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Thema: Forenrollenspiel "Westwind" - das Intro

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Da lag es vor ihr, leicht von den Wellen des unendlichen Meeres bewegt: Das erste Schiff, mit dem Carmen reiste. Es war freilich prunkvoll, stabil und auf seine Weise schön, doch in ihren Augen vor allem eine Herausforderung, welche die gut bekannte und verhasste Angst in ihr aufkeimen ließ. "Ich lasse mich nicht beherrschen.", flüsterte sie wild entschlossen und setzte einen Fuß auf das Schiff. Es wiegte sich leicht zur Seite, als wolle es Carmen abschütteln. "Ich werde dich bezwingen." flüsterte sie mit geschlossenen Augen und zog den zweiten Fuß nach.
    Das - wenn auch nur sehr leicht - schwankende Schiff sorgte für ein flaues Gefühl in ihrem Magen, was sie jedoch ignorierte.
    Sie fragte Kapitän Firruza nach dem Namen des Schiffsbesitzers (sie wusste zwar nicht, ob auch ein Übernachten in einem Schiff, dessen Besitzer man nicht kennt, zu jener Regel ihrer Großmutter zählte, doch sie wollte lieber nichts riskieren) und untersuchte anschließend ihr Zimmer nach fremden Gegenständen, konnte aber nichts entdecken. Danach verteilte sie ihr Gepäck im Raum und ging wieder an Deck. Zwar sagte sie sich selbst, dass sie nur die schöne Aussicht des Meeres genießen wollte, aber möglicherweise gab es andere Gründe dafür, weshalb Carmen so nah an der Reling stand.

    Geändert von daenerys (03.06.2009 um 13:22 Uhr)

  2. #2
    Mit diesem Schwanken würde Lif noch Probleme bekommen. Ging es auf See immer so auf und ab? Ungelenk setzte er einen Fuß vor den anderen. Schließlich erreichte er eine Planke, die nach oben führte. Moment, Planke? Er blickte sich um. 'Oh, ich bin ja noch gar nicht auf dem Schiff. Aber trotzdem schwankt hier alles so. Hmm, vielleicht steht dann auf dem Schiff alles still!'
    Von diesem erfreulichen Gedanken ermutigt setzte er einen Fuß auf die Planke. Als er den zweiten nachziehen wollte, verlor er das Gleichgewicht, und fiel hintenüber. 'Immerhin bin ich nicht ins Wasser gefallen.' Während er sich auf allen vieren auf das Schiff vorarbeitete, konnte er seine Gedanken immerhin soweit ordnen, dass er beschließen konnte, in Zukunft nicht mehr mit einem Zwerg die Nacht über durchzusaufen, wenn er am nächsten Morgen etwas wichtiges vorhatte.

  3. #3
    Der Kopf des Karrenbesitzers ruckte herum, als er die Erschütterung auf seinem Wagen bemerkte und eine steile Zornesader schwoll ihm auf der Stirn an, doch wie durch ein Wunder glätteten sich seine Gesichtszüge und er grinste breit: "Der Herr Exep...Pexid...Forschungsreise-Anführer, willkommen auf meinem Wagen, sagt doch etwas, hoher Herr, ich fahre Euch doch gerne zum Hafen."
    Damit gab er seinem Ochen den Ziemer zu spüren und der Karren setzte sich langsam in Bewegung, während an Deck des Schiffes schon emsig die Matrosen sich an ihr Tagwerk machten.

    Kapitän Firuzza lehnte sich neben Carmen an die Reling und warf ihr einen aufmunternden Blick zu. Schließlich antwortete er: "Das Schiff gehört natürlich meinem Herren, dem Finanzmagnaten van der Wall, aber die Oberhoheit dieses Schiffes besitze ich, insofern frage ich mich natürlich, ob ich Euch irgendwie helfen kann, schöne Dame."

    Geändert von Daen vom Clan (03.06.2009 um 13:47 Uhr)

  4. #4
    Torben hatte gerade seine Tasche in seinem Zimmer abgelegt, und ging, die ganze Zeit in sich hineingrinsend, da ihm Balthasars "Rede" noch lebhaft vor Augen war. Oben Angekommen sah er sich nochmal um, er war zwar schon früher auf dem einen oder anderen Schiff gefahren, aber imm nur auf kleineren und auf Flüssen, was natürlich etwas ganz anderes war als auf so einem großen mehrere Tage übers Meer zu segeln. Er ging zu Carmen die an der Reling stand und fragte:"NA Carmen, schon früher zur See gefahren? Bei mir ist es, von Flussfahrten mal abgesehen, das erste mal."

  5. #5
    Liam vernahm die seltsamen Töne aus seinem linken Nachbarzimmer und klopfte entzürnt mit seiner Faust gegen die Wand.
    "Ruhe, wie soll man so ein Nickerchen halten?!" knurrte er verärgert.

  6. #6
    Dahlia saß in ihrer Kabine in ihrer Hängematte. Momentan hätte man kaum bemerkt, dass man sich auf einem Schiff befand, so ruhig lag es im Wasser. Sobald sie jedoch Fahrt aufgenommen haben würden, würde es in dieser Hängematte bestimmt nicht allzu leicht sein, Schlaf zu finden.
    Die Elfe hatte sich bewusst aus all dem Geplänkel vorhin heraus gehalten. Sie kannte niemanden der anderen, deshalb war es ihr egal, wer sie durch diese Expedition führen würde.
    Behutsam lehnte Dahlia ihren Speer gegen einen Stuhl und drehte sich Richtung Tür. Sie wollte sich an Deck etwas umsehen und die anderen Teilnehmer hier ein wenig in Augenschein nehmen, und eigentlich sollte sie dafür doch keine Waffe brauchen... Doch nach kurzem Zögern schloss sich ihre Hand wieder um den weißen Griff , nahm also den Speer doch mit,
    und machte sich auf den Weg zum Deck.

  7. #7
    Endlich war es soweit...
    Unter dem frenetischen Jubel und den Segenswünschen der unzähligen Bürgern der Hafenstadt, lichtete die Westwind die Anker und fuhr aus dem Hafenbecken in Richtung der friedlich und still daliegenden See mit sachtem Wind, als wollten die Götter höchstpersönlich zum Gelingen der Fahrt mitwirken.

    Nachdenklich blickt ihr ein letztes Mal zurück, erkennt den Händler 'van der Wall', der pikiert ein weißes Spitzentaschentuch zum Winken benutzte, in dass er zuvor noch kräftig seine Nase erleichtert hatte und sein Blick ruht voll Stolz und Erwartung zumeist auf Balthasar.

    Lif hingegen kann unmöglich der wehmütige Blick des Abschieds von Rekrutin Vidasal entgangen sein, während der Hochverwalter Ridubald noch lange an der Kaimauer entlangstakste, um einen letzten Blick auf Carmen zu erhaschen.

    Und weit hinter den eigentlich Feiernden, fragten sich zwei Seebären gerade, warum unzählige wetterfeste und hochwertige Taue und Seile in einer dunklen Ecke liegen.

    Kaum ist das stolze Schiff jedoch aus der Hafeneinfahrt gefahren, umgibt euch bald schon die unendliche See mit leichtem Seegang. Die Möwen werden weniger und der Geruch wird salzig-herb. Die Matrosen bedenken euch mit großer Kameradschaft und es ist offensichtlich, dass sie euch sehr dankbar sind, dass ihr als ihre Beschützer fungiert und so ist es nicht verwunderlich, dass euch die Männer und Frauen des Schiffes gerne zum Würfelspiel unter Deck oder einem Umtrunk an Bord einladen, eingenommen unter dem sehenswerten Sternenhimmel des Ringdomo-Ozeans, den Kurs beständig nach Süden haltend...


    Während des vierten Tages auf See nimmt der Kapitän - der sich als sehr zuvorkommender Kommandant erwiesen hat - Einige von euch zur Seite und zeigt mit gerunzelter, sorgenzerfurchter Stirn auf eine bedrohlich wirkende, tiefschwarze Wolkenwand, die, getrieben vom rasch aufkommenden, kälteren Wind, rasch auf euch zukommt.
    In ihrem Herzen blitzt es bereits und die weiße Gischt hoher Wellenkämme ist dort bereits auszumachen - es scheint, als würdet ihr auf einen Sturm zurasen, deswegen bittet der Mann die nächsten Umstehenden, einen Abstecher in den Laderaum zu machen, um dort die Ersatzseile bereitzulegen, falls es nach dem Sturm Einiges zu reparieren gäbe...

    Geändert von Daen vom Clan (03.06.2009 um 16:36 Uhr)

  8. #8
    Im dunklen Laderaum wurde heller, als sich die Luke zum Laderaum öffnete und Torben hinunter kam, und er sich umsah, hier unten war alles was sie so brauchten, von Nahrungsmitteln und Getränken, die er in der Regel gut hinunter bekam, den er hatte nur manchmal leichte Seekrankheit, bis hin zu großen Stoffballen und Kisten aller Art. Weiter hinten entdeckte er zu seiner verwunderung eine offene Kiste, in der Seile lagen, allerdings nur sehr wenige.
    "Merkwürdig, was ist denn mit den ganzen Seilen passiert, wir haben doch in den 4 Tagen kaum welche gebraucht." dachte er sich
    Dann plötzlich war ihm als hätte er ein merkwürdiges Geräusch gehört und drehte sich um, es schien nicht vom Eingang, sondern von irgendwo im Lagerraum zu kommen, und auf einmal fühlte er sich beobachtet.

    Geändert von wusch (03.06.2009 um 16:49 Uhr)

  9. #9
    Raa Mon achtete in den ersten Tagen auf See sehr darauf, nicht bemerkt zu werden, aus Angst, man würde sie wieder zurückschicken.
    Es fiel ihr nicht sehr leicht, denn im Lagerraum gab es keinerlei Licht, was die Beschäftigungsmöglichkeiten sehr einschränkte. Es war das langweiligste, dass sie je in ihrem Leben erlebt hatte. Außerdem verlor man hier jegliches Zeitgefühl. Raa Mon schlief und aß, wann sie das Bedürfnis dazu verspürte. Schon bald hatte sie herausgefunden in welchen Kisten sich welches Essen befand.
    Die Gelegenheiten in denen sie sich die Füße vertat und andere notwendige Dinge außerhalb des Lagerraums verrichtete hielt sie möglichst selten. Außerdem prüfte sie immer zuerst, ob es draußen gerade dunkel war.

    In der Zeit dazwischen turnte sie im Dunkeln über die Kisten - was beim Schaukeln des SChiffes ziemlich lustig war - oder aß ihre Trockenfrüchte und versuchte dabei zu erraten, was sie gerade in der Hand hielt.
    Ansonsten schlief sie viel. Wie auch jetzt.

    Sie träumte, dass sie über die Dächer kletterte. Raven war bei ihr, und sie machten eine Art Wettrennen. Raven war viel schneller als sie, denn die Dächer kannten und akteptierten sie. Raa Mon gegeüber verhielten sie sich feindselig. Sie bäumten sich auf und versuchten, sie abzuwerfen. Es war verdammt schwer sich festzuhalten. Raa Mon verlor das Gleichgewicht. Sie schwankte. Fiel und ...


    ...stieß sich den Kopf an der SChiffswand.
    Der Raum schwankte heftig und warf ihren Körper hin und her.
    "Ah! Was ist mit dem SChiff los?" Raa Mon kämpfte sich auf die Beine und taumelte unsicher durch die Dunkelheit.
    Irgendetwas ließ hier gewaltig schief. Sie wollte einen Blick durch die Tür riskieren.
    Sie hatte gerade den Türflügel ertastet, als die Klinke betätigt wurde. Raa Mon wich entsetzt zur Seite.
    Die Tür schwang auf und eine Gestalt trat herein - es war der Narbige, der ihr das Messer geschenkt hatte. Er bewegte sich in Richtung Seilkiste und stutzte. Verdammt, hatte er sie entdeckt?

    Raa Mon nutzte den Moment und flitzte auf den Gang hinaus.
    Sie wurde sich schnell der Unsinnigkeit ihrer Tat bewusst.
    1. Mit ihrem Versteckspiel war es sowieso vorbei.
    2. Bei starkem Seegang kann man nicht gut rennen.
    Sie schlitterte, in dem Versuch aufrecht zu bleiben - quer über den Holzboden, prallte von einer Wand ab und fiel in eine der geöffneten Kabinen. Schuldbewusst sah sie zu der Person auf, der diese offensichtlich gehörte.

    Geändert von Ty Ni (03.06.2009 um 17:54 Uhr)

  10. #10
    Nun war er schon vier Tage auf dem Schiff und es war noch nichts passiert. Otr war noch nicht einmal seekrank geworden. Er war aber auch froh über die Ruhe, wenn er nur an den Anfang der Fahrt zurückdachte. Wie er verschlafen hatte und zum Schiff sprinten musste, um es noch rechtzeitig zu erreichen. Solche Sachen passierten ihm immer.
    Dank der Ruhe konnte er aber auch an seinem kleinen Projekt weiter arbeiten. Als er sich am Abend vor ihrer Abfahrt von der Gruppe davon geschlichen hatte, hatte er eine interessante Gruppe von Musikern gesehen, von denen einer einfach nur auf einem Kasten getrommelt und dabei erstaunliche Rhythmen erzeugt hatte. Nach einem Gespräch mit dem Musiker über den Aufbau des seltsamen Instruments, war Otr losgezogen und hatte sich einige Dinge gekauft, um dieses Instrument nachzubauen. Mit diesen Sachen war er dann auf das Schiff gegangen und fing an zu bauen. Im Moment war er noch nicht sehr weit, da er sich mit Holz noch nicht so gut auskannte, aber langsam nahm der Kasten Form an.
    Während er so mit dem Holz arbeitete, entwickelte er ein Gefühl für dieses Material. Es machte ihm Spass damit zu arbeiten und langsam wurde Otr sich bewusst, was sein Vater früher immer gemeint hatte, wenn er von der Arbeit mit Metallen und Erzen gesprochen hatte. Otr schien ein Material gefunden zu haben, mit dem er arbeiten wollte.
    Er malte sich schon aus wie er im Süden Bäume fällen, Häuser bauen und noch viel mehr machen würde. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht. Fröhlich stand er auf und beschloss seine Arbeit für einen Moment ruhen zu lassen
    um Kapitän Firuzza aufzusuchen und zu fragen, wie lange die Fahrt wohl noch dauern würde und ob dieser schon einmal im Süden war.

  11. #11
    Daeron hatte sich auch am vierten Tage nicht daran gewöhnen können, dass er seinen Hammer nicht mit ins Bett nehmen konnte. Zum einen gab es kein Bett und zum anderen war in der Hängematte kein Platz für das Ungetüm. Eigentlich sollte es eine Erleichterung für ihn sein, aber er fühlte sich unsicher dabei und so schreckte er in den vergangenen Nächten mehrmals auf, um sich davon zu überzeugen, dass er alleine im Raum war.
    Auch sonst konnte sich der Zwerg nur schwer an die hohe See gewöhnen. Ein Zwerg gehört eben in eine sichere Miene. Ein solches Geschaukel würde es dort nicht geben... Und nun auch noch dieser Sturm. Daeron liebte Auseinandersetzungen, aber doch nicht mit einem Gegner, den man nicht mit einem Hammerschlag eine Etage tiefer befördern konnte. So hatte er sich das nicht vorgestellt.

    "Wenn doch wenigstens Bier an Bord wäre… das würde diese Überfahrt wenigstens erträglicher…"

    Mit einem Ruck schaukelte das Schiff erneut und mit ihm flogen der Zwerg und sein Gepäck quer durch die Kabine.

    Geändert von Flying Sheep (03.06.2009 um 18:17 Uhr) Grund: Korrektur gelesen ^^°

  12. #12
    Kapitän Firuzza hatte eine mehr als besorgte Miene aufgesetzt, als er in Richtung der Wolkenwand blickte, die noch immer direkt auf sie zuhielt und er murmelte leise: "Wie verflucht, seitlich gegen den Wind... seltsam..." hielt jedoch mit dem Murmeln sofort inne, als Otr an ihn herantrat und er zwang sich zu einem gelassenen Grinsen.

    "Tja, der Süden, nach meinen Berechnungen sollten wir in gut 2,3 Tagen wohl im Basislager ankommen, so wurde es mir beschrieben. Laut dem Herrn van der Wall finden wir dort einen sehr gut ausgebauten Vorposten vor. Dort können wir uns dann aufrüsten und den Weg ins Landesinnere suchen um dann eine Siedlung zu gründen. Ich hingegen, nun, ich werde dann abfahren und neue Siedler holen, denke ich wohl.
    Was gibt es sonst noch zu sagen, der Südeni st sehr heiß, tropisch sagt man, überall wachsen riesige Bäume, die Luft und der Himmel sind grün vor Blatt- und Pflanzenwerk und schwarz vor Moskitos und anderer Stechmücken."

    Er zuckte mit den Schultern und seine Augen schienen sich erschrocken zu weiten, er blinzelte in Richtung des Wassers und während ihm eine - mittlerweile erschreckend kalte - Brise den Hut vom Kopf wehte, beugte er sich über die Reling.
    Als die Umstehenden seinem Beispiel folgten, konnten auch sie es erkennen:
    Unter dem Schiff, in Richtung des Hecks tummelten sich kleine schwarze Schatten...

    Weißglänzende Quallen, durchzogen von einem schimmernden Geflecht tiefschwarzer Adern und dem Schiff mit der stoischen Ruhe einer lauernden Schlange folgend, und zwar Tausende von Ihnen.
    Plötzlich wurde es an Bord des Schiffes totenstill und die meisten Matrosen sahen mit blanken Entsetzen nach unten.


    "Ich habe noch nie soviele dieser Räuber auf einmal gesehen...", flüsterte der Kapitän mit Furcht in den Augen. "Dies sind verfluchte Wesen, durch und durch böse Jäger, Raubtiere, sie töten aus reiner Freude jedes Wesen in ihrem Umkreis. Fische und alles, dass ins Meer fällt..."

    Geändert von Daen vom Clan (03.06.2009 um 18:22 Uhr)

  13. #13
    Verwundert blickte Liam auf, als das kleine Mädchen in seine Kabine purzelte, dann half er ihm vorsichtig auf.
    "So sehen wir uns also wieder..."grinste er und sah in ihre Augen.

    "Wie sie wohl an Bord gekommen ist?"fragte er sich und zog vorsichtshalber das Messer des Fremden.

  14. #14
    Ahrg! NICHT! NICHT DER! Raa Mon riss die Augen auf, sprachlos, während eine ihr unangenehm bekannte Gestalt sie auf die Beine zog. Das Schiff schaukelte im Sturm und Raa gab sich alle Mühe, nicht auf ihr Gegenüber zu fallen.
    Er grinste sie an. Und zog sein Messer. Und Raa Mon schrie.

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