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Thema: Arrowverse Thread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Da waren mir einfach zu viele Klischees aneinander gereiht, als dass ich die Szene hätte richtig empfangen können. Außerdem ist Slade blöd, dass er getan hat, was getan hat. Olli musste sich für gar nichts entscheiden. Er hat immer noch Schmerz, aber Slade hätte da viel mehr draus machen können. Bzw. die ganzen Schreiber. Ich habe auch Sarahs Abgang nicht abgekauft.

  2. #2
    Ich musste auch lachen bei der Szene

  3. #3
    Zitat Zitat von Turgon Beitrag anzeigen
    Ich musste auch lachen bei der Szene
    Ja, das war auch super
    Insgesamt hat mich das ganze etwas an Conan erinnert.

  4. #4
    Ich glaub ich muss mit der Serie mal weitermachen. hab damals nach Folge 5 aufgehört.

  5. #5
    Warum das? Gerade in Staffel 1 wird die Serie konstant von Folge zu Folge besser.

  6. #6
    Hab sie einfach aus den augen verloren... ist mir so auch bei poi passiert nur um dann alles auf einmal nachzuholen

  7. #7
    Fand die letzte Folge ziemlich lahm.

  8. #8
    Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen, FF. Aber ich erwarte eh nicht viel vom Arrow Writing. Hoffentlich sind bald alle normalen Leute in Ollis Umgebung tot oder mit ihm Team Arrow. Ich habe genug von dem Familien Melodram.


  9. #9
    Relativ leere Folge, also mal sehen, was das Finale sagt.


    Irgendwie hatte ich auch wieder das Gefühl, dass die Serie ihre zahlreichen Konsistenzproblemchen nicht mehr so routiniert wegwedeln kann wie in der ersten Staffel. Ich meine, die war auch oft dumm/unlogisch, aber da ist es mir praktisch an keiner Stelle negativ aufgefallen. Hier gab's wieder mal einige auffällige Sachen, und die Inszenierung war streckenweise auch etwas arg convenient. Ich hoffe, dass sie sich für die nächste Staffel mal ein paar frische Sachen einfallen lassen. Kann mir gut vorstellen, dass die erste einfach besser funktioniert hat, weil das alles noch relativ neu und oftmals überraschend war, zusammen mit einer zügigen Inszenierung. Aber nach Slade ist ja wieder alles offen.

  10. #10
    Fand die Folge auch sehr lahm und anstrengend. Die Sarah Szenen waren allesamt extrem bescheuert und mich nervts, dass sie sie wohl jetzt auch nicht mal einfach Black Canary nennen können, sondern auch wieder nur The Canary. Okay, ist jetzt nicht die Welt, aber trotzdem irgendwie doof. Als dann diese Polizistin reinkam und meinte "That woman is a real hero!" hab ich erstmal meinen Kopf gegen die Wand geschlagen. Also insgesamt war die Folge irgendwie viel mehr Soap Opera als die Serie sowieso schon ist.

  11. #11
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Jetzt wo du es sagst... Mirakuru klingt wie eine Partydroge.

    Ja, die Folge war schon ein wenig Scheiße. Da haben die Schreiber irgendwie die Kurve nicht bekommen. Vielleicht auch mehrere Kurven.
    Zu "Canary" denke ich, dass sie sterben wird und Laurel dann "Black" vorhängt, um ihre Trauer über den Verlust auszudrücken. Oder Diggle übernimmt die Rolle der Canary (/daily racism).

  12. #12
    Ihr nehmt die Serie einfach mit viel zu wenig Humor. . Klar war's eine eher schwache Folge die wesentlich besser als erster Teil einer Doppelfolge funktioniert hätte, aber die reine Awesomeness, die Felicity heißt, hat bei mir unheimlich viel gerissen.

    Ich bleib dabei, dass Arrow mein neues Buffy ist. Es ist unheimlich over-the-top und ebenso inkonsistent, aber es macht einfach Spaß – und viel mehr brauch ich von einer Superhelden-Serie wirklich nicht.

    Zitat Zitat
    Ich meine, die war auch oft dumm/unlogisch, aber da ist es mir praktisch an keiner Stelle negativ aufgefallen.
    Wobei ich dabei bleibe, dass die erste Hälfte der ersten Staffel dafür total langweilig ist und die Charaktere echt anstrengend sind. Deshalb hat das Ende auch so gut funktioniert, da hat die Serie überraschend unheimlich aufgefahren. Insgesamt hatte ich jetzt schon an Staffel 2 durchaus viel mehr Unterhaltung.

  13. #13
    Zitat Zitat von Wonderwanda Beitrag anzeigen
    Ich bleib dabei, dass Arrow mein neues Buffy ist. Es ist unheimlich over-the-top und ebenso inkonsistent, aber es macht einfach Spaß – und viel mehr brauch ich von einer Superhelden-Serie wirklich nicht
    Blasphemie Buffy war zwar over-the-top, aber hatte dagegen ernstzunehmende Charaktere und mit die tragischsten Szenen, die ich je im TV gesehen habe. Dazu kommt, dass sie bei Buffy alle ab Staffel zwei gelernt haben zu schauspielern, etwas was hier bei vielen Charakteren leider immer noch nicht passiert ist Felicity nervt mich auch ziemlich, was das angeht. Jede Folge umarmt sie Ollie zweimal heulend und sagt ihm, dass sie an ihn glaubt und das wars und irgendwie bringt das die Schauspielerin jedes mal noch schlechter rüber.
    Ich glaube niemand hier nimmt die Serie wirklich ernst, aber trotzdem sind die meisten Folgen unterhaltsam, auch, bzw. vor allem in ihren Fehlern, diese hier halt eher nicht.

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