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Thema: Der Umstieg auf andere Maker

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich hab mit dem 2k angefangen, mir aber zeitweilen auch den 2k3 und den XP angesehen. Aus einem mir unerfidlichen Grund hat der 2k3 mir aber immer Schwierigkeiten bereitet und der XP war mir immer viel zu viel (auch wenn Ruby ganz interessant ist). Außerdem hab ich eher den Hang, mit einfachen Mitteln komplexere Sachen zu schaffen, weshalb ich auch jetzt noch lieber beim 2k bleibe. xD

  2. #2
    Hab mit rm2k angefangen, bin später durch ein Spiel (ich glaub, es war Echoes of the Past) auf den 2k3er gestoßen, nachdem ich mich 4 Monate gefragt hab, wie man ein Sideview-KS mit dem rm2k susammenbastelt. Lösung war einfach - anderer Maker benutzen.

    Hab mir auch XP und VX angesehen, waren aber beide nix für mich. Wie von Daen gesagt, findet man in mir jemanden, der auf den Retro-Look steht.

  3. #3
    Ich habe auch mit dem rm2k und bin dann auf den rm2k3 umgestiegen, aber mittlerweile gibt es zwischen diesen kaum noch einen Unterschied. Der XP und der VX haben mich zunächst durch die Höhere Auflösung bestochen aber mir waren diese Texturen einmal viel zu Sauber die im Rtp drin waren und sie waren ziemlich aufwändig um sie umzupixeln. Die Ruby Skriptsprache war dann auch so eine Sache denn man konnte all das mit dem Rm2k3 wesendlich einfache hinbekommen ohne eine neue Skriptsprache zu lernen. Daher dendiere ich eher zu dem rm2k und den rm2k3.

  4. #4
    Mal abgesehen vom 2K, den ich in der Regel nicht mehr anrühre, nehme ich das Werkzeug, das sich für meine Spielidee am besten anbietet. So richtig gewechselt bin ich nur vom 2K zum 2K3.

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