Name: Möbius
Geschlecht: männlich
Alter: < 1 Jahr

Möbius ist ein elendiger Tagträumer. Meistens irgendwie geistesabwesend trottet er auf der Weide rum und ist in Gedanken über dies und jenes versunken, worüber sich ein normales Schaf nie Gedanken machen würde. Aber nein. Deswegen beizeichnet man ihn in der Herde nicht selten als Hans-Möbius-guck-auf-den-Boden, weil er, während er mit seinen Gedanken spielt grundsätzlich immer auf das Gras starrt und deswegen häufig mit jemandem zusammenstößt (whoa, Möbius, kannst du nicht aufpassen?) Doch das ist er gewohnt. Auch die Tatsache, dass er deswegen von allen möglichen Herdenbewohnern irgendwie angemacht wird ist jeden Tag für ihn ein offensichtliches Phänomen. Seine Eltern hat Möbius verloren, als sie von der Herde einst Reißaus nahmen und versehentlich von einem Auto überfahren wurden. Quellen vermuten, dass dies laut den Eltern von Möbius vom Schicksal vorherbestimmt war und sie ihn deswegen Möbius genannt haben (MMMÖÖÖÖÖÖÖÖÖBBBBB!!!!!!!). Aufgrund des frühen Verlusts seiner Eltern ist er auch sehr pessimistisch. Jeder Tag für ihn ist automatisch der Letzte. Wenn er diesen überlebt hat, grenzt es an ein Wunder. Deswegen ist er auch meistens still und kümmert sich relativ wenig um andere. Seine größte Herausforderung ist es, sich diese Gedankenweise nicht anmerken zu lassen.