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Thema: Forenrollenspiel "Westwind" - das Intro

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Nessa war flink aus dem Weg gesprungen, als die Tür aufgestoßen wurde. Sie hatte nicht eingegriffen, weil ihr die Situation doch etwas zu schnell abgelaufen war.
    Schließlich warf sie noch einen finsteren Blick auf diesen komischen jungen Mann und wandte sich dann um, zu dem kleinen Mädchen hin. Da keine unmittelbare Gefahr zu bestehen schien, sah sie die Kleine einfach nur freundlich an und wartete schweigend ab.

  2. #2
    Bei dem Schrei "Helft Mir!" Begann Torben zu rennen, und zu seiner Überraschung sah er die vollkommen verängstigte Raa Mon von der Elfe und einem jungen Mann umringt und fragte erstaunt:"Was ist denn passiert? Und wie bist du überhaupt hierhergekommen Raa Mon?

    Geändert von wusch (03.06.2009 um 20:29 Uhr)

  3. #3
    Ihr Verfolger war verschwunden. Raa sah sich von Leuten umringt, die auf sie einredeten, (okay, es waren drei, aber die ließen den engen Flur schon ziemlich überfüllt aussehen.)
    So viel Aufmerksamkeit von Erwachsenen hatte sie nicht mehr bekommen, seit man sie auf dem Stoffmarkt beim stehlen erwischt hatte. Sie war etwas verwirrt, seit einer Woche bestand ihr ihr Leben zu sehr aus Flüchten und hinfallen. Optional: Flüchten und Leute überrennen. Und das Schaukeln des SChiffes machte es nicht besser. Es war alles ein bisschen viel auf einmal

    "Er hat mich mit einem Dolch bedroht!", entrüstete sie sich. "Ein GESTOHLENER Dolch. Aber meine Trockenfrüchte waren schon alle."
    Sie atmete tief durch.
    Sie machte den Mund auf, um ihren vorherigen Kauderwelsch zu richten, brachte nichts heraus und schloss ihn wieder.
    Sie drückte dem Narbigen seinen zurückeroberten Dolch in die Hände.

    "Ich möchte bitte zu Balthasar."

    Geändert von Ty Ni (03.06.2009 um 20:46 Uhr)

  4. #4
    Lif, der sich auf Deck befand, um sich die Sonne auf die Haut brennen zu lassen (es tat verdammt gut, dass die Matrosen die ganze Arbeit erledigten und sie in der Zwischenzeit nichts zu tun hatten), trat neben den Kapitän, und fragte: "Also wird aus meinem Bad heute wohl nichts mehr. Wie sieht's eigentlich aus: Umfahren wir den Sturm oder fahren wir mitten durch? Ich denke doch, dass da drin eine ziemlich hohe Gefahr besteht, über Bord geschleudert zu werden, und rausfischen scheint im Moment ja nicht zu gehen..."

  5. #5
    Furezza biss sich auf die Lippen als die Frau neben ihm sich ihrer Verzweiflung ergab und fast betreten oder schuldbewusst blickte er zu Boden. "Ich hätte es wissen müssen, dieser verfluchte Narr will uns in den Tod schicken...!" grollte er in unbestimmte Richtung und legte ihr seine Hand sanft auf die Schulter.

    "Geht unter Deck, schönes Weib. Sofort. Euer Kamerad hier hat Recht, wer hier von Bord gespült wird, den werden die salzigen Jäger erwischen, sie sind..." Er brach ab, sein Blick flackerte vor Furcht.

    Der Kapitän warf dann Lif einen nachdenklichen Blick zu, dann schien er sich zu straffen, als wolle er einen unangenehmen Gedanken abschütteln.
    "Jetzt müssen wir sehen, ob wir dieses Schiff retten können!", meinte er dann entschlossen und reckte fast trotzig das Kinn mit dem sauber gestutzten Kinnbart vor, um dann schnellen Schrittes auf der Heckaufbaute dem Steuermann und dann später seinen Matrosen harsche Kommandos hinauf zu brüllen.

    Lif konnte mit Erleichterung erkennen, dass der mächtige Viermaster sich nun deutlich zur Seite neigte um den Sturm seitlich zu umgehen, doch ihm fielen zwei Dinge ins Auge...
    Unten im Wasser begannen die unheimlichen Quallenkreaturen sich nun gegenseitig anzugreifen und mit ihren gifttriefenden Tentakeln auch den Schiffsrumpf zu peitschen, der allerdings noch lange standhalten würde, wie im rasenden Wahn schlugen diese Kreaturen um sich und Lif erkannte, dass einige der gläsern wirkenden Tentakelstränge mit etwas Glück und Geschick durchaus Leute an Deck treffen könnten.

    Das Zweite, dass er sah, war jedoch noch schrecklicher: Wie ein angriffslustiges Raubtier schien die Wolkendecke und die Essenz des Sturmes sich zusammenzukauern um dann - von eisigen Winden gepeitscht - sich auf das Schiff heranzubewegen, unheimlicherweise mit der Intelligenz eines Jägers auf breiter Front, als würde die Sturmfront ein Abfangmanöver einleiten.


    Dann scholl die Stimme des Kapitäns in schierer Verzweiflung über das Deck: "DER STURM WIRD UNS TREFFEN!!"

    Geändert von Daen vom Clan (03.06.2009 um 23:23 Uhr)

  6. #6
    "Carmen, ich werd dir mit Freude helfen, dir ein paar neue Foltermethoden für Daen auszudenken, aber jetzt sollten wir erstmal unter Deck gehen. Den Matrosen können wir ohnehin nicht helfen."
    Er fasst sie am Arm und versuchte sie zum Eingang ins Innere zu führen.

  7. #7
    Die beruhigenden Worte und Berührungen holten Carmen wieder auf den (wenn auch schwankenden) Boden zurück und ließen ihre Panik verschwinden. Gerade das Angebot mit den Foltermethoden war sehr verlockend, doch zunächst sollte sie, wie Lif es gesagt hatte, unter Deck gehen, ehe diese Biester sie erwischen konnten. Sie raunte ein schwer verständliches "Geht wieder..." in Richtung des Kapitäns.
    So folgte Carmen Lif unter Deck und beobachtete neugierig die Menschenansammlung.

    Geändert von daenerys (04.06.2009 um 12:24 Uhr)

  8. #8
    Ein leichter Grünton machte sich im Gesicht des Zwergs bemerkbar, als er die Worte des Kapitäns in seiner Kabine vernahm.

    "Der Sturm wird uns treffen…? Na wunderbar... Wenn ich diesen Daen in die Finger bekomme!"

    Am liebsten hätte er sich an etwas festgebunden, um den nötigen Halt zu bekommen, doch das waren nur Gedankenspielereien. Vielmehr hoffte er, so bald wie möglich wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen.

    Da der Kram im Gang noch immer nicht aufhöre und Daeron ohnehin eine Ablenkung suchte, verließ er den Raum und fand sich in einem Menschenauflauf wider.

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