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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Also ich bin jetzt vor dem Endkampf und kann auch mal ein Fazit ziehen, grad in Bezug auf die Fragen:

    Der Online-Stil von FFXII gefällt mir ehrlich gesagt verdammt gut. Das Gameplay ist sehr dynamisch, die Kämpfe gehen mit den richtigen Gambits gut von der Hand und spielen sich nicht mehr ganz so nervig wie in den anderen Teilen. Negativpunkt ist hier halt, dass es im Grunde immer noch ATB ist, nur etwas moderner. Die Hunts, Sidequests etc. sind massig vorhanden und eigentlich IMO der Kern des Games.

    Die Story ist im Grunde genommen eigentlich nicht schlecht. Sie fängt ziemlich cool an, flaut dann aber irgendwie ziemlich ab. Das größte Problem ist halt, dass es keine richtigen Höhepunkte gibt. Es gibt kaum Ereignisse die richtig krass sind, wie z.B. als Bahamut Alexandria vernichtet hat, oder Alexander die Stadt beschütze, oder als Aeris starb. Solche Höhepunkte gibt es AFAIR insgesamt 2 Stück in FFXII und das ist für die Geschichte halt doch recht wenig.
    In Sachen Charas hätte ich mir auch mehr Tiefgang gewünscht. Man weiß zwar schon so ein bisschen warum die Charas jetzt auf die Reise gehen, aber so richtige Beweggründe oder Hintergründe (wie in FFVII z.B.) erfährt man leider nie. Bestes Beispiel ist hier Penelo, die eigentlich nur dabei ist, weil sie Vaans Freundin ist
    Hier hätte man einfach wesentlich mehr draus machen können, denn soweit ich weiß, ist eigentlich nur Ashe richtig stark mit der Story verbunden, bzw. keiner so stark wie Ashe und das ist schade, dann man hätte die anderen schon besser damit verknüpfen können.
    Die ganze Story lang wird eben sehr viel geredet, über rießige Angriffe und Invasionen etc. aber passieren tut kaum etwas. Anschließend spielt man wieder Stundenlang ohne neue Storyteile und thats it.

    ich habe das ganze Game über viel lieber die Hunts gemacht und die Welt erforscht und mich dann irgendwann gar nicht mehr richtig um die Geschichte gekümmert, weil mir das andere, Kämpfen, Secrets, Leveln etc. viel mehr Spaß gemacht haben.

    Final Fantasy XII ist ein tolles RPG, aber es ist nicht die Offenbarung für die man es angekündigt bzw. präsentiert (hat). Ein gutes, solides RPG, dessen eine Hälfte (Gameplay) sehr gut entwickelt ist, dessen andere aber leider etwas schwächelt (Story / Charas).
    "Du findest eSport gay, weil die Asiaten da nicht gemalt sind" (Medivh VS Don Cuan)

  2. #2
    Zitat Zitat von Whitey Beitrag anzeigen
    Hier hätte man einfach wesentlich mehr draus machen können, denn soweit ich weiß, ist eigentlich nur Ashe richtig stark mit der Story verbunden, bzw. keiner so stark wie Ashe und das ist schade, dann man hätte die anderen schon besser damit verknüpfen können.
    Die ganze Story lang wird eben sehr viel geredet, über rießige Angriffe und Invasionen etc. aber passieren tut kaum etwas. Anschließend spielt man wieder Stundenlang ohne neue Storyteile und thats it.
    Thats the Point. Ein einfacher Ritter hat nix zu melden bei großen entscheidungen. Genausowenig wie ein Pirate oder en Dummer Junge. Und kein normaler Mensch überlebt große Schlachten oder mehrer. Der einzige der das Überlebt is Basch und was dabei am Ende trotzdem rauskommt sieht man ja gleich am Anfang. Große Geschichte wird nicht von dahergelaufenen Dorflümmeln gemacht die ausziehen um die Welt vor dem Bösen zu retten. Wenn sie Glück haben dürfen sie das ganze beobachten. Es passiert genug nur Abseits des Spiels. Geschichte läuft parallel, nicht in einem engen Spektrum nur weils noch mehr den Hauptpersonen zum tun geben würde.

    FFXII: The Thinking Man's Story.

  3. #3

    Users Awaiting Email Confirmation

    Naa da bin ich aufs deutschland release gespannt... ;-)
    so wie die meinungen hier auseinander gehen... ich bin mal gespannt , ob ich positiv überrascht oder enttäuscht sein werde , naja mal schauen
    mir hat ffx aber von allen ffs eher am wenigsten gefallen , ich hoffe bei ff12 auf sympathischere charas , die erstens nich dauernd rumflennen (yuna *nerv*) und auch nicht die pausenlos gutgelaunte person zu sein (tidus *nerv*)

    und etwas frische... na ich bin mal gespannt , sind denn auch deutlich weniger rendersequenzen enthalten als bisher?



    achja.... *hihi* was zum geier ist die spielreihe RE???

  4. #4
    Zitat Zitat von Tonkra Beitrag anzeigen
    ich hoffe bei ff12 auf sympathischere charas , die erstens nich dauernd rumflennen (yuna *nerv*) und auch nicht die pausenlos gutgelaunte person zu sein (tidus *nerv*)
    erwarte lieber garnix von den chars. die sind die meiste zeit einfach da und das wars dann.
    eine ashe die fast das ganze spiel in selbstzweifel versinkt kann von zeit zu zeit etwas nerven.
    einzig balthier reisst die grottigen chars imo etwas raus ^^

    Zitat Zitat
    achja.... *hihi* was zum geier ist die spielreihe RE???
    resident evil

    Zitat Zitat von WC
    Auch die Rolle der einzelnen Judges geht zum Teil ja gewaltig unter. Auch hier wäre es sehr interessant gewesen, deren eventuelle Konflikte mit sich bzw. mit dem was von ihnen verlangt wird zu zeigen und - wenn nicht durch Vernetzung mit den Charakteren - dann doch wenigstens für den Spieler direkter erlebbar.
    von gabranth hätte ich mir einiges mehr erwartet,w enn man schon so weit geht ihn aufs cover zu klatschen...
    so wies letzten endes war haben die judges kaum was zur "story" beigetragen

  5. #5
    Zitat Zitat von Blutmetzger Beitrag anzeigen
    erwarte lieber garnix von den chars. die sind die meiste zeit einfach da und das wars dann.



    *>>>>>>all

    .... und is von 40 Stunden, 5 minuten Anwesend. Such a shame.

    Zitat Zitat
    einzig balthier reisst die grottigen chars imo etwas raus
    Recognize.


  6. #6
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Wie hieß der nochmal?!
    Habs wirklich vergessen .-.

  7. #7
    Zitat Zitat von Whitey Beitrag anzeigen
    Wie hieß der nochmal?!
    Habs wirklich vergessen .-.
    cid wat weiss ich (al cid?)

    fran hatte ne nette berserk szene, wurde aber selbst da durch balthiers spruch mal wieder derb in den schatten gestellt, daher bleibe ich wenns um den einzig guten char geht beim leading man. ausserdem weigere ich mich fran toll zu finden, solange ich nicht weiss wie alt sie ist.

  8. #8
    Zitat Zitat von Whitey Beitrag anzeigen
    Auch die Rolle der einzelnen Judges geht zum Teil ja gewaltig unter. Auch hier wäre es sehr interessant gewesen, deren eventuelle Konflikte mit sich bzw. mit dem was von ihnen verlangt wird zu zeigen und - wenn nicht durch Vernetzung mit den Charakteren - dann doch wenigstens für den Spieler direkter erlebbar.
    Drace ;_;

    Und von Zargabaath hätte ich echt gerne etwas mehr gesehen. Überhaupt hatte ich mir ein paar echt krasse Sachen gewünscht, zu denen es leider nicht gekommen ist. Stellt euch nur mal vor, ein Kampf gegen alle fünf Meisterrichter gleichzeitig! Oder wenigstens gegen zwei oder drei. So kurz vor dem Finale wäre das richtig gut gekommen. Naja, man kann halt nicht alles haben.

    An sich sind die passenden Ansätze aber zu erkennen. Die Judges sind keine unbeschriebenen Blätter und unterscheiden sich stark in ihren Ansichten bzw. darin, zu wem sie nun wirklich loyal sind. Genau das ist ja die Konfliktfrage und ein ganz wesentlicher Punkt der Story. Aber sicher hätte man das noch viel weiter ausbauen können.
    Z.B. ging mir die Sache mit der einzigen weiblichen Vertreterin der Truppe viel zu schnell. Das hätte wenigstens vorher deutlicher herausgestellt werden müssen, in welche Richtung das geht. Vielleicht einfach ein kleines Wortgefecht mit Vayne zwischendurch oder so.

    Was auch klasse gewesen wäre, wovon ich nach den ersten Infos irgendwie ausging ... brisante Enthüllungen, wer sich hinter den Helmen verbirgt. Storytechnische Verbindungen zur Party. Das traf eben nur auf einen einzigen zu und wurde schon recht früh gezeigt.
    Aber dann ist da wieder dieser schon genannte Punkt: es ist einfach viel realistischer, so wie es ist. Wenn in einer so großen Welt ein so großes Imperium ist, dann sind nicht rein zufällig alle mächtigen Richter in diese kleinen Zusammenhänge mit den übrigen Charakteren verwickelt.
    Zitat Zitat von Blutmetzger Beitrag anzeigen
    erwarte lieber garnix von den chars. die sind die meiste zeit einfach da und das wars dann.
    eine ashe die fast das ganze spiel in selbstzweifel versinkt kann von zeit zu zeit etwas nerven.
    einzig balthier reisst die grottigen chars imo etwas raus ^^
    Ich mochte alle außer Vaan und Penelo, die waren ja relativ ... okay, besser gesagt VÖLLIG bedeutungslos. Und ich fand auch, dass jeder von denen durchaus seine oder ihre eigenen starken Momente hatte und in den Szenen, in denen es drauf ankommt, auch ordentlich ihren Senf dazu geben. Wenn auch nicht so viel wie es in früheren Teilen der Serie war, z.B. in FFIX.
    Zitat Zitat
    von gabranth hätte ich mir einiges mehr erwartet,w enn man schon so weit geht ihn aufs cover zu klatschen...
    Och, das hatte doch seine Berechtigung. Meiner Ansicht nach stehen die geilsten Abschnitte des Spiels mit ihm in Verbindung. Und wichtig ist er schon für die Geschichte.
    Die Darstellung seines inneren Konfliktes - ganz toll. Wenigstens eine Figur, die sich im Laufe der Story entwickelt und wandelt. Bin ich eigentlich der einzige, der sich was ihn angeht am Ende irgendwie an Star Wars erinnert gefühlt hat?
    BD BFM BoF BoFII BoFIII BoFIV BoFV DQ DQII ES FF FFII FFIII FFIV FFV FFVI FFVII FFVIII FFIX FFX FFXI FFMQ FFTA2 GS G GII GIII GX HMC
    IoG JC KH LAL LO SG SD SD2 SD3 SD4 LoM SSD SDDS HoM SB SO SO2 SO3 S SII T ToP ToD ToE ToF VS WA WA2 WA3 WA4 XG XSI XSII

  9. #9
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Die Darstellung seines inneren Konfliktes - ganz toll. Wenigstens eine Figur, die sich im Laufe der Story entwickelt und wandelt. Bin ich eigentlich der einzige, der sich was ihn angeht am Ende irgendwie an Star Wars erinnert gefühlt hat?
    Nein, ist halt eine von vielen Parallelen die man hier ziehen kann^^
    Das das Potenzial der Judges größtenteils ungenutzt blieb ist wirklich schade, naja sind halt keine Testament

    Aber vorsicht, das hier ist eigentlich nicht der Spoilerthread^^

  10. #10
    Gameplay:

    In FF12 hat mich teilweise die wirsche Welt / Levelgebietverteilung angekotzt, im Grunde genomman, hatte man niedie Möglichkeit auch mal Vorzeitig aus der Mainstory auszubrechen und einfach ein bisschen die Welt zu "erforschen und Sidequests" (abgesehn von den Hunts) zu machen. zB. die 1. Höhle in der Westwüste oder wie die nun genau heißt, kaum war ich da einmal drin, ohne zu ahnen, dass man da komplet falsch ist, war ich sofort tot... das hätten sie auf jedenfall um einiges besser lösen können, wie die Gebiete zeitweise durch irgendwelche Umstände sperren.

    Gambits... an sich wirklich eine tolle Idee, aber wenn man sie clever genug einstellt und aktiv lässt, wir das Spiel ganz schön monoton, du läufst mit einer Hand herum und den rest machen die Gambits, klar es ist jedem selbst überlassen, ob er sie nutzen will oder nicht, für mich waren sie im Endeffekt nicht so der Bringer.

    Linzenenbrett (hoffentlich heißt es so in der deutschen Fassung): Ich finde es persönlich total für den Arsch, weil es keinen indiviualismus gibt und es immer beliebter wird, alle sind gleich, alle können das gleiche, dann nimmt man halt die optisch "schönsten". Es gibt 0 interaktion zwischen den Charakteren im Kampf, zb. Bhaltier und Fayne(oder wars doch Fran?) hätten irgendwelche "Spezialmovies" haben können, da sie von Anfang an zusammen hängen. (Da fand ich FF9 am Besten)

    Was mir gefällt ist die Waffenvielfalt und das jede Waffengattung etwas besonderes hat und selbst da hätte man doch etwas Einschränken können, ein kleines schmächtiges Mädchen schwingt einen "überdimensionalen" Zweihänder!

    Story:

    Um ganz ehrlich zu sein, ich habe bis heute nicht verstanden, welche wirkliche Rolle die ganzen Luftschiffe hatten (abgesehn von Bahamot, obwohl das auch nur ein Scherz von Luftschiff war... einzige Waffe die ultramegakanone mit einer ladezeit von 2 jahren)... die haben so mal gar nix gemacht, aber so wirklich absolut gar nix. Da hätte man genauso gut ein Viereck in die Luft setzen können und es hätte 100% die selbe Aussagekraft und Bedeutung für das Spiel / Story... Ansonsten ist die Story viel zu Oberflächlich, sie hätten viel mehr auf die einzelnen Bedeutungen von bestimmten Personen wie den Judges eingehen können und Bhaltier ist der Einzige den Durchblick hat...
    Wie schon gesagt wurde, es fehlen einfach die Hintergründe.

    Fazit.
    Ich habe ff10 nicht gemocht und ich mag die Umsetzung von ff12 auch nicht wirklich. Der Ansatz mit dem Echtzeitkampf war gut, aber wie sie den umgesetzt haben , fand ich einfach nur grässlich (als ob sie erstmal ne kastrierte Version probieren wollten um zu sehen wie die Leute darauf anspringen). Storymässig hatte man meiner Meinung nach einiges viel mehr hervorheben können oder einfach stärker einbeziehen.
    Das richtig Gute oder besser gesagt, dass was was mich am meisten positiv Überrascht hat, war das Finalkampfvideo
    [FONT="Book Antiqua"]
    Zitat Zitat
    Some say that time is cyclical and that history inevitably repeats.
    My will is my own. I won't bow to fate!
    [/FONT]

  11. #11
    Fakt für mich ist.

    Würde FFXII nicht FFXII heissen, sondern "Pirates judging" oder was weiss ich fürn komischer Titel, wären hier weitaus mehr begeisterter von den "Neuwegen" die FF einschlägt.

    Dadurch das man von FF Storymäßig einiges an tiefgründigen Ansätzen, oder wirklich extremst überraschenden Wendungen gewohnt ist, haben viele so dermassen hohe Ansprüche im Vorfeld an FFXII gestellt, ohne sich auf das einzulassen, was das Spiel bietet.

    Ich seh die Sache efinach so, hört endlich mal auf zu denken ein RPG muss eine Story wie Xenogears haben und genau so komplex sein, nur um als "gut" zu gelten.

    Wenns mir nur um Storys gehn würde beim spielen, kann ich auch gleich ein Buch lesen, denn ich könnte hier in 5min doppelt so viele Bücher mit besserer Story wie jedes bisher erschienen RPG aufzählen.

    Der Grund ein Spiel zu spielen, liegt klar mit an der Geschichte, aber schliesslich bestehn auch Stunden zwischen den Cutscenes, wo man eben keine Story erfährt, sondern einfach nur rumrennt, kämpft, erforscht etc.

    Für jeden der FFXII eine normale Chance geben will, sollte einfach davon absehn, irgendwelche Erwartungen oder Vorstellungen an die Geschichte zu stellen, sondern sich einfach auf das einlassen, was einem das Spiel gibt.

    PS: Ja, ich meinte Resident Evil. Dadurch das manche nicht mal wissen was RE ist, fühl ich mich aber in einer anderen Art und Weise etwas bestätigt, lieber nicht darauf zu hoffen, das manche "Skeptiker" FFXII gut finden könnten...

  12. #12
    Zitat Zitat von Book of Twilight Beitrag anzeigen

    Ich seh die Sache efinach so, hört endlich mal auf zu denken ein RPG muss eine Story wie Xenogears haben und genau so komplex sein, nur um als "gut" zu gelten.
    Xenogears is everything that is wrong with Stories in RPG's.

  13. #13
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Xenogears is everything that is wrong with Stories in RPG's.
    DER ERSTE DER ES BEGREIFT!!!

    Auch wenn Bluti wieder maulen wird XDD
    "Du findest eSport gay, weil die Asiaten da nicht gemalt sind" (Medivh VS Don Cuan)

  14. #14
    Zitat Zitat von Whitey Beitrag anzeigen
    DER ERSTE DER ES BEGREIFT!!!

    Auch wenn Bluti wieder maulen wird XDD
    du zählst nicht halblang, du hast keine beine.

    Zitat Zitat von Book of Twilight Beitrag anzeigen
    Fakt für mich ist.

    Würde FFXII nicht FFXII heissen, sondern "Pirates judging" oder was weiss ich fürn komischer Titel, wären hier weitaus mehr begeisterter von den "Neuwegen" die FF einschlägt.
    und fakt für mich ist, dass man deine aussage um 180° drehen kann und sie eben so zutrifft.

    gameplay hui, story pfui und da mir selbst die story bei einem rpg fast wichtiger ist als das gameplay (wenn ich tolles gameplay will, spiel ich zelda oder okami, etc) tendiert meine waage leicht ins negative, wenn ichs mit anderen teilen aus der serie vergleiche, an denen sich 12 eben messen muss wenn ich ein ff spiele.
    bei anderen spielen habe ich auch design technisch das gefühl gehabt mehr abwechslung zu haben. bei ff12 is man die meiste zeit in der wildnis, und habe ich jetzt von einem neuen abschnitt wie den giza plains nun einen bildschirm gesehen, habe ich praktisch alle gesehen. sieht alles gleich aus.

  15. #15
    Zitat Zitat von Blutmetzger Beitrag anzeigen
    gameplay hui, story pfui und da mir selbst die story bei einem rpg fast wichtiger ist als das gameplay (wenn ich tolles gameplay will, spiel ich zelda oder okami, etc) tendiert meine waage leicht ins negative,
    Jezzuz you must have Low Standarts if you LIKE Game Stories.

  16. #16
    Das ist eben genau das was ich meine.
    Story pfui?
    Sorry, aber wenn man eine Story wie die in FFXII für Pfui hält, kann man gleich mal die Hälfte aller RPGs die so erscheinen getrost im Regal liegen lassen, da der Großteil das "Niveau" der FFXII Story nicht gerade übersteigt.

    Ich will hier FFXII jetzt nicht als das beste aller Zeiten darstellen, aber zu behaupten die Story wäre Mist ist auch weitaus überzogen. Sie ist nichts aussergewöhnliches, aber sie ist solide genug um das Spiel deswegen nicht negativer einzustufen als es ist.

    Und wieso vergleichst du FFXII mit den bisherigen FF Teilen? Nur weil sie zur gleichen Spielereihe gehören, heisst das lange nicht, das sie vergleichbar wären...
    Der Name hat überhaupt nichts mit der Qualität eines Spiels zu tun, es kommt auf die Hintermänner, die die Leitung in der Hand haben, an.

    Und nun vergleich FFXII mit Spielen in denen Yasumi Matsuno, Hiroshi Minagawa und Hiruyuki Ito ENTSCHEIDEND beteiligt waren.

    Tja...da fällt die Liste schon deutlich kleiner aus und ein Teil der FF Serie an sich kommt schon fast gar nicht mehr vor(in dem sie entscheidend am Spiel beteiligt waren, nicht nur an irgendwelchen Kleinigkeiten)
    Von daher ist ein Vergleich schon mal nicht relevant, da es eigentlich nichts zu vergleichen gibt. Ein neues Core Entwicklerteam bedeutet, es gibt auch neue Massstäbe mit denen gemessen wird, also muss man sich nun mal auch darauf gefasst machen, das man sich auf etwas neues einstellen kann.

    Wenn einem dies nicht genug ist und man das Spiel aufgrund dessen für "schlecht" hält, ist das jedem selber überlassen, aber nur weil man ne kleine Storyverwöhnter Nerd ist, ist eine Story nicht schlecht, nur weil es jemand sagt, der meint er hat Ahnung was eine "gute" Story ausmacht.

    Und wie ich schon mal sagte...wenn ich NUR eine gute Story haben will, dann setz ich mich gar nich erst an die Konsole, sondern les gleich en Buch.
    Wenn ich ein Spiel spiele, will ich klar ne Story haben, aber nur ne Story bringt mich auch nich weiter, ich muss die Story schliesslich auch spielen und wenn mir das keinen spass macht, dann muss ich mich durchs Spiel "zwingen" und das hab ich mittlerweile schon oft getan, einfach nur weil ich mir dachte, das Spiel selber is vielleicht absolut grottig, aber die Story is so gut, das ich mich halt dadurch kämpfe. Aber wo ist dann der Sinn des SPIELENS hin...Spielen=Frust/Zwang?

    Versteht mich nicht falsch, in Sachen RE4 bin ich der letzte der sagen würde RE4 war ein würdiger Nachfolger, aber das liegt nich daran das RE4 scheisse ist, sondern das ich es einfach zum kotzen finde mit etlichen RE Teilen eine Story aufzubaun, nur um diese dann in einem RE4 komplett in die Tonne zu kloppen. RE4 hat Spass gemacht, das neue System war absolut klasse, aber anders wie in FFXII war die Story nicht "solide", sie war einfach nur ein Schlag ins Gesicht die seit 1996 dem Fall von Umbrella und der Entwicklung der Charaktere entgegenfiebern. Und dann kommt Shinji Mikami mit so nem mist in RE4...
    Meine Hoffnung beruht jetzt einzig und allein auf RE5, das sie sich mal vor Augen halten, was sie mit RE4 eigentlich angerichtet haben, nämlich fast 10 Jahre einer Story komplett wegzuwerfen. Daher RE5 kann alles retten, nur müssten <sie dies auch tun und darauf hofe ich :/

  17. #17
    Zitat Zitat von Tonkra Beitrag anzeigen
    und etwas frische... na ich bin mal gespannt , sind denn auch deutlich weniger rendersequenzen enthalten als bisher?
    FMVs gibt es schon ein paar weniger. FFXII fängt mit einem Riesenbang an und hört mit einem Bombastfinale auf. Nur zwischendrin gibt es nicht soo viel zu sehen wie sonst und wenn, dann oft Landschaftsaufnahmen und so ein Kram, selten wirklich Wichtiges.
    Doch das hat mich nicht gestört. Das Geniale an dem Spiel in der Beziehung ist imho, dass es zeigt, in welche Richtung es in Zukunft gehen wird. Soll heißen, die Szenen, die quasi noch in Spielgrafik sind, aber mit den detaillierten Charaktermodellen usw., wo man die Gestik und Mimik so gut sieht, sind inzwischen so weit entwickelt, dass sie die alten Videosequenzen problemlos ersetzen können und dadurch, dass man keinen Unterschied zum übrigen Spielgeschehen merkt, eigentlich auch noch wesentlich cooler wirken. Es gibt da ein paar ganz fantastische Momente, dazu gehört unter anderem meine Lieblingsszene gegen Ende, die voller Action und Spannung sind und die man so geil niemals mit FMVs hinbekommen hätte.
    Ja, FFXII hat weniger Rendersequenzen, aber nur deshalb, weil FFXII nicht so viele Rendersequenzen braucht -_^
    Ich hoffe, dass das weiter verfolgt wird und FFXIII mit noch weniger dieser Videos auskommt, ohne Einbußen beim Spektakulären Element.
    Zitat Zitat
    achja.... *hihi* was zum geier ist die spielreihe RE???
    Ich gehe mal davon aus, dass sie Resident Evil meinen.
    BD BFM BoF BoFII BoFIII BoFIV BoFV DQ DQII ES FF FFII FFIII FFIV FFV FFVI FFVII FFVIII FFIX FFX FFXI FFMQ FFTA2 GS G GII GIII GX HMC
    IoG JC KH LAL LO SG SD SD2 SD3 SD4 LoM SSD SDDS HoM SB SO SO2 SO3 S SII T ToP ToD ToE ToF VS WA WA2 WA3 WA4 XG XSI XSII

  18. #18
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Thats the Point. Ein einfacher Ritter hat nix zu melden bei großen entscheidungen. Genausowenig wie ein Pirate oder en Dummer Junge. Und kein normaler Mensch überlebt große Schlachten oder mehrer. Der einzige der das Überlebt is Basch und was dabei am Ende trotzdem rauskommt sieht man ja gleich am Anfang. Große Geschichte wird nicht von dahergelaufenen Dorflümmeln gemacht die ausziehen um die Welt vor dem Bösen zu retten. Wenn sie Glück haben dürfen sie das ganze beobachten. Es passiert genug nur Abseits des Spiels. Geschichte läuft parallel, nicht in einem engen Spektrum nur weils noch mehr den Hauptpersonen zum tun geben würde.

    FFXII: The Thinking Man's Story.
    Hmm, so hab ich das noch nicht betrachtet, aber ich glaube du hast recht, da könnte was dran sein.

    Allerdings hätte ich mir dann trotzdem gewunschen, dass dies etwas deutlicher und vielleicht auch dramatischer umgesetzt wird, bspw. durch den Versuch etwas zu verändern und die Charaktere dann scheitern zu lassen o.ä. Möglichkeiten hätte es innerhalb der Geschichte ja einige gegeben. Natürlich bleibt es sicher auch eine Geschmacksfrage, aber es hätte mich sicher besser unterhalten ^^

    Auch die Rolle der einzelnen Judges geht zum Teil ja gewaltig unter. Auch hier wäre es sehr interessant gewesen, deren eventuelle Konflikte mit sich bzw. mit dem was von ihnen verlangt wird zu zeigen und - wenn nicht durch Vernetzung mit den Charakteren - dann doch wenigstens für den Spieler direkter erlebbar.

    Hier wäre bspw. ein Erzählstil, wie er in Final Fantasy X angewandt wurde hervorragend gewesen, denn so hätte man gut zeigen können, wie und was die einzelnen Figuren fühlen, was in ihnen vorgeht, wo sie sich doch so reinhängen aber letztlich doch nur kleine Figuren in einem rießen Geschehen sind.
    "Du findest eSport gay, weil die Asiaten da nicht gemalt sind" (Medivh VS Don Cuan)

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