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Thema: Umfrage: Häuser ohne Map-Wechsel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich bin im Moment dabei darüber zu überlegen ob ich es schaffen würde eine dreidimensionale Tilemap zu schreiben, welche ich dann in klassischer zweidimensionaler Art und Weise zeichnen lasse.
    Das würde dann natürlich nichtmehr mit dem Maker passieren.

    Ich habe es noch nicht ausprobiert aber ich glaube die Idee ist gut. Der Tilemap-Renderer würde immer jeweils versuchen das "höchste" sichtbare Tile zu zeichnen. Sobald der Spieler ein Haus betritt werden die "höheren Tiles", also das Dach, nichtmehr sichtbar sein, dafür aber die Innenräume schon.
    Sollte ich es jemals ausprobieren werden ich das Ergebnis einmal vorstellen.

  2. #2
    Ich finde die Idee eigentlich ziemlich gut. So wirken Häuser nicht nur realistischer, da du die Grundform ja zwangsläufig einhalten musst, sondern sie sind für Spieler auch leichter wiederzufinden, da die umgebene Landschaft bei der Einprägung hilft.

    Im Maker könntest du diesen Effekt auch ohne große Programmierung erhalten. Du könntest die Maptransition ausschalten (also kein Faden zu Schwarz u.s.w.) und dann verschiedene kleine Maps für die Hausetagen und Umgebung machen und den Spieler ganz normal von Map zu Map gehen lassen. Den Übergang merkt der Spieler in diesem Fall nicht wirklich, da es ohne das Faden auch wie ein "Aufklappen" wirkt.
    Auf diese Weise konnte ich auch bereits eine große Welt "ohne" Übergänge (wie z.B. bei Pokemon) vorschwindeln, da sich StädteMaps mit ihren WegeMaps dazwischen durch die fehlende Transition wie eine einzelne Map anfühlten.

  3. #3
    Die Risen-Serie macht das immer noch so und viele Spieler schätzen gerade die Maßstabsgleichheit, deretwegen die Spielwelt wie aus einem Guss erscheint. Damit wirst du auf jeden Fall einen Freundeskreis erreichen. Natürlich fesselt das Ausmaß der äußeren Welt deine Möglichkeiten der Inneraumgestaltung.

    In diesem Beispiel (aus den frühen 1990ern Jahren) sieht man, wie der Designer das Problem gelöst hat, bei einer RPG-Maker-ähnlichen Spielperspektive genug Spielmaterial im Innern der beschränkt großen Gebäude unterbringen zu können. Er stapelte und drängte Spieloptionen dicht nebeneinander, ohne die Laufwege zu verstellen. Diese Verdichtung wäre ohne ein Eingabegerät, das auch im Kleinteiligen noch präzise funktioniert, schwer möglich. Ein Mausscript böte sich im Maker an, falls du ebenfalls in die Richtung mannigfacher Spielmöglichkeiten im Gebäudeinnern gehen möchtest.

    Geändert von real Troll (03.11.2014 um 18:21 Uhr) Grund: Link repariert

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