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Moderator
Das klappt so nicht. Erstens sind der menschlichen Leistungsfähigkeit durch die Konstruktion des menschlichen Körpers Grenzen gesetzt und zweitens haben wir ein Skalierungsproblem.
Muskeln haben eine begrenzte Stärke und eine begrenzte Ausdauer. Man kann die Muskeln eines Menschen darauf trainieren, lange aktiv zu sein (Ausdauer) oder, spontan viel Kraft zu entwickeln (Stärke). Beides gleichzeitig ist ein Problem - irgendwann kommt man an die Grenzen dessen, was die Muskeln leisten können. Wenn die Versuchsperson also in erhöhter Schwerkraft aufgewachsen ist wird sie vermutlich eher darauf ausgelegt sein, sich länger aufrecht halten zu können; sie wäre also wohl eher langsam. Da ist nicht viel mit hohen Sprüngen.
BTW, um den Aufprall nach dem Sprung überleben zu können, muß der Körper auch entsprechend ausgelegt sein. Starke Knochen nützen nichts, wenn man beim Aufprall nicht genug Kraft abfangen kann, um eine Hirnprellung zu vermeiden. Das ist ein grundsätzliches Problem, was den menschlichen Körper und dreißig Meter hohe Sprünge angeht.
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