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Ritter
Ich versteh die ganze Diskussion überhaupt nicht, aber es ist natürlich typisch das sowas meht Aufmerksamkeit bekommt, als die Spielevorstellung an sich oder andere Projekte. Dabei ist es doch seine Sache, ob er das Spiel verkauft oder nicht und eure Sache ist es, ob ich das Spiel kauft oder nicht. Die Qualität steht dabei gar nicht zur Debatte. Die Qualität eines Spiels rechtfertigt den z.B. Umsatz, aber niemals die Berechtigung vertrieben werden zu dürfen. Ich mein, es gibt so viele kommerzielle Vollpreisspiele, die total schlecht sind, werden aber trotzdem verkauft und auch gekauft, aber bei Makerspielen dürfen nur gute Spiele verkauft werden? Für den Käufer ist die Qualität vielleicht ein Kaufgrund, aber er zahlt nie für die Qualität, sondern für den Aufwand/Arbeit.
Ich hätte mir hier mehr konstruktive Kritik gewünscht - die meisten haben wohl nicht einmal die Demo gespielt, sondern haben sich direkt in ihrer "Kostenlos-Philosophie" angegriffen gefüllt. Immerhin wurde ein weiterer User erfolgreich rausgeekelt.
Geändert von Squale (20.08.2012 um 18:46 Uhr)
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