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  1. #1
    Also die Synchro hat mir doch recht gut gefallen aber hey bis zu FFX gab es ja damals vorher noch gar keine von daher finde ich es schon bemerkenswert was die da geleistet haben in FFXII.

    off topic: die von SE sollten bei FFXIII blos keinen bockmist bauen oder die verhunzen sich den Start auf den Next-Gen Konsolen.

  2. #2
    Zitat Zitat von Dark Cloud Beitrag anzeigen
    Also die Synchro hat mir doch recht gut gefallen aber hey bis zu FFX gab es ja damals vorher noch gar keine von daher finde ich es schon bemerkenswert was die da geleistet haben in FFXII.

    off topic: die von SE sollten bei FFXIII blos keinen bockmist bauen oder die verhunzen sich den Start auf den Next-Gen Konsolen.
    Egal, ob Bockmist oder nicht, es wird garantiert wieder die einen begeistern, andere enttäuschen und die Meinungen auseinander treiben. Es gibt einfach keinen objektiven Bockmist und FF ist mittlerweile so manifestiert, dass es sich garantiert verkaufen wird. Und wenn es nur dazu gekauft wird, um es zu spielen und danach in Foren zu zerreissen. Und jedes neue FF bringt auch immer eine neue FF Generation mit sich, die unbedarft daran gehen und deshalb vielleicht auch über Unzulänglichkeiten und Fehler hinwegsehen.

  3. #3
    Zitat Zitat von invincible Lilly Beitrag anzeigen
    Und wenn es nur dazu gekauft wird, um es zu spielen und danach in Foren zu zerreissen.
    Den Eindruck habe ich ja derzeit vor allem in Bezug auf FFXII ... aber wir wollen ja keine Namen nennen

    Ansonsten möchte ich noch hinzufügen, dass man nicht nur als Neuling der Serie oder des Genres, sondern auch als langjähriger Fan irgendwann an den Punkt kommt, wo man das alles etwas gelassener sieht bzw. aus der Ferne betrachtet und sich auch nicht mehr ganz so sehr über kleinere Fehler aufregt. Bis jetzt hat mir noch jedes FF der Hauptreihe Spaß gemacht, wenn auch das eine mal mehr als das andere.

    Wenn man an den Spielen seine Freude haben will, sollte man nunmal an Veränderungen gewöhnt sein.

  4. #4
    Zitat Zitat von Dark Cloud Beitrag anzeigen
    [...] off topic: die von SE sollten bei FFXIII blos keinen bockmist bauen oder die verhunzen sich den Start auf den Next-Gen Konsolen.
    Die werden schon keinen Mist bauen. Ich denke wenn man sich nicht alles schwer macht als Spieler, kann man über Mist (wie auch immer der aussehen mag) hinwegsehen. Immerhin hat sich auch 'FFX-2' himmlisch verkauft!

    Zitat Zitat von invincible Lilly Beitrag anzeigen
    [...] Es gibt einfach keinen objektiven Bockmist und FF ist mittlerweile so manifestiert, dass es sich garantiert verkaufen wird. Und wenn es nur dazu gekauft wird, um es zu spielen und danach in Foren zu zerreissen. Und jedes neue FF bringt auch immer eine neue FF Generation mit sich, die unbedarft daran gehen und deshalb vielleicht auch über Unzulänglichkeiten und Fehler hinwegsehen.
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Den Eindruck habe ich ja derzeit vor allem in Bezug auf FFXII ... aber wir wollen ja keine Namen nennen

    Ansonsten möchte ich noch hinzufügen, dass man nicht nur als Neuling der Serie oder des Genres, sondern auch als langjähriger Fan irgendwann an den Punkt kommt, wo man das alles etwas gelassener sieht bzw. aus der Ferne betrachtet und sich auch nicht mehr ganz so sehr über kleinere Fehler aufregt. Bis jetzt hat mir noch jedes FF der Hauptreihe Spaß gemacht, wenn auch das eine mal mehr als das andere.

    Wenn man an den Spielen seine Freude haben will, sollte man nunmal an Veränderungen gewöhnt sein.
    Jetzt weiß ich auch endlich, wieso ich mich hier anmelden wollte! Dies sind zwei echt gute Beiträge. Ich denke ich muss hierzu nichts mehr sagen...

  5. #5
    Zitat Zitat von TormentorCIP v2 Beitrag anzeigen
    Jetzt weiß ich auch endlich, wieso ich mich hier anmelden wollte! Dies sind zwei echt gute Beiträge. Ich denke ich muss hierzu nichts mehr sagen...
    Ist ja echt herzerwärmend. Nichtsdestotrotz (schreibt man sowas aneinander?) herzlich willkommen hier.

    Zitat Zitat von Judge
    Zumindest hat es diese Serie - trotz Mainstream-Vorwürfen - irgendwie geschafft, dass jeder Teil als Einzigartig betrachtet werden kann.
    Findest du?
    Eigentlich waren die Änderungen in der Serie immer sehr überschaubar gewesen von Teil zu Teil. Ein bisschen wurde an der Grafik poliert, beim Abilitysystem wurde immer mal wieder was neues ausprobiert, und ein paar kleine Experimente sind am Rande eingebaut, wie etwa ein moderneres Setting.
    Natürlich war ein Generationswechsel immer ein Anlass für neue Ideen, weswegen die Unterschiede zwischen den Generationen ein klein wenig extremer ausfallen.

    Richtig revolutionär wurden die Teile aber erst mit FFX. Die PS2 wurde zur Generation der Neuen Wege, was FF und seine Traditionen anging.
    Keine vorgerenderten Bildschirme, Sprachausgabe, deutliche Änderungen was das KS anging, Fortsetzungen von Teilen...
    Dagegen wirken FFI-IX fast noch wie aus einem Guss.

    Es hängt natürlich auch davon ab, wie sensibel man schon für kleinere Änderungen ist, aber diese Vielfalt, die du ansprichst, gibt es eigentlich noch nicht allzu lange... relativ jedenfalls. Es kommt darauf an, mit welchen anderen Serien man FF vergleicht, und unter die Lupe nimmt, wie stark diese an ihren Traditionen festhalten.

  6. #6
    Zitat Zitat von Diomedes zu Tormentor CIP v2
    Ist ja echt herzerwärmend. Nichtsdestotrotz (schreibt man sowas aneinander?) herzlich willkommen hier.
    Das kommt ja spät, aber es kommt nie zu spät.

    Wo wir gerade bei FF XII sind. Hat eigentlich jemand von Euch mal das Video aus Tormentors Sig angeklickt? "Join me in Death" ist wirklich sehenswert und gibt dem Spiel eine kleine neue Betrachtungsweise.

    Es war traurig, hier hat keiner reagiert, als er es vorgestellt hat. :/

  7. #7
    Zitat Zitat von invincible Lilly Beitrag anzeigen
    Das kommt ja spät, aber es kommt nie zu spät.

    Wo wir gerade bei FF XII sind. Hat eigentlich jemand von Euch mal das Video aus Tormentors Sig angeklickt? "Join me in Death" ist wirklich sehenswert und gibt dem Spiel eine kleine neue Betrachtungsweise.

    Es war traurig, hier hat keiner reagiert, als er es vorgestellt hat. :/
    Joap hab es mir angeschaut. Die einzige Stelle wo ich wirklich was gefühlt habe, war die Stelle mit Reks. Fand sein Schicksal schon ziemlich traurig..
    Den Anfang fand ich storymäßig nämlich grandios, wurde aber später zu einer sogenannten "Ebbe"..

  8. #8
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen
    Findest du?
    Eigentlich waren die Änderungen in der Serie immer sehr überschaubar gewesen von Teil zu Teil. Ein bisschen wurde an der Grafik poliert, beim Abilitysystem wurde immer mal wieder was neues ausprobiert, und ein paar kleine Experimente sind am Rande eingebaut, wie etwa ein moderneres Setting.
    Jap, eigentlich schon. Wie der Richter bereits gesagt hat ... sicher ist Final Fantasy nicht die innovativste RPG-Reihe da draußen, die sich jedes Mal komplett selbst neu erfindet. Doch wird mit jedem Teil etwas neues ausprobiert, was wir so noch nicht hatten und jedes der Spiele für sich genommen einzigartig macht.
    Und das findet sich bei FF eher als bei anderen Serien wie zum Beispiel Tales of oder Suikoden. Final Fantasy spielt ja auch immer in einer komplett neuen Welt und beinhaltet ein Abilitysystem, das in noch keinem anderen Teil der Serie verwendet wurde.
    Ich glaube dieses immerwährende Gefühl von Frische und der Thrill, dass man gar nicht so genau vorhersagen kann, wie nun z.B. ein FFXIII oder XIV gameplay- und storytechnisch aussehen wird, macht mit am meisten den Erfolg dieser Spielereihe aus.
    Zitat Zitat von invincible Lilly Beitrag anzeigen
    Wo wir gerade bei FF XII sind. Hat eigentlich jemand von Euch mal das Video aus Tormentors Sig angeklickt? "Join me in Death" ist wirklich sehenswert und gibt dem Spiel eine kleine neue Betrachtungsweise.

    Es war traurig, hier hat keiner reagiert, als er es vorgestellt hat.
    Ja, hab ich ^^ Aber aus Höflichkeit hab ich lieber nix geschrieben, weil es mir nicht besonders gut gefallen hat. Der wesentliche Punkt eines jeden Musikvideos ist es, die Einstellungen passend zum Takt der Musik zu zeigen. Das war hier nicht wirklich der Fall oder immer verzögert, wesalb es imho ein wenig willkürlich aussah. Die Mucke rockt los (und ich mag das Lied ^^), aber im Video sieht man davon im selben Moment überhaupt nichts oder erst ein paar Sekunden später.
    Aber stelle da ohnehin ziemlich hohe Ansprüche, was AMVs angeht. Ein richtig gutes zu FFXII ist mir eigentlich noch gar nicht untergekommen, darauf warte ich leider immernoch. Sorry, Tormentor -_^

  9. #9
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    [...] Aber stelle da ohnehin ziemlich hohe Ansprüche, was AMVs angeht. Ein richtig gutes zu FFXII ist mir eigentlich noch gar nicht untergekommen, darauf warte ich leider immernoch. Sorry, Tormentor -_^
    Hierbei handelt es sich um einen Ansporn... zumindest sehe ich dies so!

  10. #10
    Zitat Zitat von TormentorCIP v2 Beitrag anzeigen
    Ich denke er ist zu diesem "Monster" geworden, weil all seine Brüder vor ihm, besser behandelt worden sind - was ebenfalls ein Grund sein könnte, wäre die persönliche Bindung zu seinem Vater und seiner Mutter (von der man nie was erfuhr). Vayne muss schon einen gewissen Groll gegen seinen Vater gehabt haben... nicht umsonst tötete er seine Brüder und seinen Vater!


    ~Off-Topic...~

    Danke invincible Lilly... für die nette Werbung meiner AMV's!

    Ach R.D., ich finde es an sich recht gut, wenn man zwei oder mehr 'FF' Teile miteinander kombiniert. Wenn Thematik und Szenerie sich verbinden lassen, kann man alles recht gut darstellen. Das Erste Video heißt nicht umsonst The Power of Goodbye, da es sich um einen allgemeinen Abschied handelt - das Zweite hingegen ist nur auf 'FFXII' bezogen, weil dort die Thematik Tod irgendwie hervorsticht. Join me in death sollte auch eher eine Art Hinweis dafür sein, dass man doch anscheind mehr Zeit mit einem unbeliebten Ableger verbringen kann; wenn es sich lohnt.
    off topic:
    Das zweite Vid find ich acuh sau geil, gute Überleitungen sehr geil^^
    Ist halt nur meine Meinung^^
    Deine Vids sind zumindest nicht solche Schnellgemacht-vids von FF.
    Wo eine Szene der anderern folgt ohne Sinn XD

    Topic
    jabs, sowas in der Art denk ich auch, auch wenns schon ziemlich heftig is>.<''

    mfg R.D.

  11. #11
    Ich weiß, mit dem eigentlichen Thema hat das nicht mehr viel zu tun, hehe ^^

    Aber beispielsweise dieses hier finde ich schon ziemlich cool:
    http://www.youtube.com/watch?v=iOe1LpozQwk

    Wobei ich das Video in wesentlich besserer Quali habe und das im Vergleich zu Youtube ja auch immer etwas ausmacht. Najo.
    Geändert von Enkidu (27.04.2008 um 19:48 Uhr)

  12. #12
    Gar nicht mal so schlecht^^
    Mir gefällt die Mucke dabei und der Transeffekt

    mfg R.D.

  13. #13
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen

    Findest du?
    Eigentlich waren die Änderungen in der Serie immer sehr überschaubar gewesen von Teil zu Teil. Ein bisschen wurde an der Grafik poliert, beim Abilitysystem wurde immer mal wieder was neues ausprobiert, und ein paar kleine Experimente sind am Rande eingebaut, wie etwa ein moderneres Setting.
    Was immerhin deutlich mehr ist, als bei vielen anderen langjährigen Serien, die sich im Mainstream tummeln. Und genau darauf bezog ich mich.
    Final Fantasy mischt eigentlich mit jedem Teil die geforderten Traditionen mit Neuerungen, wie einem komplett neuen Setting, Skillsystem und eventuell auch Designstil.

    Ich will jetzt nicht sagen, dass es mit jedem Teil DIE Innovationsbombe ist, aber für eine Mainstreamserie eigentlich deutlich über dem Standard. ^^

  14. #14
    Zitat Zitat von invincible Lilly Beitrag anzeigen
    Das kommt ja spät, aber es kommt nie zu spät.

    Wo wir gerade bei FF XII sind. Hat eigentlich jemand von Euch mal das Video aus Tormentors Sig angeklickt? "Join me in Death" ist wirklich sehenswert und gibt dem Spiel eine kleine neue Betrachtungsweise.

    Es war traurig, hier hat keiner reagiert, als er es vorgestellt hat. :/
    Das 2. Vid?
    Ich find es auch sehr schön, nur mag ich es nicht wenn man in solchen Vids mehrere FF's nimmt o.o''

    @Topic
    Weiß zufällig jemand von euch wie Vayne geworden ist, was er ist?
    Also weder aus dem Spiel noch sonst wo konnt ich das entnehmen, und die Tatsache das sein Vater schon sone übler Bursche war würd wohl kaum der Grund sein das er so ist wie er ist.

    mfg R.D.

  15. #15
    Zitat Zitat von R.D. Beitrag anzeigen
    Weiß zufällig jemand von euch wie Vayne geworden ist, was er ist?
    Also weder aus dem Spiel noch sonst wo konnt ich das entnehmen, und die Tatsache das sein Vater schon sone übler Bursche war würd wohl kaum der Grund sein das er so ist wie er ist.
    Ich denke er ist zu diesem "Monster" geworden, weil all seine Brüder vor ihm, besser behandelt worden sind - was ebenfalls ein Grund sein könnte, wäre die persönliche Bindung zu seinem Vater und seiner Mutter (von der man nie was erfuhr). Vayne muss schon einen gewissen Groll gegen seinen Vater gehabt haben... nicht umsonst tötete er seine Brüder und seinen Vater!


    ~Off-Topic...~

    Danke invincible Lilly... für die nette Werbung meiner AMV's!

    Ach R.D., ich finde es an sich recht gut, wenn man zwei oder mehr 'FF' Teile miteinander kombiniert. Wenn Thematik und Szenerie sich verbinden lassen, kann man alles recht gut darstellen. Das Erste Video heißt nicht umsonst The Power of Goodbye, da es sich um einen allgemeinen Abschied handelt - das Zweite hingegen ist nur auf 'FFXII' bezogen, weil dort die Thematik Tod irgendwie hervorsticht. Join me in death sollte auch eher eine Art Hinweis dafür sein, dass man doch anscheind mehr Zeit mit einem unbeliebten Ableger verbringen kann; wenn es sich lohnt.

  16. #16
    Zitat Zitat von TormentorCIP v2 Beitrag anzeigen
    Ich denke er ist zu diesem "Monster" geworden, weil all seine Brüder vor ihm, besser behandelt worden sind - was ebenfalls ein Grund sein könnte, wäre die persönliche Bindung zu seinem Vater und seiner Mutter (von der man nie was erfuhr). Vayne muss schon einen gewissen Groll gegen seinen Vater gehabt haben... nicht umsonst tötete er seine Brüder und seinen Vater!
    Das kann ich so nicht ganz stehen lassen, bei dir klingt das so als ob Vayne seine Brüder aus eigenem Antrieb getötet hat. Das stimmt aber nicht, sein Vater hat ihm dies Befohlen, entweder mit der Zustimmung oder sogar auf Druck des Senates von Archadis. Auch der Mord an seinem Vater war nicht von Mordlust oder Groll bestimmt - zumindest gibt es dafür keine Anzeichen - sondern basierte allein auf politischem Kalkül. Indem er den Imperator tötet (und das war glaub ich das eigentliche Ziel, sein Vater war quasi nur Kollateralschaden) und den Mord an ihm den Senatoren in die Schuhe schiebt, schafft er es mit einer Aktion die alleinige Herrschaft zu erringen und sämtlichen politischen Widerstand zu beseitigen. Als kleiner Bonus hatte er, da er sich als trauernder Sohn geben konnt, auch noch die Sympathien des Volkes auf seiner Seite.

    Das er so geworden ist liegt denk ich einfach an der Umgebung. Archadis dürfte der intriganteste Ort sein den es bisher in einem FF gegeben hat. Der Ort definiert sich, und das nicht nur duch seine räumliche Aufteilung, über die Redewendung "Nach Unten treten und nach Oben buckeln". Das er dann auch noch Sohn des Imperators war hat sicher auch nicht dazu bei getragen aus ihm einen rechtschaffenden Menschen zu machen.
    Das Larsa so ist wie er ist dürfte auch nur damit zu tun haben das er noch so jung ist, in einer der Cutscenes wird ja angedeutet das der Senat erst während der Geschehnisse in FFXII sein Augenmerk auf ihn richtet (davor dachten sie ja durch Vayne das Haus Solidor unter Kontrolle zu haben) und durch den Einfluß von Drace und Gabranth. Wenn jedem Kind in der Familie Solidor ein Leibwächter in Form eines Judge Magisters zu geteilt ist wäre auch möglich das das bei Vayne Bergnan gewesen ist und der hatte sicherlich keinen guten Einfluß auf ihn.

    Außerdem ist Vayne, wie in dem Thread schon erwähnt wurde, nicht wirklich Böse, er ist eigentlich nur extrem Rücksichtslos und sehr Ehrgeizig. Ich denke auch das FFXII das bisher einzigste Final Fantasy gewesen ist, indem es interessant gewesen wäre zu sehen was aus der Welt wird wenn man verliert. In allen Teilen davor war es klar 7-10(+10-2) totale Zerstörung, 5 Sklaverei (oder hätte X-Deaths Plan auch zum Weltuntergang geführt? Weiß ich nicht mehr.), in 6 hat man es sogar erlebt, aber es war alles andere als ein Lebenswerter Ort. In 12 hätte sich glaube ich für den Einzelnen nicht so viel geändert, die Kultur von Ivalice hätte sich vielleicht der von Archadis angenähert was sicher nicht schön wäre, aber nichts im Vergleich zum Weltuntergang oder ähnlichem. Auf lange Sicht würden vielleicht sogar beide Wege, der von Vayne und der von Larsa + Ashe zum prinzipiell gleichen Endergebnis führen.
    Badassfully, I was frozen today!

  17. #17
    Zitat Zitat von Seraphithan Beitrag anzeigen
    Das kann ich so nicht ganz stehen lassen, bei dir klingt das so als ob Vayne seine Brüder aus eigenem Antrieb getötet hat.
    [...]
    Nun, ich bin ein wenig subjektiv an die Sache gegangen... liegt wahrscheinlich auch eher daran, weil mir der ein oder andere Charakter in 'FXII' nicht liegt. Vayne zB. kann ich nicht wirklich leiden... deshalb habe ich auch nicht stark nachgedacht, verzeih.

  18. #18
    Zitat Zitat von Enkidu
    Ich glaube dieses immerwährende Gefühl von Frische und der Thrill, dass man gar nicht so genau vorhersagen kann, wie nun z.B. ein FFXIII oder XIV gameplay- und storytechnisch aussehen wird, macht mit am meisten den Erfolg dieser Spielereihe aus.
    Mag sein, dass das die Serie ausmacht, allerdings wird für mich dieser Thrill durch gewisse Traditionen ausgehebelt. Viele Dinge bleiben in gleicher oder ähnlicher Form bestehen, und werden nur selten angerührt. Meist auch scheinbar unter der Vorraussetzung, dass diese neue Idee als einmaliger Versuch in die Geschichte eingehen wird.

    Zu diesen Traditionen gehört zum Beispiel, dass die Abilitys fast immer gleich funktionieren. Zauber/Techniken/Summons/... werden direkt oder indirekt (Rüstungen aus FFIX) gekauft oder gefunden, in irgendeiner Weise an den Charakter gebunden und können dann frei verwendet werden, immer mit dem selben Effekt. Dass man einen Zauber nur unter bestimmten Bedingungen während des Kampfes einsetzen kann, gab es nur in unausgereifter Form mal in X-2. Dass Zauber für andere Zwecke verwendet werden können, gibt es als Swordmagic in FFV und IX.

    Eine weitere Tradition, die jedem nur zu gut bekannt sein dürfte, ist ein Kernelement der Story: das weltbeherrschende/bedrohende Imperium.
    Sei es Shin-Ra, Baron, oder Yevon. Irgendeine Organisation oder ein Staat herrscht über die Welt, unterdrückt die Freiheit der Gefährten und ist Auslöser für das Abenteuer, bis eine mystische Kraft aus dem Nichts auftaucht, und eine apokalyptische Endzeitstimmung heraufbeschwört.

    Die einzige, mir bekannte, Ausnahme ist FFV, welches an Ideenlosigkeit aber kaum mehr zu übertreffen ist (Stichwort: Schiksalstruppe!).

    Glücklicherweise sind die Teile nicht so streng nach diesem Schema F aufgebaut, dass wirklich alles in der Story vorhersehbar wäre. Die Charaktere können durch ihre persönlichen Konflikte da auch nochmal einiges wettmachen.
    Auch wenn ich es jetzt oberflächlich darstelle, manche Tradition ist etwas zu eingefahren, was die Vorfreude auf den nächsten Teil bei mir immer etwas schmälert.

    Zitat Zitat von Serpahitan
    Das Larsa so ist wie er ist dürfte auch nur damit zu tun haben das er noch so jung ist, in einer der Cutscenes wird ja angedeutet das der Senat erst während der Geschehnisse in FFXII sein Augenmerk auf ihn richtet (davor dachten sie ja durch Vayne das Haus Solidor unter Kontrolle zu haben) und durch den Einfluß von Drace und Gabranth. Wenn jedem Kind in der Familie Solidor ein Leibwächter in Form eines Judge Magisters zu geteilt ist wäre auch möglich das das bei Vayne Bergnan gewesen ist und der hatte sicherlich keinen guten Einfluß auf ihn.
    Eine interessante Theorie, die leider vom Spiel widerlegt wird.
    Sollte Bergan Vaynes Lehrer gewesen sein, würde er wohl kaum dessen Weltanschauung bewundern (vgl. Text Monsterkatalog: Bergan). Es wäre für ihn mehr eine Befriedigung, seine eigene Perspektive weitergegeben zu haben. Außerdem glaube ich kaum, dass jemand zum hohen Richter ernannt wird, dessen Ziele der staatlichen Ordnung widersprechen, die er dann noch womöglich in dieser Position verwirklichen könnte. Außerdem lässt sich im Spiel keine derartige Bindung auf emotionaler Ebene ausmachen.

    Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass Larsa seine fast schon revolutionäre Haltung von Gabranth übernommen hat, dessen Denken und Handeln weder auf einen offenen, toleranten Geist noch auf eine liberale oder gar pazifistische Orientierung schließen lassen.
    Von Drace schon eher, allerdings hat sie (leider) zu wenig Präsenz im Spiel, so dass man nicht viel von ihr erfährt.

    Wahrscheinlicher ist, dass Vayne durch Cid, und somit indirekt durch Venat beeinflusst wurde. Gerade zu Cid besteht eine erkennbare Verbindung, und bei ihm ist auch diese radikale Grundhaltung gut erkennbar, die Vayne teilweise übernommen hat.

    Zitat Zitat
    In 12 hätte sich glaube ich für den Einzelnen nicht so viel geändert, die Kultur von Ivalice hätte sich vielleicht der von Archadis angenähert was sicher nicht schön wäre, aber nichts im Vergleich zum Weltuntergang oder ähnlichem. Auf lange Sicht würden vielleicht sogar beide Wege, der von Vayne und der von Larsa + Ashe zum prinzipiell gleichen Endergebnis führen.
    Allein schon die Tatsache, dass Vayne einen offenen Krieg gegen Freiheitskämpfer führt, zeigt schon, dass sich sehr viel geändert hätte, und sein Weg sicher nicht das selbe Ergebnis zur Folge hätte wie der Larsas.

    Larsa hätte Dalmaska als Köngreich wiederhergestellt, vielleicht sogar noch Nabradia. Er hätte den Krieg mit Rozarria friedlich mit Hilfe von Al-Cid beendet, und möglicherweise wieder ein Bündis nach galtaeanischem Vorbild angestrebt.

    Vayne dagegen wollte den Krieg mit den Freiheitskämpfern und mit Rozarria, und das nur aus dem Anspruch der Alleinherrschaft. Er hatte nichtmal ansatzweise eine friedliche Lösung in Erwägung gezogen. Das Angebot, das Ghis auf der Leviathan Ashe unterbreitet hatte, war mehr als offensichtlich eine Falle. Wäre Ashe darauf eingegangen, hätte Dalmaska eher noch weniger Rechte als unter imperialer Verwaltung.
    Geändert von Diomedes (28.04.2008 um 00:23 Uhr)

  19. #19
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen
    Zu diesen Traditionen gehört zum Beispiel, dass die Abilitys fast immer gleich funktionieren. Zauber/Techniken/Summons/... werden direkt oder indirekt (Rüstungen aus FFIX) gekauft oder gefunden, in irgendeiner Weise an den Charakter gebunden und können dann frei verwendet werden, immer mit dem selben Effekt. Dass man einen Zauber nur unter bestimmten Bedingungen während des Kampfes einsetzen kann, gab es nur in unausgereifter Form mal in X-2. Dass Zauber für andere Zwecke verwendet werden können, gibt es als Swordmagic in FFV und IX.
    Hä? Zuerst sagst du, dass diese Elemente fast immer gleich funktionieren und direkt danach zählst du sehr unterschiedliche Herangehensweisen der Serie dazu auf. Irgendwie blick ich das grad nicht ^^
    Dass man da ganz grob eine gemeinsame Linie erkennt, dürfte klar sein, letztenendes sinds ja alles noch irgendwie RPGs. Aber die Unterschiede sind schon da. Sie können nicht immer frei verwendet werden, in FFVIII werden Zauber "gezogen" und wie verbrauchbare Items gehandelt, in FFVII und manchen anderen Teilen kann man die Summons nicht so oft pro Kampf benutzen wie man gerne möchte. Formen von elementar verzauberten Waffen gab es auch schon mehrfach, etwa in FFVII, wenn man die entsprechenden Materia/Substanzen miteinander koppelt.
    Und für welche anderen Zwecke sollen die Zauber denn noch verwendet werden? Welches andere Spiel des Genres ist da so viel kreativer als die FF-Reihe?
    Zitat Zitat
    Eine weitere Tradition, die jedem nur zu gut bekannt sein dürfte, ist ein Kernelement der Story: das weltbeherrschende/bedrohende Imperium.
    Sei es Shin-Ra, Baron, oder Yevon. Irgendeine Organisation oder ein Staat herrscht über die Welt, unterdrückt die Freiheit der Gefährten und ist Auslöser für das Abenteuer, bis eine mystische Kraft aus dem Nichts auftaucht, und eine apokalyptische Endzeitstimmung heraufbeschwört.
    Najaaa. Ein großes Imperium ist imho schon etwas ziemlich anderes als eine bestimmte Organisation. Ein Imperium gab es so richtig nur in FFII, VI, VII und XII. In FFIV und VIII gab es zwar etwas vergleichbares, war aber nicht die meiste Zeit im Spiel über der Hauptfeind und entsprechend weniger präsent. Fehlen tut dieser Aspekt nicht nur in FFV, sondern eindeutig auch in FF und FFIII, und im weitesten Sinne auch in FFX und XI.

    Etwas bemerkenswerter finde ich da die "Tradition" eines alten, mystischen Volkes, das technologisch der Gesellschaft der Gegenwart weit überlegen war. Das haben wir wenn ich mich recht erinnere in beinahe jedem FF schonmal gesehen.

    Aber ansonsten wäre ein FF, das mit diesen Konventionen bricht wirklich mal interessant, auch wenn es nicht jedem liegen würde. Also so wie in der SaGa-Reihe, in der es manchmal nur um sehr spezifische Themen für bestimmte Charaktere geht und weniger darum, die ganze Welt vor dem Untergang zu bewahren.
    Zitat Zitat
    Allein schon die Tatsache, dass Vayne einen offenen Krieg gegen Freiheitskämpfer führt, zeigt schon, dass sich sehr viel geändert hätte, und sein Weg sicher nicht das selbe Ergebnis zur Folge hätte wie der Larsas.

    Larsa hätte Dalmaska als Köngreich wiederhergestellt, vielleicht sogar noch Nabradia. Er hätte den Krieg mit Rozarria friedlich mit Hilfe von Al-Cid beendet, und möglicherweise wieder ein Bündis nach galtaeanischem Vorbild angestrebt.

    Vayne dagegen wollte den Krieg mit den Freiheitskämpfern und mit Rozarria, und das nur aus dem Anspruch der Alleinherrschaft. Er hatte nichtmal ansatzweise eine friedliche Lösung in Erwägung gezogen. Das Angebot, das Ghis auf der Leviathan Ashe unterbreitet hatte, war mehr als offensichtlich eine Falle. Wäre Ashe darauf eingegangen, hätte Dalmaska eher noch weniger Rechte als unter imperialer Verwaltung.
    Ich denke da hast du einen wesentlichen Punkt von FFXII genannt, der uns zuvor ein wenig entfallen war. Trotz einer ähnlichen Zielsetzung der Positionen der Helden sowie der Antagonisten besteht der größte Unterschied wohl darin, dass Vayne einen offenen Krieg mit Rosalia begonnen hätte. Das letzte Bossthema heißt nicht ohne Grund "The Battle for Freedom". Vielleicht wäre es zu einem großen Krieg gekommen, vielleicht sogar ein Weltkrieg, aber das ist ungewiss, weil uns ja nichtmal bekannt ist, wie groß die Welt von Ivalice aus FFXII eigentlich ist -_^

    Auf der anderen Seite bleibe ich aber dabei und stimme Seraphithan darin zu, dass es immerhin in Bezug auf die Occuria zum gleichen Ergebnis geführt hätte, nur eben auf anderen Wegen (wovon jener der Party ganz bestimmt der bessere war). Und was aus der Welt geworden wäre ... wir haben Dalmasca unter archadischer Besatzung gesehen, und so nervig die ganzen Soldaten auch gewesen sein mögen, ganz gut leben konnte man dort trotzdem. Archadia strebt als Imperium Macht an, nicht aber die totale Vernichtung der eroberten Gebiete.
    Von daher hätte es zwar wahrscheinlich große Veränderungen auf der Bühne der Weltpolitik gegeben, je nach dem, wie der Krieg ausgegangen wäre, aber das ist dennoch nichts im Vergleich zu den möglichen Weltuntergängen aus diversen anderen FFs. Insofern stimmt das schon, etwas globaler betrachtet wäre die Welt langfristig eine sehr ähnliche geworden, egal ob man jetzt mit der Party Vayne besiegt hätte oder nicht. Bloß ging es in dem Spiel eben auch eher um persönliche Ziele der Charas, und Dalmasca hätte Ashe bei einer Niederlage bestimmt nicht wiederbekommen ^^

  20. #20
    Zitat Zitat
    Also so wie in der SaGa-Reihe, in der es manchmal nur um sehr spezifische Themen für bestimmte Charaktere geht und weniger darum, die ganze Welt vor dem Untergang zu bewahren.
    Wozu ein FF spielen, das wie ein SaGa-Teil aufgemacht ist, wenn ich auch direkt einen SaGa-Teil spielen kann?
    Leute, die Reihen spielen, wollen idR Kontinuität, keine Veränderungen, wofür gerade FF XII ein gutes Beispiel ist.

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