VI seit dem erstmaligen US-Release auf dem Super Nintendo nun schon einige Male durchgespielt. Dies endete jedoch mit dem letzten Durchgang auf dem Game Boy Advance zum damaligen US-Release. Seitdem habe ich das Spiel nicht mehr in die Hand genommen und auch nicht mehr gespielt. Da ich in der Vergangenheit auch nie wirklich 100%ige darauf geachtet habe, was die Charaktere so alles von sich geben, habe ich auch denke ich viele Sachen bezüglich der Story verpasst. Dies war der Grund, wieso ich das Spiel dieses Jahr in die JRPG-Challenge aufgenommen habe, denn ich wollte dieses Meisterwerk wieder erleben, während ich gleichzeitig auch endlich mal auf ALLES achte, was die Charaktere sagen und erzählen. Und es hat sich gelohnt, denn das Spiel hat in all den Jahren kein Stück seines Charmes eingebüßt. Viele Leute finden noch heute Final Fantasy VII grandios und es ist wirklich ein großartiges Spiel, aber Final Fantasy VI konnte mich bereits davor und auch Jahre danach durch die zahlreichen Charaktere und dem besten Bösewicht der Reihe aka Kefka in seinen Bann ziehen.
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Ich hoffe Ave ist von meinem Bericht nicht enttäuscht, denn irgendwie ist er recht kurz ausgefallen und so... nichtssagend.Ich muss echt noch daran arbeiten, was ich darin alles schreiben will und wie es aussehen soll. Wenn also jemand Tipps hat, dann nur her damit.
Ich bin nur enttäuscht, dass ich ihn mir jetzt nicht in aller Ruhe durchlesen kann, weil ich an einer Seminararbeit sitze.Zitat
Sobald ich mir das durchgelesen habe gibt es auch eine ordentliche Antwort.![]()
Ach, kurze Berichte kommen, denke ich, generell besser an (was ich mir vielleicht mal zu Herzen nehmen sollte xD)
Man kann bei FFVI sicher noch viel tiefer reingehen, was Story / Charaktere angeht, aber hast die Prämisse ja eigentlich schon auf den Punkt gebracht. Finds bei älteren Spielen auch immer schwer, wie viel man eigentlich als "bekannt" annehmen darf. Dann wäre mehr zu den beiden Hälften des Spiels sicher nicht verkehrt gewesen, weil das schon ein sehr herausragendes Feature von VI ist.
Deiner Meinung kann ich im Wesentlichen beipflichten - VI ist einfach ein großartiger Teil der Reihe. Bin aber echt überrascht, dass Du bisher die Story und Charaktere nie so richtig mitgenommen hast, was ja eigentlich bei vielen der Grund ist, weswegen sie das Spiel so gut finden *g*
Glaube VI ist auch relativ unumstritten, was die Qualitäten angeht. Zumindest findet man bei VII und den Teilen danach viel mehr Diskussion, ob die Spiele wirklich so gut sind oder Leute nur (nostalgischen) Mist verzapfen.
Sylverthas' Second Devolution (RPG-Challenge 2025): Zelda's Adventure, Zelda - Wand of Gamelon, Link - Faces of Evil, That Dragon Cancer, 2025 Abschlussfazit
Die Story an sich ist mir ja schon immer bekannt und die kann man gar nicht ignorieren. Im Gegensatz dazu kann man die Beweggründe der Charaktere dafür leicht überlesen, weshalb ich ja dieses Mal so genau aufgepasst habe.
Ich denke ich werde den Bericht morgen noch etwas überarbeiten, denn hier und da habe ich noch eine Idee gehabt (dabei werde ich dann doch etwas mehr auf die Story, die beiden Hälften und auch die Charaktere eingehen).
Ist auch immer etwas was ich FFVI positiv anrechne: Die Tatsache, dass alle Charaktere (bis auf Gogo und Umaro) wirklich Relevanz in der Story haben und auch super miteinander agieren. Das zeigt sich eben auch im Gameplay, wo wirklich jeder Charakter irgendeinen Nutzen hat. Spiele mit einem großen Cast laufen immer Gefahr gewisse Charaktere zu priorisieren, aber FFVI hält sich da so ziemlich perfekt die Waage. Ich denke, dass es auch irgendwie gefördert immer mal wieder durchzuswitchen und nicht nur bei dem selben Team zu verbleiben.Zitat
Dann noch die Tatsache, dass der Antagonist auch wirklich seine Machenschaften umsetzt und die Konsequenzen spürbar sind. Sowas war gerade zu der Zeit wirklich was besonderes.
Sehe ich genauso. FF VI-IX haben einen besonderen Platz in meinem Herzen, aber gerade von VI würde ich mir ein Remake wirklich extrem wünschen. Andererseits hätte ich auch Angst, dass sie den Charme des Originals nicht mehr richtig einfangen könnten...Zitat
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