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Thema: Erschöpfungszustand: Videospiele - wenn Gaming keinen Spaß mehr macht

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  1. #1
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Das ist ja verrückt Ich wollte Deine Thread-Idee auf keinen Fall kapern (und muss gleich mal schauen, was ich damals empfohlen habe). Zumindest scheint aber mein Gefühl ja dann kein Phänomen zu sein, das nur mich betrifft. Ich werde auf jeden Fall heute Abend mal stöbern, was im anderen Thread die Hintergründe und Empfehlungen waren.

    Hat es sich bei Dir denn seitdem nochmal eingestellt oder war wirklich eine Pause dann der entscheidende Schritt, Dein „Mojo“ zurückzubekommen?
    Wieso kapern, ich fands nur amüsant dass Jahre später auch jemanden die gleiche Sorge plagt.

    Und ja bei mir hat es sich relativ gut wieder eingependelt. Ist zwar fast 10 Jahre her, aber bei mir hatte die Müdigkeit andere Ursachen. Die Symptome waren zwar die gleichen wie bei dir, aber ich hatte einfach ein Überangebot an Spielen. Das hat dazu geführt, dass ich Spiele sofort bei kleinsten Schwächen beiseite gelegt habe, weil ich mir dachte "Hey, ist doch egal. Hast eh 100 andere Games!" Ich hab die Spiele nicht mehr wertgeschätzt, es fühlte sich wie Arbeit an, wo ich eine Liste abgearbeitet habe. Die Lösung war tatsächlich eine lange Pause, um wieder "entsättigt" zu werden. Und ich begann Spiele wieder "bewusster" zu zocken, das hat auch geholfen. Nur dann hat es wieder begonnen Spaß zu machen.

  2. #2
    Zitat Zitat von Rusk Beitrag anzeigen
    Wieso kapern, ich fands nur amüsant dass Jahre später auch jemanden die gleiche Sorge plagt.

    Und ja bei mir hat es sich relativ gut wieder eingependelt. Ist zwar fast 10 Jahre her, aber bei mir hatte die Müdigkeit andere Ursachen. Die Symptome waren zwar die gleichen wie bei dir, aber ich hatte einfach ein Überangebot an Spielen. Das hat dazu geführt, dass ich Spiele sofort bei kleinsten Schwächen beiseite gelegt habe, weil ich mir dachte "Hey, ist doch egal. Hast eh 100 andere Games!" Ich hab die Spiele nicht mehr wertgeschätzt, es fühlte sich wie Arbeit an, wo ich eine Liste abgearbeitet habe. Die Lösung war tatsächlich eine lange Pause, um wieder "entsättigt" zu werden. Und ich begann Spiele wieder "bewusster" zu zocken, das hat auch geholfen. Nur dann hat es wieder begonnen Spaß zu machen.
    Das ist definitiv auch Teil meines Problems. Ich habe ca. 2000 physische Spiele in meiner Sammlung, im Schnitt kaufe ich jeden Monat ca. 5 Spiele, daher der weiter o.g. "Projektplan", der mir zu Beginn des Jahres schon eine Releaseorientierung geben soll und anhand dessen ich plane, wann ich was bis wann gezockt haben will, um in den nächsten Meilenstein (das nächste Spiel) überzugehen. Das ist genau wie Du es beschreibst einfach Arbeit und daran muss ich wohl arbeiten (no pun intended). Ggf. werde ich auch einfach mal weniger kaufen. Denn viele Spiele kaufe ich einfach nur, um sie dazuhaben. Eigentlich locker 80% oder mehr.

  3. #3
    @N_snake: Einen Projektplan halte ich auch für ziemlich falsch. Das erzeugt nur Druck und dann muss man sich noch mal mehr dazu zwingen, auch ja geeignete Fortschritte zu machen. Unabhängig davon, ob man überhaupt Spaß hat. Ich kauf auch nen Haufen Kram auf Steam, viel mehr, als ich vermutlich zocken kann. Manches spiel ich auch einfach nur an und dann vermutlich nie mehr. Wenn ichs rechtzeitig gemacht hab krieg ich nen Refund, aber für die meisten Sachen nicht mehr - bereue es aber auch im Nachhinein nicht.

    Ich glaube man muss probieren so eine Art Zen-Zustand zu erreichen, was den eigenen (immer weiter ansteigenden) Backlog angeht

    Btw. haben wir Dir jetzt gemeinschaftlich gesagt, dass Du vielleicht weniger lange (J)RPGs spielen solltest?

  4. #4
    Als JRPG Fan der alten Schule lebt man in sehr sehr düsteren Zeiten seit vielen Jahren schon.
    Die einzigen JRPG der letzten 10 Jahre die ich als gut empfand waren SMT 5 und DQ 11. Und ja ich hab sie alle gespielt die rauskamen.
    Nur Müll oder maximal Durchschnittskost.

    Zocke seit Jahren meine geliebten PS1-PS2 JRPGs auf der Röhre immer wieder.
    Dragon Quest 8 war sehr geil nach vielen Jahren mal wieder zu zocken.
    FF1 auf der PS1 war guter Dungeon Crawler, die Pixel Remaster Version ist verwässert und pervertiert.


    Zitat Zitat
    im Schnitt kaufe ich jeden Monat ca. 5 Spiele


    Alter, kauf dir ein Spiel und beende das erstmal. Kein Wunder.

    Geändert von Xeaker (20.11.2025 um 18:02 Uhr)

  5. #5
    "Als JRPG Fan lebt man in sehr düsteren Zeiten" und erwähnt dann nur die 3 größten Reihen aller Zeiten... Ich bitte alle inständig darum mehr außerhalb dessen zu spielen, wir hatten Unicorn Overlord, Bravely Default 2, Triangle Strategy, 13 Sentinels, wir hatten 2 sehr gute Like A Dragon Spiele, zwei gute Fire Emblem Spiele, einige Wizardrys, ein neues Saga und auch einige echt gute japanische Indietitel wie Sea Fantasy und Stray Children und dass alles nur in den letzten 5-10 Jahren. Und da ist überall noch so viel mehr, was ich gar nicht alles aufzählen kann. Wenn man nur Final Fantasy, Dragon Quest und SMT mag, dann ist man vielleicht insgesamt kein (J)RPG-Fan, sondern eher ein Final Fantasy und Dragon Quest Fan.

  6. #6
    Zitat Zitat von poetBLUE Beitrag anzeigen
    "Als JRPG Fan lebt man in sehr düsteren Zeiten" und erwähnt dann nur die 3 größten Reihen aller Zeiten... Ich bitte alle inständig darum mehr außerhalb dessen zu spielen, wir hatten Unicorn Overlord, Bravely Default 2, Triangle Strategy, 13 Sentinels, wir hatten 2 sehr gute Like A Dragon Spiele, zwei gute Fire Emblem Spiele, einige Wizardrys, ein neues Saga und auch einige echt gute japanische Indietitel wie Sea Fantasy und Stray Children und dass alles nur in den letzten 5-10 Jahren. Und da ist überall noch so viel mehr, was ich gar nicht alles aufzählen kann.
    Unicorn Overlord, Triangle Strategy, 13 Sentinels, Fire Emblem sind keine JRPGs.
    Like A Dragon war extrem flach und simpel, wer zum ersten mal JRPG spielt oder keinerlei Anspruch hat kann Spass damit haben.

    Zitat Zitat
    Wenn man nur Final Fantasy, Dragon Quest und SMT mag, dann ist man vielleicht insgesamt kein (J)RPG-Fan, sondern eher ein Final Fantasy und Dragon Quest Fan.
    Hier kannst dir mein Account angucken da siehste was ich gezockt habe.
    https://psnprofiles.com/TheTrue_Cloud

    Auf SNES, PS1, PS2 habe ich jedes JRPG was existiert gespielt. (Was es in Englischer Sprache oder Fanübersetzung gibt).

  7. #7
    Ich will dir jetzt nicht zu nahe treten, aber kann es sein, dass du ziemlich von Negativität geprägt bist? In fast jedem deiner Posts bisher geht es darum, dass du irgendein Spiel schlecht findest. Ich glaube, du hättest ein deutlich entspannteres Leben, wenn du dich auf die Sachen konzentrierst, die dir Freude bereiten und akzeptierst, dass andere Leute andere Dinge mögen als du.

    Geändert von DFYX (21.11.2025 um 09:52 Uhr)

  8. #8
    Zitat Zitat von DFYX Beitrag anzeigen
    Ich will dir jetzt nicht zu nahe treten, aber kann es sein, dass du ziemlich von Negativität geprägt bist? In fast jedem deiner Posts bisher geht es darum, dass du irgendein Spiel schlecht findest. Ich glaube, du hättest ein deutlich entspannteres Leben, wenn du dich auf die Sachen konzentrierst, die dir Freude bereiten und akzeptierst, dass andere Leute andere Dinge mögen als du.
    Behalte deine Ratschläge für dich. Ich bin ein positiver fröhlicher Mensch und habe sehr viel Spaß mit Videospiele. Was hat das damit zu tun das moderne JRPG zum Großteil Gammelgrütze sind? Darf man die Wahrheit nicht aussprechen ohne gleich als verhasstes Etwas abgestempelt zu werden lol

  9. #9
    Du darfst mögen und nicht mögen, was auch immer du willst. Aber für mich ist es Teil der guten Erziehung, mit anderen Leuten freundlich und respektvoll umzugehen und dazu gehört auch, dass man ihnen nicht sagt, dass Spiele, die sie mögen "Gammelgrütze" sind oder ihnen unterstellt, dass sie "keinen Anspruch" haben können, wenn sie an etwas Spaß haben.

    Bitte lerne, dass es einen großen Unterschied zwischen "ich mag das nicht" und "das ist objektiv schlecht" gibt und dass du dir keine Freunde (weder hier im Forum noch sonst wo) machen wirst, wenn du permanent jeden anpöbelst, der deine Meinung nicht teilt.

  10. #10
    Hi N_snake,

    ich habe auch ab und zu Phasen in denen ich weniger Freude am Spielen habe. Eine Sache die mir auf jeden Fall geholfen hat ist den Druck rauszunehmen, dass man unbedingt X Spiele pro Jahr spielen will. Deswegen habe ich z.B. auch aufgehört mit der JRPG-Challenge hier im Forum - auch wenn das Konzept cool ist, hat es mir dann eher Stress gemacht, dass ich unbedingt X JRPGs im Jahr schaffen will.

    Wenn ich nicht richtig Lust habe, dann zocke ich einfach für eine Weile gar nicht. Irgendwann kommt dann wieder die Zeit - und das Spiel, in das man dann richtig Zeit versenken will, weil es so genial ist.

    Ich habe auch komplett aufgehört meinen Backlog zu tracken - wenn ich also Lust habe was zu zocken, schaue ich einfach z.B. in meine Switch-Schublade und suche mir was raus, worauf ich Bock habe.

    ===

    Ansonsten kommt noch der Effekt dazu, dass ich schon sehr, sehr viele Spiele gespielt habe - und weil man so viel "schonmal gesehen" hat, gibt es auch weniger, was einen komplett begeistert. Die Ansprüche sind eben gestiegen. Ich tue mich z.B. sehr schwer damit, RPG-Deckbuilder zu spielen, weil es ja schon Slay the Spire gibt, welches so eine 10/10 ist - und jeder Deckbuilder muss sich dann daran messen. Ich denke mir dann, "vermutlich würde es mir mehr Spaß machen, einfach nochmal eine Runde Slay the Spire zu spielen". Genauso hätte ich vermutlich mehr Spaß daran, statt z.B. Octopath Traveller einfach nochmal Chrono Trigger zu spielen. Um mich wirklich zu begeistern, muss es schon entweder ein total erfrischendes, kreatives Konzept sein (z.B. Inscryption fällt mir da ein) oder eben einfach ein Ausnahmetitel was Qualität angeht (Elden Ring, Expedition 33 etc.).

    Um aber mal etwas Positives zu sagen. Ich hatte die letzten Jahre auch allgemein nicht den ultimativen Spaß an den meisten AAA-Titeln. Also es hat mich schon unterhalten, aber diese kindliche Begeisterung, die man damals hatte, war einfach nicht mehr da. Liegt es an den Spielen? "Nein sicherlich bin ich einfach nur zu alt geworden und kann mich nicht mehr so dafür begeistern wie vorher." denke ich mir dann. Aber alle paar Jahre kommt dann wieder so ein Ausnahmetitel, der mir zeigt, dass das Quatsch ist, und bei dem ich am liebsten das ganze Wochenende durchzocken will. Dieses Jahr waren das für mich Clair Obscur und Silksong. Es liegt eben doch an den Spielen, und es gibt die richtigen Perlen noch, man muss eben geduldig sein und sie nur finden.

  11. #11
    Zitat Zitat von dasDull Beitrag anzeigen
    Um aber mal etwas Positives zu sagen. Ich hatte die letzten Jahre auch allgemein nicht den ultimativen Spaß an den meisten AAA-Titeln. Also es hat mich schon unterhalten, aber diese kindliche Begeisterung, die man damals hatte, war einfach nicht mehr da. Liegt es an den Spielen? "Nein sicherlich bin ich einfach nur zu alt geworden und kann mich nicht mehr so dafür begeistern wie vorher." denke ich mir dann. Aber alle paar Jahre kommt dann wieder so ein Ausnahmetitel, der mir zeigt, dass das Quatsch ist, und bei dem ich am liebsten das ganze Wochenende durchzocken will. Dieses Jahr waren das für mich Clair Obscur und Silksong. Es liegt eben doch an den Spielen, und es gibt die richtigen Perlen noch, man muss eben geduldig sein und sie nur finden.
    Ich glaube, hierin liegt ein bisschen die Essenz des Ganzen. Wir wurden auch früher nicht von grandiosen Spielen überschwemmt, aber wir haben damals halt auch nicht jede Woche ein neues Spiel angefangen, sondern vielleicht eine Hand voll im Jahr, einfach weil man sich als Kind und Jugendlicher nicht so viel leisten konnte. Dadurch sind die Spiele, die uns genug zugesagt haben, um Taschengeld oder wertvolle Plätze auf der Weihnachtswunschliste dafür auszugeben, natürlich viel mehr (und positiver) im Gedächtnis geblieben, als der ganze Rest. Ich wette, wenn ich heute in mein Regal greifen und eine alte Screenfun aufschlagen würde, dann würde ich da auch genug Spiele sehen, die mir weder damals noch heute gefallen würden.

    Edit: oder anders gesagt, es gibt in meinen Augen heute nicht weniger richtig gute Spiele als früher, aber dadurch, dass heute sehr viel mehr Spiele veröffentlicht werden (aktuell durchschnittlich 1500 pro Monat allein auf Steam, das sind 50 am Tag!) und wir auch durch Sales, Bundles und eigenes Einkommen viel mehr Möglichkeiten haben, uns diese Spiele zu leisten, vermischen sich diese Highlights in unserer Wahrnehmung sehr viel mehr mit dem ganzen Rest, erst recht wenn die Erinnerung noch so frisch ist.

    Geändert von DFYX (21.11.2025 um 13:07 Uhr)

  12. #12
    Zitat Zitat von dasDull Beitrag anzeigen
    ich habe auch ab und zu Phasen in denen ich weniger Freude am Spielen habe. Eine Sache die mir auf jeden Fall geholfen hat ist den Druck rauszunehmen, dass man unbedingt X Spiele pro Jahr spielen will. Deswegen habe ich z.B. auch aufgehört mit der JRPG-Challenge hier im Forum - auch wenn das Konzept cool ist, hat es mir dann eher Stress gemacht, dass ich unbedingt X JRPGs im Jahr schaffen will.

    Wenn ich nicht richtig Lust habe, dann zocke ich einfach für eine Weile gar nicht. Irgendwann kommt dann wieder die Zeit - und das Spiel, in das man dann richtig Zeit versenken will, weil es so genial ist.
    Wobe ich auch nochmal extra betonen will - die Challenge soll Teilnehmer in erster Linie motivieren, nicht geißeln. Sie soll kein Stressfaktor, sondern Motivator sein. Wenn jemand etwas 1x im Jahr zu GoTY-Award-Winner COE33 schreibt, ist das vollkommen okay und begrüße ich. Ich finde im Übrigen, es ist auch keine Schande, sich einzugestehen, dass man Ziele/Vorhaben nicht schafft - ich wollte 2025 24 Spiele spielen und bin jetzt bei 19. Dafür hab ich Unmengen an Zeit (frag besser nicht, wie viel ) in ein Gacha (Limbus Company) gesteckt und bereue fast nichts davon.

    Zitat Zitat von dasDull Beitrag anzeigen
    Ich habe auch komplett aufgehört meinen Backlog zu tracken - wenn ich also Lust habe was zu zocken, schaue ich einfach z.B. in meine Switch-Schublade und suche mir was raus, worauf ich Bock habe.
    Das find ich auch - ich hab mir eine Zeit lang einen Spaß draus gemacht, mir eine Übersicht über den Backlog zu verschaffen. Mittlerweile nicht mehr. Mein Backlog reicht wahrscheinlich noch, bis ich 40+ bin, und es kommen jedes Jahr neue Spiele raus, die man als Must Play sieht. Wie Fyx schon richtig schrieb, kommen mehr Spiele pro Tag heraus als man im Jahr spielen kann, ergo darf man sich irgendwann überlegen, da zu filtern, was einem die Zeit wert ist und was nicht.

  13. #13
    Zitat Zitat von DFYX
    oder anders gesagt, es gibt in meinen Augen heute nicht weniger richtig gute Spiele als früher, aber dadurch, dass heute sehr viel mehr Spiele veröffentlicht werden (aktuell durchschnittlich 1500 pro Monat allein auf Steam, das sind 50 am Tag!)
    Hier wäre die spannende Frage, wie viele davon "ordentliche" Spiele und wie viel Asset Flips oder einfach nur heftig AI unterstützter Schmarn sind.
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Wobe ich auch nochmal extra betonen will - die Challenge soll Teilnehmer in erster Linie motivieren, nicht geißeln. Sie soll kein Stressfaktor, sondern Motivator sein. Wenn jemand etwas 1x im Jahr zu GoTY-Award-Winner COE33 schreibt, ist das vollkommen okay und begrüße ich. Ich finde im Übrigen, es ist auch keine Schande, sich einzugestehen, dass man Ziele/Vorhaben nicht schafft - ich wollte 2025 24 Spiele spielen und bin jetzt bei 19. Dafür hab ich Unmengen an Zeit (frag besser nicht, wie viel ) in ein Gacha (Limbus Company) gesteckt und bereue fast nichts davon.
    Ich sehe die JRPG Challenge auch eher als einen offenen Raum, bei dem halt jeder einen Thread pflegt und einfach dazu was schreiben kann, was man gespielt hat. Daraus entstehen dann manchmal auch interessante Diskussionen oder es gibt noch weitere Infos mit Mehrwert. Klar, es gibt den "Regel" mit den 12 Spielen pro Jahr, aber da halten sich die wenigsten dran. Genau wie die wenigsten wirklich nur über JRPGs schreiben. In dem Sinne ist die Challenge eher der Rahmen, innerhalb von der man über die Games schreibt, die man gespielt hat. Klar, könnte man auch im "Gerade durchgespielt" machen, aber da gehts dann doch mehr unter und da wirken extrem lange Posts mit vielen Bildern, wie Kael oder ich es machen, dann doch irgendwo fehlplatziert. Wenn man dann noch in seinem aktuellen Thread die alten Threads oder Spiele ebenfalls verlinkt ist die Übersicht auch gegeben.

    Ich finde die Challenge nicht unbedingt per se motivierender um Sachen zu spielen, aber das Aufschreiben nach dem Spielen ist definitiv ein Prozess, der noch mal entschleunigt und einen Spiele auch bewusster wahrnehmen lässt.

  14. #14
    Zitat Zitat von DFYX Beitrag anzeigen
    Aber für mich ist es Teil der guten Erziehung, mit anderen Leuten freundlich und respektvoll umzugehen und dazu gehört auch, dass man ihnen nicht sagt, dass Spiele, die sie mögen "Gammelgrütze" sind oder ihnen unterstellt, dass sie "keinen Anspruch" haben können, wenn sie an etwas Spaß haben.
    Was für ein Glück, dass hier kaum einer weiß, was ich so im FFXVI Subreddit poste
    *wegduck*

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