Kleines Detail: Obi-Wan hackt wohl in Bars gerne anderer Leute Arme. Das macht er sowohl in Episode 2, als auch in Episode 4. Daher kann man wohl noch von in-Character sprechen.
Ich sehe es wie Cipo: Im Kino wurde ich seinerzeit echt bestens unterhalten (war schließlich Star Wars), in der Retrospektive gefiel mir aber so manches nicht (steife & unsympathische Akteure, teilweise schäbige & lieblose Hintergründe, eine fürchterliche Dialogregie). Ich würde ihn jetzt auch nicht als massives Desaster werten, aber richtig gut sieht für mich anders aus. Was mich damals aber im Kino echt beeindruckt hat, war der knallige Sound an bestimmten Stellen abseits von typischen Star Wars Tönen (TieFighter, Laserschwerter, Blaster etc,), z.B. während der Verfolgungsjagd durch die Stadt - die mir echt gefiel - oder dem Flug Obi-Wans durch den Weltraum (war das nicht sogar die einzige Weltraumszene im Film, sieht man einmal vom klassischen Sternenhimmeleinstieg ab?), wo es zwischen Bombenabwurf und Detonation immer so eine schöne Stille gab, bevor die Dinger brachial hochgingen. Fand ich damals echt cool.






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Und es droht innerhalb des fiktionalen Universums ein mystisch-religiöses Konzept mit wissenschaftlichem Gedöns zu überfrachten, ohne dass es wesentlich für das Verständnis der Geschichte wäre.




Es war auf jeden Fall schön zu sehen, dass man sich bei Episode 1 stur an das Design von Tatooine gehalten hat und es keine Änderungen gab. Daher kam einem natürlich alles sofort bekannt in A New Hope vor. Was mich mal wieder gestört hat, war Lukes Reaktion auf die "Macht" und das er ihre Existenz genauso schnell akzeptiert hat, wie sein Vater die dunkle Macht in Teil 3. In dem Zusammenhang hat mich der Anfang des Films am meisten gestört. Richtig toll waren natürlich die beiden bekannten Zitate: "These aren't the droids you're looking for!" und "You came in that thing? You're braver than I thought!" (der zweite Satz ist die perfekte Verarschung, wenn... wobei, ne... lieber nicht).