Lieber Realtroll,Zitat
eigentlich hatte ich schon vorher vor, Dir zur antworten, aber meine Ehrfurcht hat es mir bis jetzt nicht ermöglicht. Danke für die Blumen! Aber ich möchte auch gerne welche zurückgeben, da ich finde, dass Deine Dichtkunst seinesgleichen sucht und bei mir auch ähnliche Würgeneidreize entfacht hat.
Zu Deiner Frage:
Hhm, im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass es gewisse Universaltechniken gibt, die für jede kreative Arbeit gelten und dazu zählt auch das Makern. Dazu gehört auch eine gründliche Planung und Konzeptionierung (ich denke dabei jetzt die ganze Zeit an die Common-Event-Datenbank, die ich ohne Planung niemals Bewältigen könnte). Auch wenn ich im Haushalt äußerst unordentlich bin, in meinen Projekten versuche ich ständig gegen das Chaos anzukämpfen und da Ordnung walten zu lassen, wo Ordnung hingehört (dass dies Gleichnis auch was mit dem Inhalt von Assembling the Void zu tun hat, sei mal dahingestellt). Eine weitere Technik ist eine ständige Revision des bereits erschaffenen. Nur durch tausendfaches Polieren wird irgendwann einmal ein Schuh draus. Besonders, wenn andere Leute mithelfen. Und es hilft auch einmal ein paar Wochen/Monate sein Werk ruhen zu lassen, damit es trocknen kann.
Aber wem erzähle ich das alles?
Wenn Du noch konkreter fragst, kann ich gerne ausführlicher antworten.






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"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. Neues Projekt: "Nachbarlicht" 




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Und die Moderation hat diesmal genau den richtigen Mittelweg gefunden. 



