South of Midnight hatte einfach was Erfrischendes an sich. Mir gefiel der Soundtrack, die Grafik und selbst das durchschnittliche Gameplay. Und es ging einmal nicht um die Rettung der Welt und so, sondern um eine persönliche Familien-Geschichte und die Auseinandersetzung mit der damaligen Zeit und Kultur.
Rogue Trader hat bei mir einfach einen Nerv getroffen, es spielen aber noch paar persönliche Argumente mit, warum es mein GOTY geworden ist. Ich steht einfach auf das Warhammer 40k Universum und habe alle Owlcat-Spiele gezockt. Und ich liebe es +100h in komplexe, tiefgründige RPGs hineinzustecken, das ist wie ein dickes Buch zu lesen. Und davon gabs letztes Jahr bei mir eben nur Rogue Trader.
Puhh Hi-Fi Rush... qualitativ ein durchaus gutes Spiel, und ich wollte dem wirklich eine Chance geben, aber ich wurde einfach nicht mit dem Setting und den Helden nicht klar. Mir ist das Spiel zu hip, kunterbunt und leichtfüßig. Ich bin einfach nicht die Zielgruppe. Wenn ich nichts zum Zocken hätte, hätte ich es wohl durchgespielt, aber nichts zu Zocken haben...
Und fang mir nicht mit Lost Records an... nervige Charaktere, peinliche Dialoge und ein kaum vorhandenes Gameplay mit sinnlosen Aufgaben. Life Is Strange - Double Exposure habe ich auch schnell abgebrochen, da dürfte ich eh nix verpasst haben, wenn ich mir deinen Erfahrungsbericht so durchlese. Irgendwie kommt von Don't Nod nix Gescheites mehr.
Das liest man selten, mir hats nämlich sehr gefallen. Was hat dir nicht gefallen?








Zitieren