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Provinzheld
Nun, ich bin 15 (vielleicht ist es irrelevant, dass ich in 2 Monaten 16 werde) und habe bereits viele Erfahrungen rund um den RPG Maker gesammelt, da ich schon den RPG Maker kenne, seit ich 7 oder 8 war. Es kommt darauf an, wie Menschen geprägt sind, hinzukommend die geistliche Reife. Diese ist den meisten = körperliches Alter. Aber Ausnahmen sind natürlich auch oft vertreten. Einerseits spielt das Alter eine große Rolle, weil man je älter man ist, über ein desto ausgeprägteres Vokabular verfügt. Andererseits gibt es jedoch Kinder mit dem intellektuellen Niveau eines Jugendlichen, ja sogar eines Erwachsenen. Fakt ist, dass das Alter ist in den meisten Fällen ausschlaggebend ist, aber in vielen wiederum nicht.
Fazit: Die RM-Spiele können nur ansatzweise Hinweise auf das Alter eines Menschen geben, da es auch Erwachsene mit derbsten Rechtschreibfehlern, ungesitteten Ausdrücken etc. gibt. Natürlich sammelt man auch im rhetorischem Bereich Erfahrungen, weshalb dies auch einer von vielen wichtigen Faktoren ist, ein gutes Spiel zu erstellen.
Geändert von Drakee (02.04.2009 um 20:37 Uhr)
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Waldläufer
Ist ein weiterer Faktor neben dem Alter nicht auch die Übung?
Ein Dreizehnjähriger mit jahrelanger Makererfahrung, um ein Beispiel zu nennen, wäre mir als achtzehnjähriger Anfängerin mit Makererfahrung von ein paar Monaten haushoch überlegen, rein theoretisch gesehen.
Diese Erfahrung müsste dann natürlich an Übung gekoppelt sein, und die Intensität besagter Übung führt schließlich zum Können, wodurch das alles nicht zu 100% altersbedingt ist, zumal ich den Kamm sehen will, über den sich sämtliche Menschen scheren lassen.
Natürlich gehört geistige Reife, etc. fallera dazu, wovon sich Einiges erst im Laufe der Zeit entwickelt. Dennoch plädiere ich (heißt's "auf" oder "für"?) Übung als wichtigen Bestandteil.
Bezüglich der Büchersache möchte ich Ianus noch gerne zustimmen:
Es macht nämlich unheimlichen Spaß, Bücher nach Jahren noch einmal zu lesen, weil man immer wieder etwas Neues entdeckt, das man zuvor so nicht begriffen hat.
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Provinzheld
@Blitzfuerst:
Übung ist nicht nur ein wichtiger Faktor, er ist so weit ich weiß der wichtigste Faktor, wobei sicher noch andere Faktoren sehr sehr wichtig sind, wie ich bereits sagte.
Zu den Büchern kann ich nicht wirklich viel sagen, da ich nicht so eine Leseratte bin
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[Eure Daenigkeit]
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General
Man kann den RPG Maker perfekt beherrschen und trotzdem ein schlechtes Spiel damit fabrizieren. Spieldesign ist eine Kunst, die primär unabhängig vom verwendeten Tool ist.
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Ritter
Also, ich bin ja 13. Ich kann auch jetzt schon Kritik vertragen (dank dieses Forums). Früher als ich noch (ungefähr ende) 11 Jahre alt war, konnte ich Kritik nicht ausstehen. Sogar untertrieben. Ich habe sie ehrlichgesagt gehasst. Aber heute weiss ich es besser, da es meine Spiele nur verbessert. Ich wüsste heuzutage nicht wo ich mit Kritik hinkäme.
Da ich nicht immer sehr gut mit Details in meinen Makerspielen bin (auch wenn sich das jetzt durch Kritiken etc. verbessert hat) lege ich mehr Wert auf andere Genre's. Ich erstelle meistens Jump'N'runs. Bei denen braucht man ja nicht immer so heftig viel Detail. Und wenn ich demnächst wieder ein Makergame mache, werde ich viel mehr Wert darauf legen. Ich geb mir bei einigen Games auch echt Mühe, man bräuchte (finde ich zumindest) nicht sagen ich hätte ja in dem Fall keine Erfahrung. Mein Colourway 2 hatte seine ganz eigene Spielumgebung mit ganz eigenen Gegner- und Hindernisideen.
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Gebannt!
Zitat von Drakee
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Ich glaube mich zu erinnern das du einer von vielen bist der mehr von der Technick drauf hat als mit der Grafik, oder?
Zitat von Goldenpati
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Wenn du so darüber nachdenkst, kriegst du nie Leute die dein Spiel spielen.
Man muss sich mühe geben für sein Spiel, falls nicht ist man hier an falscher Stelle,Reihe,Boot,Feld,Welt,Kontinent,Landkreis. ;D
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