Ich glaub beim Zitat, auf dass sich Gamestar beruft, ging es mehr darum, dass ein atypisches Spiel ist und die Gesichte mehr im Vordergund steht als die Spielmechanik. Genauso wie es Spiele gibt, die quasi gar keine oder sehr minimalistische Narrative haben und nur auf Spielmechanik setzen.
Lege auch mehr Gewicht auf den narrativen Teil, am besten ist das Medium natürlich wenn es beides gut kann. Aber jeder Autor soll da machen was er am besten versteht. Natürlich hätte man die Handlung auch als Film oder Buch kommunizieren können, aber könnte Kan Gao das? Er macht am liebsten einfach Spiele, und anscheinend möge viele seine Spiemechanisch-minimalitischen Spiele. Passt doch.
Es ist ja auch das erste wirklich ambitionierte Projekt von Freebrid Games (Quintessence eigentlich auch, aber das haben sie ja noch gar nicht fertig, ewige Demo wahrscheinlich) Es ist stimmt schon, dass die Produktionwerte etwas niedrig sind, aber umso spannender find ich, was sie jetzt tun werden, wenn sie sich ein "richtiges" Budget leisten können. Ich denke von denen wird man von einiges hören.








Kauf es dir einfach wenn es dich anspricht. ^^ (Ich mag übrigens eigentlich nur dieses "Metroidvania"-Gameplay nicht so, sonst hätte ich es mir auch schon zugelegt. Es sieht wirklich schön aus und scheint eine interessante Sci-Fi-Story zu haben.)






