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Thema: Spieleentwicklung 2.0: Unity - Fernkurs / Kommerzialisierung / Indie-Games etc.

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Danke für die ganzen Kommentare. Ein bischen will ich die Diskussion nochmal anrühren.

    Muss man denn zwangsläufig in einem Entwicklerstudio arbeiten um ein erfolgreiches Spiel zu produzieren?
    Die App Flappy-Bird würde ja quasi beweisen, das es nicht so ist...

    Sehe ich mir aber wie kürzlich z.B. bei dem Indie-Game Limbo die Creditliste an ist es doch verblüffend zu sehen das dieses Spiel, welches
    fast nur aus Schattenbildern, springen und laufen besteht, ganze 20 Programmierer benötigte...

    Was meint Ihr dazu? Kommt es letztenendes vielleicht nur auf eine gute Idee an?

  2. #2

    Hier wird nicht geterrort
    stars5
    Zitat Zitat von Memorazer Beitrag anzeigen
    Die App Flappy-Bird würde ja quasi beweisen, das es nicht so ist...
    Eh, Flappy Bird ist nichts woran ich mich als Entwickler orientieren wollen würde. Es macht zwar Spaß, aber das Spielprinzip ist nicht neu und die Grafiken geklaut, dass man dafür nicht unbedingt ein Genie sein muss, ist da denke ich klar.

    Kuck dir dafür vielleicht eher La Mulana vom Team Nigoro an. Das Original haben nicht mal eine Hand voll Leute gemacht und das Spiel arbeitet sich gerade wo das Remake fertig ist und der zweite Teil quasi im Laden steht zu einem echt heiß gehandelten Titel hoch. Daran sieht man auch gut, wie sich Projekte im Laufe der Zeit entwickeln können, wie sich die Leute verbessert und gefeilt haben.

    Geändert von Sabaku (02.03.2014 um 19:44 Uhr)

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