Du lieferst gerade kein gutes Gegenbeispiel dafür.
Erst sagst du dies, dann sagst du das, dann folgt jenes. Du hast ein Anfangsproblem geschildert und dieses wurde widerlegt. Dann grenzt du den Bereich ein und erneut wird dein Problem widerlegt. Gleich daraufhin grenzt du die Sache noch viel weiter ein und erneut... man könnte das ganze widerlegen, bis wir an einen Punkt angelangen würden, an dem es für Spieleentwickler unmöglich wird, deiner Problematik gerecht zu werden und weisst du auch warum?
Wenn nämlich jeder seine Probleme so weit eingrenzen würde wie du es augenscheinlich tust, dann müssten zu viele "Probleme" gleichzeitig angepackt werden, zu viele kleine Details die viel zu viel Arbeit machen würden.
Also... einfach die Sache einstellen, nicht überall nicht vorhandene Diskriminierung sehen und vor allem... versuch auch nicht ständig persönliche Angriffe auf dich selbst zu sehen und zu provozieren, wenn jemand deine "Ansicht" faktisch widerlegt.
@Wonderwanda: Punkt. Exakt dies. Das Thema ist nicht uninteressant, aber in diesem Thread geht es um etwas vollkommen anderes.
Damit möchte ich alle darauf hinweisen auf das Ursprungsthema zurückzukommen. Denn ich bin mir zu 100% sicher, dass sich das Thema weiterdrehen würde bis einer heult.
Interessant wird der Charakter vielleicht, aber nicht unbedingt für den Spieler. Das kommt wohl sehr stark auf die angestrebte Zielgruppe an, aber ich kann mir gut vorstellen, dass 2 Stunden lange Dialoge über Sinn und Unsinn von schwangeren Gruppenmitgliedern nicht für jeden das Ideal im RPG darstellen.
Obwohl ich dir zustimme glaube ich, dass es für alle besser wäre wenn wir uns beruhigen und die Sache fallen lassen.
Kommt denk ich allgemein darauf an, wie viel Dialog und tiefgehende Charaktere man haben will. Was zum Beispiel sehr üblich ist, sind Helden, die nach dem Tod eines wichtigen NSCs an ihrer Aufgabe und ihrer "Quest" zweifeln. Da gibt es dann halt einen Dialog zu und eventuell eine emotionale Szene auf einem Balkon oder was auch immer, und danach sind alle ein bisschen gewachsen. Genau so könnte sich ein weiblicher Charakter entscheiden (bspw. in einem 2-Minuten-Dialog), trotz der Schwangerschaft weiterzukämpfen (wie schon erwähnt, Rollenspiele gehen ja meistens nicht über Monate hinweg), oder aber aufzuhören, weil sie ihren Freunden vertraut, das auch so hinzukriegen. Braucht man natürlich Feingefühl, um es nicht abermals total fragwürdig zu machen, aber so eine Szene kann die Gesamtstory, die involvierten Charaktere und allgemein das ganze Spiel ungemein emotionaler und interessanter machen.Zitat
2 Stunden Dialog über ein Thema wird praktisch immer langweilig, egal oder Schwanger- oder Weltherrschaft.![]()