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Thema: Rm2k oder Rm2k3 kaufen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Davy Jones Beitrag anzeigen
    Das heißt, du steigst beim nächsten Post der durch falsche Infos ein falsches Bild projeziert, wieder in den Boxring? Und das ist dir deine Zeit wirklich wert, anstatt den Inhalt deiner Posts auch nur ein einziges Mal in einem Tutorial zusammenzufassen? Deine Posts versauern in alten Threads, Tuts kann man allerdings immer wieder rausholen.
    Nee, dazu hab ich immer weniger Lust xD!

    Zitat Zitat von Davy Jones Beitrag anzeigen
    Angst entsteht übrigens fast immer vor dem Unbekannten. Wenn bspw. das Gehirn die Bewegungen der Spinne nicht nachvollziehen kann (warum haben wir eigentlich nicht vor Ameisen oder Käfern Angst?)
    \o ... hier ist einer! Ich hab vor allem möglichen was krabbelt angst

    Zitat Zitat von Davy Jones Beitrag anzeigen
    Ich denke mal viele hier hätten Bock mal was anderes zu probieren, aber auch nur wenns net die Katze im Sack ist.
    Wenn man sich ein bisschen anstrengt (wenn man davon reden kann) findet man genug Videos/Tutorials etc. auf beispielsweise Youtube zu allem erdenklichem, eben auch zu den Makern... sei es 2k oder VX Ace. Ich denke mit sowas kann mich sich schon ein ungefähres Bild machen, wenn man den Weg über die Trial zu Anfang nicht gehen will.

    Zitat Zitat von Davy Jones Beitrag anzeigen
    Weitere Schwachpunkte (die ich einfach mal vermute): Es gibt meines Wissens nach nicht so etwas wie ein E-Book, Kurse werden nur ungenügend publiziert und die hauseigene Verschlüsselung der "neuen" Maker raubt den Anfängern die Chance, zu schauen wie XY dieses und jenes in seinem Spiel umgesetzt hat. Insbesondere letzeres erhöht dann doch ein bisschen die Distanz, wenn man nicht mal bei anderen schmökern darf.
    Auf dieses Forum bezogen, schon möglich. Aber wo anders gibt es reichlich "E-Books" bzw. Tutorials die alles schön erklären wie z.B. der Grundlagenkurs beim rpg-studio, ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem. Das Ding ist halt, das Atelier selber bemüht sich einfach nicht selber in irgendeiner Form die neuen Maker schmackhaft zu machen, sei es eben durch E-Books oder sonstigem. Die hauseigene Verschlüsselung ist übrigens mit leichtigkeit zu "knacken" (nicht nett), aber wenn man was wissen willen kann man ja auch fragen.
    Wenn Personen wie Kelven und andere ein Team bilden und eine Art Initiative aus dem Boden stampfen würden, denke ich, würde sich hier vllt. auch mehr Leute für die anderen Maker interessieren und zumindest mal bisschen testen.

    greetz

    Geändert von schmoggi (03.10.2012 um 01:32 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von schmoggi Beitrag anzeigen
    Das Ding ist halt, das Atelier selber bemüht sich einfach nicht selber in irgendeiner Form die neuen Maker schmackhaft zu machen, sei es eben durch E-Books oder sonstigem.
    Als jahrelanger User sehe ich das eher so, dass die Deutschen mehr in Richtung Intoleranz und Abneigung tendieren, weil sie a) all ihr Tiles auf einen Schlag verlieren, b) glauben, dass man mit Eventing alles besser machen kann und c) Scripting = programmieren besteht. Zugleich erkenne ich einen Drang bei den Deutschen auf totale Individualität, obwohl sie immer die gleichen SNES-Rips verwenden oder anderen copyrighted Content klauen, was doch irgendwie nicht der Sinn eines eigenen RPGs ist.

    Aber gut, solche Probleme hat man meist in allen größeren Tsukuru-Communities. Die VX-Szene ist weltweit von Kaduki-Dots geprägt/geschädigt und sie werden sehr, sehr oft als Chara- und Facedots verwendet. Das Gleiche gilt für das Tankentai-Script, welches schon von Day 1 an ziemlich eingeschränkt war und erst durch Mr. Bubble (und YFs Einfluss) besser wurde. Die ACE-Szene kämpft gerade damit sich nicht gegenseitig mit Yanflys ACE-Scripts zu erschlagen, weil die Alternativen entweder meh oder einfach weniger bieten. Wie's bei der Musik aussieht weiß ich persönlich nicht, aber generell sollte man bei +500.000 Tracks bei Newgrounds doch seinen Traum-OST sich zusammenbasteln können.

  3. #3
    Zitat Zitat von Zakkie Beitrag anzeigen
    [...] c) Scripting = programmieren besteht [...]
    Ein Skript ist ein Programm und jeder, der ein Skript schreibt, programmiert. Event Code ist auch ein Skript und folglich programmiert man, wenn man Event Code schreibt. Was ich persönlich für die Scheu vor Ruby (und anderen Skriptsprachen, in anderen Entwicklerwerkzeugen) für verantwortlich halte ist, dass die Parallelen zwischen dem Event Code und einem Skript in einer echten Programmiersprache nicht erkannt werden. Dadurch erscheint der Aufwand, der nötig wäre, um den Umgang mit der jeweiligen Skriptsprache zu erlernen, in größeren Dimensionen, als es tatsächlich der Fall ist. Dabei programmiert bereits jeder, der Event Code schreibt und demzufolge kennt er auch bereits einen relativ großen Teil dessen, was Programmieren ausmacht. Der Teil, der noch hinzukommt, erleichtert und erweitert die Möglichkeiten der Programmierung.

    Geändert von Kyuu (04.10.2012 um 23:44 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat von Kyuu Beitrag anzeigen
    Ein Skript ist ein Programm und jeder, der ein Skript schreibt, programmiert. Event Code ist auch ein Skript und folglich programmiert man, wenn man Event Code schreibt. Was ich persönlich für die Scheu vor Ruby (und anderen Skriptsprachen, in anderen Entwicklerwerkzeugen) für verantwortlich halte ist, dass die Parallelen zwischen dem Event Code und einem Skript in einer echten Programmiersprache nicht erkannt werden.
    Naja, ist Ansichtssache. Wenn ich einfach die opacity, width oder etc. eines Window ändere, obwohl das nicht unter den vorgegebenen Ottonormal-Einstellungen für das Script findbar ist, würde ich das noch lange nicht coden nennen.

    Imo denke ich, dass Scripten mit Faul- und Dummheit gleichgesetzt wird mit Events und Variablen umzugehen. So kommts mir ziemlich oft vor.

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