Zitat
Du hast einen Guide benutzt, oder?
Für die Skulltullas tatsächlich nicht, nein. Die fand ich dank des Symbols auf der Map wenn man alle in einem Dungeon gefunden hat und dank des lautstark-penetranten Geräuschs, dass die Biester erzeugt haben, auch gar nicht so furchtbar.
Außerhalb der Dungeons durfte man einfach nicht gezielt nach ihnen suchen, man ist zwangsläufig auf sie gestoßen, wenn man die Welt erkundet hat und mal in jeden Erdhügel was gepflanzt hat.
Negativ fand ich diese Geisterseelen aus Twilight Princess, die nur nachts erschienen und nur sichtbar warden, wenn man den Wolfssinn benutzt hat. Da hätte man theoretisch abhilfe schaffen können, wenn man eine Ähnliche Funktion einbaut wie für die Herzteile: Einen Seher irgendwo, der einen den ungefähren Ort zeigt, wo ein noch nicht gefundener Geist ist. Das psart einem vor allem auch dieses extrem nervige Ablaufen aller Stellen (wenn man einen Guide benutzt), weil man nicht mehr weiß, welche Orte man schon hat und welche nicht.
Sie geben EXP und Edelsteine/Ausrüstungsteile. Find ich besser als die ganze Zeit Monster zu klatschen. Außerdem muss man nicht im Nachhinein an bestimmten Orten Items suchen (Äpfel, Brillen etc.), sondern kann sie schon im voraus farmen. Wenn man Glück hat, braucht man garnicht erst auf die Suche gehen und kann direkt die Belohnungen einstreichen. Sammel-Items und Monstermaterial erledigen sich so ziemlich im Vorbeigehen.Zitat von BDraw
Was ich nicht gut finde, sind aber solche Sachen wie die Spektralschnecke, die man nicht ertauschen oder erquesten kann, sondern nur ganz selten findet. Diese Seltenheit macht mir momentan den Aufbau von Kolonie 6 madig. Eine andere Sache sind die Tauschpersonen. Man hat keinen Überblick darüber, welche Person sich exakt wo befindet (das kriegt man nur grob im Harmoniediagramm raus) und welche Items konkret getauscht werden können. Auswendig lernen ist schwer, weil die Protagonisten durch erfolgreiche Quests im Ruf steigen und sich bei den Tauschpartnern dadurch neue Items ergeben.
Ich selber will dieses System nutzen, aber ohne Tauschpartner und mit wesentlich weniger Sammel-Items pro Areal. Außerdem sollen alle Sammel-Items gleichoft vorkommen.
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Ich hab den rest nicht gelesen, aber hier mal meine Meinung dazu:
Man kann Sammelquests genau wie jede andere Art von Quests interessant oder weniger interessant gestalten.
Im Fall von DragonAge2 z.B. muss man des öfteren für einen Alchemisten seltene Zutanten zusammensuchen, welche meist Bestandteile von mehr oder minder starken Bossmonstern sind und manchmal hängt eine kleine Quest an einer der Zutaten, was es zwar langwierig macht, die erforderlichen Objekte zusammenzubekommen, aber von der "nervigen" Sammelquest bekommt man praktisch nix mit. Auf jeden Fall ist es zwar aufwändiger aber auch spektakulärer, als in den Wald zu gehen und auf einer 50x50 Map Pilze zu suchen.
Um deine Frage etwas konkreter zu beantworten: Du musst wie in allen Fällen hier die Mitte zwischen beidem finden, aber du solltest sie interessant gestalten, sei es durch knifflige Rätsel oder durch Bosskämpfe.
Objekte einfach aus der Landschaft rauszulooten ist etwas langweilig, aber vorallem zu Beginn eines Spiels eigentlich noch ganz ok, solange es sich nicht allzusehr häuft.
Geändert von Yenzear (12.04.2014 um 14:50 Uhr)