Zitat
- der Abschnitt über die "gescheiterten Autoren" ist arg polemisch. Ich bezweifle mal, dass es solche "Film-Spiele" gäbe, wenn sie niemanden unterhalten würden. Ein verzweigender Plot birgt auch Risiken und ich hab bis jetzt noch kein vernünftiges Beispiel gesehen, bei dem dieses Konzept funktioniert (und ich musste mich mit diesem scheiß interactive storytelling lange genug beschäftigen xD). Hat Chris Crawford endlich mal was rausgebracht?
Ein linearer Plot funktioniert nach dem Belohnungsprinzip. Der Spieler löst Gameplayaufgaben, die zugegebenermaßen oft langweilig sind, und wird mit dem Fortgang des Filmes belohnt. Klappt doch. Allemal besser als Auswahlmöglichkeiten a la:
Du steht am Rande einer 100m tiefen Schlucht, dessen Grund von unzähligen Eisendornen bedeckt wird. Was willst du tun?
1. Runterspringen
2. Lieber nicht
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