Da waren mir einfach zu viele Klischees aneinander gereiht, als dass ich die Szene hätte richtig empfangen können. Außerdem ist Slade blöd, dass er getan hat, was getan hat. Olli musste sich für gar nichts entscheiden. Er hat immer noch Schmerz, aber Slade hätte da viel mehr draus machen können. Bzw. die ganzen Schreiber. Ich habe auch Sarahs Abgang nicht abgekauft.
Dachte erst: Ok, sie nehmen sich die übliche "Held ist weg" Folge und die Held hat Grief und muss wieder aufgebaut werden Folge, so what. Bis dann der depri Held innerhalb von 3sec. wieder voll kampfbereit ist nur weil Blood der Maskentyp ist? wtf. Und Isabel Rochev sieht in der Maske ja mal übelst •••• aus.
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cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen, FF. Aber ich erwarte eh nicht viel vom Arrow Writing. Hoffentlich sind bald alle normalen Leute in Ollis Umgebung tot oder mit ihm Team Arrow. Ich habe genug von dem Familien Melodram.
Aber naja, ich hoffe dass sie das Suicide Squad nutzen, um die Mirakuru Armee zu bekämpfen, wo Waller schon davon weiß. Und vielleicht bringen sie auch noch den Green Room mit ins Spiel.
Relativ leere Folge, also mal sehen, was das Finale sagt.
Rochev sieht ohne die behinderte Maske ja sowas von badass aus, also praktisch das Gegenteil von mit Maske. Aber gut, dass sie eine tragen muss, macht ja irgendwo Sinn ... *hach
Ich meine, dass sie Barrowman töten, glaubt hier niemand, oder? Nein, das glauben wir nicht.
Dass er noch auftaucht, war ja zu erwarten. ^^
Ach ja, als Slade meinte "All the city will be good for is GRAVES!", hab ich erstmal total RAVES verstanden, gefolgt von einem Bild in meinem Kopf, wie er und seine Maskenbuddies oberkörperfrei auf einem Love-Parade-Wagen tanzen. Das war unterhaltsam.
Irgendwie hatte ich auch wieder das Gefühl, dass die Serie ihre zahlreichen Konsistenzproblemchen nicht mehr so routiniert wegwedeln kann wie in der ersten Staffel. Ich meine, die war auch oft dumm/unlogisch, aber da ist es mir praktisch an keiner Stelle negativ aufgefallen. Hier gab's wieder mal einige auffällige Sachen, und die Inszenierung war streckenweise auch etwas arg convenient. Ich hoffe, dass sie sich für die nächste Staffel mal ein paar frische Sachen einfallen lassen. Kann mir gut vorstellen, dass die erste einfach besser funktioniert hat, weil das alles noch relativ neu und oftmals überraschend war, zusammen mit einer zügigen Inszenierung. Aber nach Slade ist ja wieder alles offen.
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Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D
Fand die Folge auch sehr lahm und anstrengend. Die Sarah Szenen waren allesamt extrem bescheuert und mich nervts, dass sie sie wohl jetzt auch nicht mal einfach Black Canary nennen können, sondern auch wieder nur The Canary. Okay, ist jetzt nicht die Welt, aber trotzdem irgendwie doof. Als dann diese Polizistin reinkam und meinte "That woman is a real hero!" hab ich erstmal meinen Kopf gegen die Wand geschlagen. Also insgesamt war die Folge irgendwie viel mehr Soap Opera als die Serie sowieso schon ist.
Ach ja, als Slade meinte "All the city will be good for is GRAVES!", hab ich erstmal total RAVES verstanden, gefolgt von einem Bild in meinem Kopf, wie er und seine Maskenbuddies oberkörperfrei auf einem Love-Parade-Wagen tanzen. Das war unterhaltsam.
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Jetzt wo du es sagst... Mirakuru klingt wie eine Partydroge.
Ja, die Folge war schon ein wenig Scheiße. Da haben die Schreiber irgendwie die Kurve nicht bekommen. Vielleicht auch mehrere Kurven.
Bloods Ende war auf mehreren Ebenen verkorkst. Zunächst seine Realisation, dass Slade böse ist (ach?). Was war die Idee dahinter den Leuten zu erlauben Bloods Sekretärin zu töten? War ihr Ableben so essentiell für den Plan? Und wenn man das schon gegen Bloods Willen und vor seinen Augen macht, warum tötet man ihn nicht gleich, wenn er offensichtlich verzichtbar ist? Das war nur eine Zuschaustellung von "whahaha, so evil" und ein einfacher Weg für die Schreiber den Helden das Gegenmittel zu geben. Ach, und warum war das Gegenmittel noch mal bei Blood und nicht bei Slade, der offenbar die ganze Zeit in seinem Büro abhängt und nichts zu tun hat, bis er angerufen wird.
Dann halt Sarah. "Wo warst du?" - "Keine Ahnung, ist ja auch egal."
Oh und mein Favorit: Amanda Waller. Ehrlich, ich glaube, Old Waller war nicht breit, wegen dem Knochenbau, sondern weil in ihrem Kopf nicht genug Platz für ihr Hirn war. Skinny Wallers sind immer retarded. Was ist ihre Idee, jedes Problem mit Raketen zu lösen? Das ist nicht besonders stealthy. Was als nächstes? Assasination on US Congressleuten mittels eines Attentäters der nichts weiter als zwei Raketenwerfer und einen Granatengürtel als Lendenschurz hat?
"Oh nein, ein Haufen sehr starker Männer. Ich sollte die ganze Stadt in die Luft jagen."
Zu "Canary" denke ich, dass sie sterben wird und Laurel dann "Black" vorhängt, um ihre Trauer über den Verlust auszudrücken. Oder Diggle übernimmt die Rolle der Canary (/daily racism).
Ihr nehmt die Serie einfach mit viel zu wenig Humor. . Klar war's eine eher schwache Folge die wesentlich besser als erster Teil einer Doppelfolge funktioniert hätte, aber die reine Awesomeness, die Felicity heißt, hat bei mir unheimlich viel gerissen.
Ich bleib dabei, dass Arrow mein neues Buffy ist. Es ist unheimlich over-the-top und ebenso inkonsistent, aber es macht einfach Spaß – und viel mehr brauch ich von einer Superhelden-Serie wirklich nicht.
Zitat
Ich meine, die war auch oft dumm/unlogisch, aber da ist es mir praktisch an keiner Stelle negativ aufgefallen.
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Wobei ich dabei bleibe, dass die erste Hälfte der ersten Staffel dafür total langweilig ist und die Charaktere echt anstrengend sind. Deshalb hat das Ende auch so gut funktioniert, da hat die Serie überraschend unheimlich aufgefahren. Insgesamt hatte ich jetzt schon an Staffel 2 durchaus viel mehr Unterhaltung.
Ich bleib dabei, dass Arrow mein neues Buffy ist. Es ist unheimlich over-the-top und ebenso inkonsistent, aber es macht einfach Spaß – und viel mehr brauch ich von einer Superhelden-Serie wirklich nicht
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Blasphemie Buffy war zwar over-the-top, aber hatte dagegen ernstzunehmende Charaktere und mit die tragischsten Szenen, die ich je im TV gesehen habe. Dazu kommt, dass sie bei Buffy alle ab Staffel zwei gelernt haben zu schauspielern, etwas was hier bei vielen Charakteren leider immer noch nicht passiert ist Felicity nervt mich auch ziemlich, was das angeht. Jede Folge umarmt sie Ollie zweimal heulend und sagt ihm, dass sie an ihn glaubt und das wars und irgendwie bringt das die Schauspielerin jedes mal noch schlechter rüber.
Ich glaube niemand hier nimmt die Serie wirklich ernst, aber trotzdem sind die meisten Folgen unterhaltsam, auch, bzw. vor allem in ihren Fehlern, diese hier halt eher nicht.