@V-King: Du hast ja mal absolut keine Ahnung!
Die Bahn kommt immer mindestens fünf Minuten zu spät. xOOO
@V-King: Du hast ja mal absolut keine Ahnung!
Die Bahn kommt immer mindestens fünf Minuten zu spät. xOOO
Björn: Wenn für dich Gott = Bibel ist, dann sprechen wir über unterschiedliche Götter.
Und wie, waren das schon alle Argumente von der Atheistenfront?![]()
Atheismus ist für mich sowas wie Metrosexualität. Eine Modeerscheinung, um sich von der Masse abzuheben.![]()
Sehe ich auch so. Ich meine, es ist jedem seine Sache, ob man an Gott glaubt, oder nicht. Nach Aldynsis' Ansicht scheint ja dann jede Religion, außer seine, nur ein Protest gegen die Masse zu sein. Denn jede Religion hat ja Unterschiede zum Christentum, und, bis auf das Judentum, auch einen anderen Gott (die Juden glauben dafür halt nicht an Jesus).
Ich bin römisch-katholisch und lasse mich nächsten Monat wegen Geldgeilheit firmen. Ich komme in die Hölle.
Find ich knorke!
und der meinung zu sein, dass die ansicht das etwas protest gegen die masse sei, kindisch ist, versteh ich nicht.
und diskutieren werd ich auch nicht, eher schneide ich dem hohen ross seine beine ab 8)
Distanzieren trifft es ganz gut.
Ich bin der Meinung das die Bibel aus rein geschichtlicher Sicht ein sehr interessantes und wichtiges Verhaltensregelbuch ist und viele Kapitel davon durchaus dazu taugen einen Menschen vor Augen zu halten wie man miteinander umgehen kann. (Neues Testament!)
Ich jedoch halte meinen Glauben von allen menschlichen Einflüssen fern, d.h. Kirche, Bibel, Kreuzzüge im Namen Gottes sind von Menschen für Menschen instruierte Organisationen Denen der göttliche Funken fehlt und den ich mir nicht nehmen lassen würde.
Das ich die 10 Gebote toll finde und mir manchmal wünsche mehr danach leben zu können ändert aber Nichts daran das sie für meinen Glauben keine Rolle spielen - sondern eben nur aus gesundem Menschenverstand.
Ich finde, das man erst ab diesem Standpunkt Glaube ernst nehmen kann. Meine Eltern selbst sind Zeugen Jehovas(Edit.: Ebenfalls wie meine ganze Familie), mit 14 Jahren konnte ich aber mit dem religiösen Weg meiner Eltern nichts mehr anfangen, bzw. konte es noch nie. Um so mehr ich mich mit Religion oder einfach der Bibel befasse bzw. über meine früheren Erfahrung in diesem Glauben nachdenke, fallen mir immer mehr Logikfehler auf. Und das sind für mich persönlich gravierende Logikfehler.
Ist es nicht ziemlich hart, davon wegzukommen? Ich meine, gerade die Zeugen Jehovas sind doch für ihre teils radikalen Ansichten bekannt, und wenn du da der Einzige in der Familie bist, der all das verweigert, hast du's sicher nicht leicht, oder?
(Klarerweise sind die Zeugen Jehovas keine Horrorsekte. Aber ich kenne da andere Geschichten, wo Ausgetretene von ihrer Familie verachtet und abgestoßen wurden, was ja auch nicht gerade schön ist.)
Nein, überhaupt nicht. Meine Eltern waren zwar geschockt - verständlich, wo dies ja der einzige für sie ersichtliche Weg ist, ewig zu Leben und sie damit ihren Sohn verloren haben ^^. Ansonsten gab es nie Probleme, ich lebe momentan immer noch ganz normal bei meinen Eltern und Familie. Zwar kann ich Ihre Motivation nicht verstehen, gehe jedoch respektvoll damit um, genauso wie Sie es mit mir tun.
Von den Extremfällen, von denen du berichtest, gibt es sicher einige, aber die gibt's eben immer in jeder Religion, da viele Menschen kein Maß haben. Solche Erfahrungen habe ich auch mit einigen Familien gemacht, wobei meine nie in irgend ein Extrem rutschte.
Klar war ich in den 14 Jahren immer bei den Zusammenkünften oder Kreiskongressen dabei - ich kann nicht sagen, das ich in der Zeit irgendwelche nennenswerten negativen oder extremen Erfahrungen mit dem Glauben gemacht habe, von daher habe ich persönlich nichts gegen die ZJ.
Schon immer?!
Davon war nie die Rede, natürlich hat's so'n Gedöns auch damals gegeben... nur da hatte man mit Wissenschaft noch nicht viel am Hut. Mit Glaube hat das nach wie vor nichts zu tun, auch wenn die Menschen damals davon ausgingen.
Nimm einen Stein und lass ihn fallen!
Doch!
Mal endlich jemand, der genau so denkt, wie ich!
Ich merk schon, dass iss 'n heikles Thema...
Cya Unit~
Das bestaetigt aber nicht saemtliche physikalischen Ueberlegungen, die dahinter stecken. Und das ist eigentlich das, worauf ich hinaus will - du kannst physikalische Theorien nicht beweisen. Du kannst sie widerlegen, wenn sie nicht stimmen, ein Beweis, dass sie stimmen, ist aber nicht moeglich. Wenn also jemand sagt "solange es nicht bewiesen ist, glaube ich nicht dran", kann er an sich auch mit der Physik nichts anfangen.
Dann muss Albert Einstein aber ein ziemlich dummer Mann gewesen sein.Der hat immerhin an Gott geglaubt und war trotzdem Naturwissenschaftler.
Muss ich dir jetzt wirklich erklären, wie sich sogar - und da wirst du staunen - Schöpfungsmythos und Evolutionstheorie miteinander vereinen lassen könnten?