Für mich ergibt sich folgende Rangliste:
1. Gameplay
2. Story/Handlung
3. Charaktere
4. Welt
- Das Gameplay muss abwechslungsreich und fordernd sein ansonsten langweilt mich das Spiel zu schnell. Dazu gehört auch dass es den ein oder anderen, nicht sofort ersichtlichen, Kniff gibt. Zeitgleich sollte das ganze aber nicht zu kompliziert wierden. Daher gefallen mir nur sehr sehr wenig RPG Maker Titel wirklich gut, denn bzgl. Gameplay ähneln sich die klassischen RPGs sehr, und das langweilt mich.
- Mir reicht im Prinzip eine Story a la Super Mario wenn das Gameplay mich mit sich mitreißen kann und ich einfach "weiter kommen" will, den nächsten Dungeon mit Rätseln etc. zu meistenr habe o.Ä. Wenn das Gameplay "mäßig" ist muss die Story etwas mehr zu bieten haben. Bestes Negativbeispiel bleibt hier Gothic 3, mäßiges Gameplay mit grottenschlechter Handlung. Also nichts was zum Weiterspielen motiviert.
- Charaktere sind mir ziemlich egal. Ich freue mich wenn ich Sympathien/Antipathien aufbauen kann, wenn dass nicht möglich ist dann ist es aber auch egal. Hintergründe interessieren mich absolut gar nicht. Ich weiß in welcher Situation ein Charakter steckt, wie er ggf. dort hin gekommen ist und wieso/weshalb ER was ändern muss/will. Charaktergeschichten die bis in den Uterus der Mutter zurückführen langweilen mich eher mit zu viel zu vielen Texten und zu vielen Zwischensequenzen.
- Die Welt. Als allerallerletztes interessiert es mich wenn vor 200000000 Jahren welcher Dinosaurier über welchen Stein gestolpert ist oder wann welcher Grashalm umgeknickt ist und daraus XYZ resultierte. Ich bewege mich durch eine Welt, diese ist wie sie ist, und fertig. Im wahren Leben beschäftige ich mich auch nicht mit Naturwissenschaften "aus Prinzip" nur um alle Hintergründe erfassen zu können.






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