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Abenteurer
Hab zwar nicht verfolgt wie es zu dem Thema gekommen ist aber bei dem Wort "Mannsweib" weiss man halt ungefähr welcher Typ gemeint ist, weil es eine mehr oder weniger einheitliche Vorstellung davon gibt.
Ob man das gut oder schlecht findet wird allein durch die verwendung des Wortes doch garnicht zum Ausdruck gebracht. Davon ab kann man doch nie jemanden gezielt beleidigen.
Wenn ich z.B. zu jemanden "Holzkopf" schreib hab ich garkeinen Einfluss darauf ob er sich beleidigt fühlt oder nicht.
In der Schulzeit gabs das öfter das wegen Kleinigkeiten einige Leute die eheliche Herkunft mancher angezweifelt haben.(nur ums etwas zu umschreiben)
Das hat mich z.B. nie getroffen.
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Waldläufer
Das tolle an genderbezogenen Einzelwerkinterpretationen ist ja, dass sie sich meist sehr leicht an der Interpretationsintention ausrichten lassen. Gerade Catherine ist ein wunderbares Beispiel für ein Werk, dass man problemlos als frauenfeindlich, männerfeindlich, transsexuellenfeindlich oder als Manifest für die Gleichberechtigung der Geschlechter auslegen kann.
Zum Thema: Edna aus „Edna bricht aus“ ist mMn eine der großartigsten und interessantesten Heldinnen der Videospielgeschichte. Auch bei Makergames gibt’s doch einige interessante Heldinnen, spontan fällt mir da z.B. Alicia aus „Zauberer & Prinzessin“ ein. Wenn man sich die ersten zwei, drei Seiten der Spielvorstellungen anguckt findet man übrigens ne ganze Menge Spiele bei denen der Hauptcharakter weiblichen Geschlechts ist, vielleicht sind wir der Großindustrie in Sachen Gleichstellung einen Schritt voraus ^^.
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