Ich bin der Ansicht, sowohl der Protagonist als auch der Antagonist sollten sowohl gute als auch schlechte seiten haben, da man so
unteranderem die Aktionen des Antagonisten z.B. persöhnlich besser nachvollziehen kann und man bei einer Konfrontation beider
auch wirklich mitfiebern kann und die Geschichte eine gewisse Diskussionsbasis erhält, somit also auch "anspruchsvollere" Zuhörer/Leser/Spieler
zu fesseln weiß.
Ich selber führe mir aber doch gerne ab und an mal "Schwarz/Weiß Malerei" zu Gemüte, einfach weil auch etwas triviales wie "Schwarz/Weiß" unter den ganzen "Grautönen"
in gewisser Weise den Anschein von Innovation erweckt, welche ersteinmal eine gewisse Vielfalt ermöglicht und somit das Aufkommen von Langeweile unterbindet.
In Kurzform: Auch Grautöne können irgendwann mal langweilig werden.