Ergebnis 1 bis 20 von 2421

Thema: Kummerkasten

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    @ steel:
    Sag' bitte nicht, dass du von Frau Blondie redest o.o
    Dieses hin und her und der Eiertanz auf selbigen Schalen hattest du doch schon zur Genüge - oder nicht?
    Davon aber mal ab: scheiß doch drauf, ob sie ihre Meinung schneller ändert, als dir Prostituierte auf dem Kiez ne schnelle Nummer anbieten können. Genieße das Date, gehe schön mit ihr Essen und ins Kino etc., habt "eine schöne Zeit" und dann wird man ja sehen, was dabei rumkommt, oder? Das ist doch zumindestens besser, als gar nichts.

  2. #2
    Zitat Zitat
    Sag mal: Kann die sich nicht irgendwie irgendwann mal für irgendwas entscheiden? Ich drehe bald durch, ohne Scheiß! Was ist es bloß, was mich für die kompliziertesten Frauen attraktiv macht? Alles was ich momentan will, ist eine schöne, chillige, entspannte Beziehung mit ein bisschen Tiefgang. Auch wenn ich bald in Essen bin - ich kann ja trotzdem ne Beziehung starten, so isses ja nicht. Aber ich will endlich die Sache geklärt haben: Ist da mehr oder nicht? Und wenn da mehr ist, wann würde sie es mir gegenüber zugeben? Fuck...
    Sag ihr das, nicht uns. Also wahlweise "ist das nun was" oder "wenn da nichts ist, ist mir das etwas zu nah getanzt" oder so.

  3. #3
    Gute Nachricht: Sie hat sich entschieden.
    Schlecht Nachricht: Nicht für mich, Ich bin "ein lieber Typ", aber anscheinend kann ich kein Arschloch ausstechen, dass ein üblstes Solarium-Opfer und ein überhebliches Arschloch ist. Aber gut, dann ist es halt so.l Kann ich auch nix dran ändern, so gern ich es wollte.

    Sorry, hab grad keinen Nerv für sarkastische Kommentare. Meon Kopf ist kurz vor der Explosion.

  4. #4
    Ich muss meine Frust auch mal loswerden.

    Es gibt einen JUngen, den ich schon lange kenne.
    Wir gehen durch dick und dünn und wir haben schon
    immer die verrücktesten Sachen angestellt.
    Wir sind so was wie best frineds.
    Und d liegt das Problem.
    Ich hab mich in den Typen verliebt, aber ich traue
    es mich nicht zu sagen, da ich Angst habe, dass unsere
    Freundschaft kaputt geht.
    Seine Freunde meinen ja, das er mich auch mag, aber wenn
    es nicht stimmt, dann geht eventuel unsere Freundschaft daran zu bruch.
    Aber ich weiß nicht was ich tun soll.
    Sollte iches ihm sagen oder doch lieber nicht?

  5. #5
    @Thunder Wolf:
    Hui. Manchmal wünschte ich, die Mädels an meiner Schule wären so wie du und würden überlegen, ob sie es einem mitteilen, dass man verschossen ist oder nicht. Dann hätte ich auch schon meine Freundin. ^^

    Nein, mal im Ernst: Du bist ein Mädchen und hast dich verliebt. Wenn du ein Junge wärst, wäre die Sache einfach. Dann wäre es wohl angebracht, dass du in dem Fall diejenige fragst. Aber als Mädchen....hmmm....
    Erst einmal würde ich wirklich prüfen (und sei da ehrlich zu dir selbst), ob du auch wirklich verliebt in diesen Jungen bist, oder ob du ihn nur magst, nur hübsch findest oder was-weiß-ich.
    Dann ist die nächste Sache, dass ihr anscheinend wirklich eine enge Bindung zueinander habt, also schon ziemlich lange befreundet seid. Ich weiß ja jetzt nicht, was für ein Typ er ist, aber wenn er wirklich so gut mit dir befreundet ist, wie du es schilderst, wird er es in jedem Fall verstehen, wenn du ihm erzählst, dass du doch ein bisschen mehr als Freundschaft für ihn empfindest.

    Wenn du mich fragst, an deiner Stelle würde ich es ihm sagen. Er wird es, denke ich, (wenn er kein du-weißt-schon-was ist), dich verstehen und im schlimmsten Fall "Nein, tut mir Leid, ich empfinde nichts für dich." sagen. Sehr optimistisch, das weiß ich, aber in der Liebe ist alles irgendwo mit einem Risiko verbunden.

    In dem Sinne: Du machst das schon!

  6. #6
    @Kael
    Danke für den Tipp.Du hast schon recht, wenn ich es ihm sage wird er mir
    nicht den Kopf abreißen. Wir kennen uns ja schon seid wir im Sandkasten
    gespielt haben und wir haben uns immer alles gesagt.
    Ich meine du hast Recht, in der LIebe ist immer ein Risiko, aber man sollte es
    versuchen.
    Danke^^

  7. #7
    Wenn du dir sicher bist, dass du mit ihm in einer Beziehung besser als in einer Freundschaft aufgehoben bist, dann ist es der richtige Weg. Wieder zurück zur Freundschaft kann aber unter Umständen schwierig sein. Das musst du bedenken!

  8. #8
    Im Sommer vor über 2.5 Jahren hab ich ein Mädel kennengelernt, mit dem ich mich recht schnell angefreundet hatte und man hin und wieder was unternahm wie z. B. spazieren gehen.
    Ehrlich, wir hatten echt viel Spaß und haben uns gut unterhalten, auch wenn sie dann doch eher wenig geredet hat. Das letzte Jahr hatte das dann aber etwas abgenommen, da ich unter der Woche wenig Zeit hatte und ein Großteil ihrer Freunde auf ihrer Schule war und sie sich spontan mit ihnen verabreden konnte und mit mir hingegen nur übers Internet, wo sie dann auch weniger online kam. Nichts destro trotz hat sie mir die Welt bedeutet. Ich habe mich gefreut, sie jedes Mal zu sehen und immer wenn es mir schlecht ging, hat mich der Gedanke an sie schon aufgeheitert. Einige wissen bereits, dass ich kein enges Band zu meiner Familie habe und auch nicht möchte und dass ich vor knapp 3 Jahren einen peinlichen Thread aufgemacht habe, wo ich mich mit meiner kurzzeitigen Internet-Jugend-Liebesgeschichte gestritten hab.

    Nun, auch wenns für viele wie standard pubertäres Gewisch aussah (und vielleicht war das auch der Fall), so hat es mir dennoch gezeigt, dass ich nicht glücklich war und immernoch nicht bin. Die ganze Sache hat mir quasi die Augen geöffnet. Dementsprechend kann man sich vorstellen, wie sehr ich vor Freude hätte schreien können, als ich eben jene Freundin, die ich oben erwähnte, kennen lernte. Für mich war sie einfach wie eine Göttin, unantastbar, unerreicht und menschlicher als viele, die ich kenne. Sie war teilweise der Grund, weswegen ich mir zu den dunkelsten und einsamsten Stunden, die es die letzten Jahren gab, keine allzugroße Sorgen machen musste, denn es gab sie ja. Ich würde sogar sagen, dass sie mir mehr bedeutet, als meine Familie.


    Eben habe ich erfahren, dass ich ihr eigentlich garnichts bedeute, sie nicht den Kontakt zu mir wünscht und all die Jahre nur aus Mitleid so getan hat, als seien wir gute Freunde und sie jetzt wohl keine Lust mehr darauf hat.

  9. #9
    Hör auf, dein Schicksal und dein Glück von anderen abhängig zu machen. Ehrlich.
    Ich sage das im Imperativ, nicht weil ich deine Lage nicht nachvollziehen könnte oder da so supertoll drüber stände, auch nicht weil es besonders harsch klingen soll, sondern weil es wichtig ist und weil es da kein drumherum und schön Reden gibt. Hör einfach damit auf. Die Menschen, die du glaubst so sehr zu brauchen, brauchen dich so gut wie nie in einem auch nur annähernd gleich starken Maß; wenn du deine Hoffnungen und Träume anderen um den Hals bindest, deine Zukunft von diesem Menschen abhängig machst, kannst du praktisch nur enttäuscht werden.

    Was vor allem wichtig ist: Du bist ein den anderen gleichwertiger Mensch. Es gibt keine Götter, die unter uns leben und die irgendwas Besseres sind und denen du dich deshalb unterwerfen und ihnen nachdackeln musst. Jeder, der perfekt scheint, hat die übelsten Schwächen, die meisten davon blenden wir aber aus oder man sucht nicht danach. Und das ist ganz gut, denn mit einigen Schwächen kann man leben. Womit man nicht leben kann, das ist irgendeinem in irgendeine andere Person hineininkarnierten Ideal nachzueifern. Das setzt dich selbst automatisch herab, als wärst du weniger wert, obwohl dieses Ideal alles andere als der Wirklichkeit entspricht.

    Du darfst immer die Hoffnung auf irgendeine Besserung haben, aber entweder auf dem Tatsachenboden deiner Umwelt, sprich wirklich erreichbarer Idealität in deinem sozialen Leben, oder auf dem Tatsachenboden dessen, was in deiner eigenen Macht liegt. Soll meinen: Wenn es dir scheiße geht, dann tröste dich nicht mit irgendeiner Wunschvorstellung von gemeinsamer Zukunft, Beziehung oder dergleichen mit so einem soi-disant höheren Wesen. Dann geht es dir eben dreckig, dann ist dein Leben eben mal dunkel und einsam. Hoffe auf Grundlage dessen, was du wirklich vorhersehen oder selbst in die Hand nehmen kannst; rationalisiere die Situation (im Sinne von: Mir ging's schon vorher scheiße und da bin ich auch wieder rausgekommen. Oder ähnliches). Bleib in der Realität und bleib bei den Tatsachen, respektive bei dem, was in deiner Reichweite liegt.

    Vertrauen musst du aber in erster Linie dir selbst; du bist unabhängig und verantwortungsvoll, wenn du das nicht bist, dann brauchst du psychiatrische Hilfe. Deshalb mach dich nicht von anderen abhängig und bürde anderen nicht die Verantwortung für dein Leben auf. Denn da ist kein Gott und keine Göttin, die dir Licht und Gesellschaft in die Welt tragen können. So läuft es nicht und so einfach wird man es dir niemals machen. Wenn du aber immer wieder darauf hoffst und meinst, irgendjemand würde auf magische Weise erscheinen und dich in Frottée hüllen, wirst du auch immer wieder enttäuscht werden. Was eine reichlich schlechter Umstand ist, um damit glücklich zu sein.

    Für die nächste Göttin die du triffst: Sei ein paar Tage euphorisch mit Schmetterlingen zwischen Leber und Zwerchfell und allem drum und dran. Aber lass dich nicht wieder in eine Spirale ziehen, die dir bevorstehendes Glück durch übernatürliche Heilsbringung vorgaukelt, nur damit du mit dieser Illusion irgendwann auf die Nase fällst. Wenn da wirklich realistische Chancen sind auf ein bisschen Glück: Umso besser. Wenn da aber auch nur die geringsten rationalen Zweifel sind, dann flüchte dich nicht in falsche Hoffnungen und ertrag lieber den Grundschmerz. Es wird nämlich nur noch schlimmer, sobald du desillusioniert wirst.

    Geändert von Mordechaj (20.03.2011 um 21:33 Uhr)

  10. #10
    Irgendwie zieht was an mir vorbei. Überall werden Beziehungen verballert, und ich schaffe es 17,5 Jahre am Stück "ledig" zu bleiben. (Naja, hab mich aber auch noch nie ansatzweise darum bemüht...)

    Momentan bekomme ich - genauso wie viele andere Stufenkollegen - meinen (bzw. ihren) Arsch nicht hoch. Das Schülerdasein war jetzt so lange "zu chillig", und jetzt geht's los mit der Klausurenwelle #3 mit anschließenden Facharbeiten. Für meine Arbeit werde ich allerdings das Abitur, da Studium erforderlich, benötigen. Hoffentlich fange ich nicht auch noch damit an, die Brocken hinschmeißen zu wollen. Was man alles an überflüssigem, nutzlosen Drecks-Kack-Scheiß durchnehmen muss... Leistungsgesellschaft ahoi! Ich glaube, allmählich freue ich mich auf das Studium.

    Ich könnte mich eigentlich wie sonst was auf mein eigenes Auto freuen... Und darauf, damit wenigstens zur Schule hinzugurken. Nein. Man könnte reintheoretisch neu regeln, dass man 4 Monate nach bestandener Fahrprüfung den echten Lappen erhält... aber das ist nur unnötiger Mehraufwand. Abgesehen davon ist die Regierung mit dem Libyen-Konflikt dermaßen ausgelastet, selbst der Verkehrsminister befasst sich mit der Anschnallpflicht für Panzerfahrer.

    Geändert von Zeitauge (21.03.2011 um 20:03 Uhr)

  11. #11

    Katii Gast
    *sighs* Will nicht viel schreiben, außer dass ich momentan Angst vor einer Kolloskopie... und vor dem Fakt, dass das Ergebnis der Untersuchung Darmkrebs sein könnte.... wie es meine Mutter hatte.... Ich könnte Beruhigung gebrauchen, jemand der mich in Arm nimmt oder über meinen Kopf streichelt, aber meine Familie is 600 km oder so entfernt... *sighs* momentan ist diese Angst das schlimmste...

    Geändert von Katii (21.03.2011 um 22:55 Uhr)

  12. #12
    Dich schriftlich zu beruhigen ist nicht so leicht machbar. Wenn du magst, können wir vielleicht telefonieren, schick mir deine Nummer dann per PN - Ansonsten wünsche ich dir alles Gute und hoffe für dich mit.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •