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  1. #1
    "Gegenfrage: Hatten Sie mehr Erfolg, Loxagon?", konterte Kai. "Und überhaupt würde ich gerne wissen, was Sie sich dabei denken, sich vom Schloss aus über das Klohäuschen zu beschweren. Das hier ist eine öffentliche Toilette. Da können sie gar nichts daran rütteln, bis auf die Tatsache, dass dieser Typ genau hier gehalten hat. Bei allem anderen wird sich der Erfolg einstellen und ihr Anruf wird umsonst gewesen sein. Das kann ich Ihnen versprechen, Meister."

  2. #2
    "Diese Toilette ist die reinste Zumutung. Öffentlich hin oder her! Wer weiß was da für Keime lauern. Da mach ich mir lieber ind ie Hose und werf die anschließend in die Mülltonne. Ist zumindest hygienischer wie diese Toilettenanstalt!"

  3. #3
    Percy hatte nun schon mehrere Serien angeschaut, aber mitterweile wurde ihm langweilig und da schien er nicht der einzige zu sein. Er brachte seinen Laptop wieder in den Bus, holte dafür aber seine Karten raus.
    "Leute, hat wer Lust auf ne Runde Poker? Mit Geldeinsatz, versteht sich. Dann können wir die Pause wenigstens einigermaßen interessant gestalten."

  4. #4
    "Poker?"
    Loxagon glaubte nicht richtig zu hören. Der Herr vergeudete Zeit und Geld mit Poker?!
    "Ich kann kein Poker, aber dazu hatte ich ohnehin nie die Lust. Poker, nein danke - Außerdem ... In Kürze gehts sicherlich endlich weiter. Keinen Bock in der Nähe dieser Anstalt da nächtigen zu müssen.", sagte er und lächelte dabei. Zum Glück konnte keiner seine Gedanken lesen. ´Poker ... Das ist doch was für Vollidioten!`

  5. #5
    "Pff, was für Langweiler. Aber wenn ihr kein Geld gewinnen wollt..."
    Damit warf er die Karten neben sich auf den Tisch und zündete eine Zigarre an. Haut zwar nicht so stark rein wie ein Joint, aber reicht zum Entspannen.

  6. #6
    Luis stieg aus dem Bus ins Freie. Er hasste stickige kleine Räume.
    Am Rastplatz hörte man noch laut den Lärm der vorbeifahrenden Fahrzeuge.

    "Warum hab ich eigentlich bei dieser Reise teilgenommen? Ich werd auf meine alten Tage wohl weich."
    Er hockte sich auf eines der Bänke und zündete sich seine Pfeife an.

  7. #7
    Marston, der typische Verlierer, ließ es sich im Bus gemütlich machen. Seine Füße zeigen ausgestreckt Richtung Fenster. Eingenickt mit einer Zeitung auf seiner Nase schnarchte er den ganzen Bus zusammen. Sein Platz voll die Müllkippe: Unter seinem Sitz liegen Glasflaschen, Verpackungen einiger Schokoriegeln und viele zertretenen und unbenutze Zigaretten, denn obwohl er der totale Nichtraucher ist, kauft er sich Zigaretten und zertretet sie alle einzeln auf den Boden!

  8. #8
    ""Hey Sie da, sprach Marston mit lauter und unhöflicher Stimme zum Busfahrer, brüllen Sie nicht so laut hier rum, denn ich möchte hier schlafen!"

    Er zog eine Zigarette aus der Tasche, zündete die an und ließ es gleich wieder zu Boden fallen; und *knack* wurde es wieder ohne zu benutzten zerdrückt.

  9. #9
    "Mhhh...und nun? Bestimmt steht auch in ihren "Regeln"..., dann holte Marston einmal tief Luft, ... dass man Ihnen den Arsch aufreißen kann, oder?!"

    Marston hebte seine Fäuste, saß aber noch in seinem Sitz. Es war dennoch eine Kampfansage ...

  10. #10
    "Ihr geht mir doch alle auf den Sack, lasst mich einfach schlafen!". Marston ließ es sich wieder gemütlich machen, und wartete einfach ab, bis die Fahrt weitergeht. Zuvor trank er jedoch noch von seiner halbvollen Bierflasche, die er den ganzen Tag schon bei sich trug.

  11. #11
    Einer der Busfahrer blickte auf seine Uhr.
    "Die Pinkelpause ist bald vorbei!" brüllte er mit verrauchter Stimme über den Platz. Dann wandte er sich wieder laut schmatzend einem seiner Sandwiches zu.

  12. #12
    "Heilix Blechle. Das wurde aber auch Zeit.", meinte Kai. "Bizarre Töne sprechen von diesem komischen Klohäuschen zu mir. Vielleicht ist das aber auch bloß Einbildung. Oder es sind die Vögel, die nicht existieren. Ich halte das hier jedenfalls nicht mehr aus und gehe jetzt rein.", sagte er zu Loxagon. Er hockte sich wieder auf seinen Platz und hörte weiter Musik.

  13. #13
    Da Yvaine noch so geschafft war von ihrer letzten Schicht als Kellnerin bemerkte sie fast schon zu spät, das der Bus eine Pause einlegte.
    Sie hastete schnell Richtung Lokus um auch direkt danach sich wieder in ihren Sitz zu kuscheln und weiter zu träumen...

    Sie hatte nur kurz einen Blick auf die anderen Gäste geworfen, aber die waren ihr im Moment egal, man würde sich spätestens am Reiseziel näher kommen.

  14. #14
    Percy packte seine Sachen zusammen und ging wieder in den Bus.
    "Wurde auch langsam mal Zeit. Nur langweiliges Pack da draußen. Hoffentlich gibs wenigstens im Motel ein bisschen Spaß."

  15. #15
    Der Busfahrer, die Arme unter dem dicken Haarbüscheln so dick wie Abflussrohre, legte das Sandwich auf den das Amaturenbrett und starrte Marston an. Es war ein nichtssagender Blick. Er schien zu überlegen, wie er nun reagieren sollte. Schließlich, nach einer Zeitspanne in der man schon fast die Relativitätstheorie erläutert haben könnte, setzte er zum Brummen an.
    "Komm mir ja nich zu frech Bürchen! Ich kann dich auch hier stehn lassn. In den Regeln steht, dass ich das mit unartigen Gästen machen darf, jawohl!"

  16. #16
    "Ach, ...", fing Loxagon an zu meckern, "...redliche Fahrgäste meckern sie an, aber selbst karren sie uns zum pinkeln in das beschissente - Und das im wahrsten Sinne des Wortes! - Scheißhaus dass es in der ganzen Welt, was was sag ich - Im ganzen Universum gibt!"

    Dann zeigte er auf den Fahrer. "Und wagen sie es bloß nicht den Herrn da stehen zu lassen. Dann setz ich sie eigenhändig an die verdamtte Scheißluft an diesem Scheißhaus da hinten! Und ehe sie fragen ob ich schlechte Laune und Antistimmung habe: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA! - Aber bei dieser Gegend hier ist das auch kein Wunder. Vom versprochenen 3 Sterne Hotel ... Da sehen wir höchstens 3 Sterne am NACHTHIMMEL! - Und diese Gegend hier: Da muss man schon ein sonnigeres Gemüt als die Sonne haben um nicht depressiv zu werden."

    Er nickte.

    "Sie lassen jetzt den ZAHLENDEN Gast da hinten in Ruhe. Immerhin tragen wir dazu bei dass sie sich ihre Brötchen kaufen können."

    ´Meine Güte, der Fahrer schaut wie ein besoffener Uhu! meine Güte, wie soll man denn hier freundlich lächeln können...? Da müsste ich schon sturzbetrunken sein. Dann vielleicht. Busfahrer ... Hätte es zur Zeit von Jesus schon welche gegeben wären sie als eine der sieben Plagen bekanntgeworden!`

  17. #17
    "Was für ein Unsinn! Hör mal auf dich hier auf zu spieln, sonst lass ich dich echt hier zurück. Meine Güte!"
    Der Busfahrer drehte sich behäbig zurück auf seine Position und warf das weiche Sandwich vom Amaturenbrett. Es war deutlich, dass er sich nicht weiter mit dem Kerl streiten würde. Dann blickte er zu Loxagon. Was hatte der denn zu melden. Abgesehen davon war diese Fahrt kostenlos. Bezahlt wurde der Fahrer so oder so. Ob einer oder hundert Gäste.

  18. #18
    ]Könntet ihr da vorne nicht mal ruhig sein? Ich versuche, meine Musik zu genießen!", ertönte es auf der Hinterbank von Kai."Herrgott, Sachsen nochmal!"

  19. #19
    Luis begab sich wieder zum stinkenen Bus.
    "Das kann ja noch gemütlich werden, die streiten sich ja jetzt schon. Was für unprofessionelles Verhalten, andererseits wer ist hier überhaupt professionel?"
    Er hockte sich auf seinen Platz und wartete das sich das grotekse Ding, Bus genannt, in Bewegung setzte.

  20. #20
    Erschreckend laut drang die Busfahrerstimme an sein Ohr, welche an das baldige Ende der Pause erinnerte.
    Kurzer Hand presste Rosco den restlichen Urin aus der Blase, schüttlete ab und beendete damit sein Geschäft.
    Nachdem alles wieder da verstaut war, wo es sein sollte, band er sich den Latz mit einer Schnur zu, die er selbst angebracht hatte, da der Reißverschluss nicht mehr funktionierte.
    Gerade wollte er sich dem Bus zu wenden, als er auf einer unbepinkelten Stelle des Buchs eine fette Raupe sitzen sah. Seine Hand schnellte hervor, griff die Raupe und ließ sie in Roscos Mund verschwinden.
    Ein bisschen Eiweiß vor der Weiterfahrt konnte ja nicht schaden, dachte er fröhlich lächelnd.
    Ein anfangs nervöser Blick fiel auf sein Handgelenk, welcher schnell zu einem erleichterten wurde, da die Armbanduhr nicht unter dem Ärmel hervor ragte.
    Auf dem Weg zum Bus verspürte er ein leichtes Jucken am Kopf, das er aber nicht beachten wollte, weil er nicht glaubte, dass es Läuse sein konnten.
    Aber mit diesem Gedanken lag er leider daneben.

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