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Thema: ...gestern...heute...morgen...der Klimawandel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Nun, ich bin über den Klimawandel nicht erfreut (wie man im OT Thread sicher gemerkt hat, und viele andere auch ). Im Moment fallen mir auch nur schlechte Dinge ein wenn es wärmer wird. Es hat eigentlich nur Nachteile (ich meine wichtige Dinge, nicht dass man dann Badeurlaub an der Nordsee bald wie in California machen kann ), z.B. bringt die Erwärumg die ganze tierwel durcheinander. Lebensarten werden bedroht (z.B. am Norpol [welcher ja schmilzt] die Eisbären), die Vögel kommen zu früh in den Norden zurück, wodurch sie durch eine schnelle Kältefront sterben könnten etc.
    Durch das grosse Schmelzen steigt de Meeresspiegel, während im Land das Wasser knapper wird. Land wird unfruchtbar. Die Vegetation ist bedroht, Planzenarten sterben aus, Tropen Krankheiten wandern in den Norden, der Permafrost im Norden schmilzt und ganze Landschaften samt Häuser etc. verschwinden im Sumpf. Nun, ich will nun hier aufhören, die Konsequenzen hört man genug oft.

    Nun, ich selbst lebe wohl wie alle andern auch. Ich tue nichts grosses, kann ich auch nicht, da ich noch nicht 18 bin, ich kann also nicht kein Autofahren oder so. Aber ich habe bewusst kein Moped (heisst das so? Ich meine das kleine "Motorrädchen" mit den Pedalen für ab 14 Jährige) sondern fahre mit dem Fahrrad. Auf solche Dinge die nicht notwendig sind, verzichte ich schonmal, denn es ist eigentlich schrecklich was der Mensch angerichtet hat. Doch wir besitzen trotzdem ein Auto und wollen es nicht missen, denn dadurch wären wir viel eingeschränkter (bei uns würde es ohne einfach nicht klappen).
    Doch mein Vater ist Architekt und versucht bei den Neubauten möglichst Klimafreundlich zu bleiben. Daher setzt er z.B. auf geothermische Heizung. Und in dem Dorf in dem er wohnt, wird z.B. ein grosser Teil des Dorfes mit Holz geheizt. Man versucht also schon es nicht noch zu verschlimmern.

    Wegen dem Waldsterben, das ist doch in Europa kein Thema mehr, denn der Wald wächst sehr stark (zumindest bei uns in der CH ist der Waldanteil ziemlich gestiegen)
    Nur in Brasilien und so ist der Dschungel stark bedroht, da müsste man was ändern. Doch das ist eben dann auch nicht so einfach.

    Ich hoffe nur das die menschheit das wieder in den Griff kriegt
    Der 1000 Seitige Uno Bericht öffnet hoffentlich den Leuten die Augen...

  2. #2
    Zitat Zitat von Sumbriva Beitrag anzeigen
    Nur in Brasilien und so ist der Dschungel stark bedroht, da müsste man was ändern. Doch das ist eben dann auch nicht so einfach.
    Wobei es aber in den Dschungeln auch oft an der Rodung liegt, nicht direkt an der globalen Erwärmung, und auch wenn man es verbietet, ändert das nicht viel, die Fläche die zu überwachen ist ist viel zu groß, und je seltener die Ressource wird, desto wertvoller wird sie, und das lockt dann schlussendlich wieder neue geldgierige Gauner an, mit der Wilderei ists ja das Gleiche.

    Zitat Zitat von Shade1 Beitrag anzeigen
    ich werde nicht viel an meiner Lebensweise ändern, es sei denn, es wüde wirklich zu einem sehr ernsten Problem
    Wenn man die Folgen erst sieht (was teilweise schon der Fall ist) dann ist es bereits zu spät! Vorher muss gehandelt werden, es ist vel einfacher etwas von vorne herein zu verändern als es nachher mühsahm wieder hinzubiegen, was dann oftmals nicht funktioniert. Selbst wenn das Klima nur um ein paar Grad steigt, so ist das für die Tier- und Pflanzenwelt katastrophal, die können sich nicht so schnell anpassen, und wenn sie erstmal ausgestorben sind, dann sind se weg! Lebewesen die eine unzählige jahrtausendelange Evolution hinter sich haben werden für immer vernichtet. Ich bin sicher, dann wird reagiert, aber dann ist es zu spät, jetzt, nicht morgen, sondern heute müsste kehrt gemacht werden um das Schlimmste abzuwenden. Die Erde wird uns zwar zweifellos überleben, aber Millionen Jahre der Evolution gehen verloren, aber wer weiß, vielleicht wäre ein Neuanfang besser...

  3. #3
    Zitat Zitat von Wedan Beitrag anzeigen
    Wobei es aber in den Dschungeln auch oft an der Rodung liegt, nicht direkt an der globalen Erwärmung, und auch wenn man es verbietet, ändert das nicht viel, die Fläche die zu überwachen ist ist viel zu groß, und je seltener die Ressource wird, desto wertvoller wird sie, und das lockt dann schlussendlich wieder neue geldgierige Gauner an, mit der Wilderei ists ja das Gleiche.
    oh, da hab ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt, es ist mir sehr wohl bewusst, dass es in den Dschungel, vor allem in Brasilien an der Rodung liegt (Brasilien lebt ja praktisch davon)
    Das war ja auch nur auf das Thema Waldsterben bezogen, nicht auf die Erwärmung. WM hat ja auch noch andere Dinge wie saurer Regen und Ozonloch genannt, es ging ja nicht nur eben um die Erwärmung.

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