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Thema: Kyrien II - Tag 4

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Folterkammer

    "Was ist denn mit dem los? So schlimm kann es da drin wohl kaum sein."
    Und mit diesen Worten betrat Lester die Folterkammer.

    Hm? Was ist denn das für eine seltsame Musik? So einen Mist hört sich doch keine Sau an, außer er will aus den Ohren bluten.
    Als er jedoch weiter in den Raum vordrang erkannte er, dass das vielleicht sogar der Zweck der Musik sein sollte. Er erblickte eine Streckbank, eine Guillotine und sogar eine Eiserne Jungfrau.
    Oh Gott, eine Folterkammer...nicht gerade unerwartet in einem Schloss, aber hätte die nichtmal jemand umfunktionieren können? Wenigstens wurde die scheinbar schon lange nicht mehr benutzt.
    Das war aber noch lange nicht das schlimmste. Lester fühlte sich irgendwie beobachtet und da hefte sich sein Blick endlich an die Wände. Ein braungebranntes etwas grinste ihn von dort an und es sah absolut grauenhaft aus!
    Heilige Scheiße...Bilder von Naddel...argh, da würde ich ja alle Folterinstrumente vorziehen. Wer hängt denn solch einen Müll hier auf?! Oh Gott, ich muss hier raus!
    Zum Glück war es nicht so schwer sich zurechtzufinden. Lester steuerte auf den Ausgang zu, natürlich mit gesenktem Blick, damit er die Bilder nicht ansehen muss. Als er dann aber schließlich vor der Tür stand sah er auf um die Türklinge zu finden...und erblickte das Grauen!
    "AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"
    Geschockt schlug er auf dem harten Steinboden auf und regte sich nicht mehr.

  2. #2

    Kapelle => Vor der Grube

    William wurde es weiß vor Augen (musste wohl am Schnee liegen), als sich die Ereignisse überstürzten und er sich bereits auf dem Weg Richtung Anwesen befand.
    Der Butler setzte Kräfte frei, die William in ihm nie vermutet hätte und es fiel ihm schwer mit dem schwarz gekleideten Blitz Schritt zu halten.
    Im Schloss angekommen fand er sich vor einem rießigen Loch im Boden
    wieder.
    Und aus diesem Loch kamen die Stimmen der anderen Gäste. Sehr
    mysteriös.
    "Öhrm, da Sie ja schon seit so langer Zeit Bediensteter in diesem Anwesen sind, Karl wussten sie doch, dass sich hier eine Fallgrube verbirgt, oder
    täusche ich mich? Falls ich auch auf einer stehe, würde ich mich freuen
    wenn Sie mich darauf hinweisen könnten."

    Mal im Ernst, wie konnte einem entgehen, dass der komplette Fußboden
    eine Falltüre war? Sowas muss man beim Raussaugen bemerken.
    "Aber was jetzt wichtiger ist, wie kriegen wir die andern da raus?
    Vorschläge? Meiner wäre, dass wir nen Haufen Bettlagen einsacken und
    versuchen draus ne Art Seil zu knoten."

    William war Recht misstrauisch, was die Tatsache anging, dass plötzlich
    alle verschwunden waren und nur noch der Butler und der Metzger mit
    ihm hier oben waren.
    Er würde die beiden genau im Auge behalten, nicht das einer auf die
    glänzende Idee kommen würde, ihn auch da runter zu befördern.

  3. #3
    Alex stand vor der seltsamen Tür. Er war von der Schwimmtour noch total durchnässt und hatte nicht das Bedürfnis für weitere Überraschungen. In dem Moment ertönte ein Schrei aus dem inneren der "Folterkammer"
    Ach du sch...ande...was ist da drin los?
    Alex riss die Tür auf und sah Lester wie er wimmernd auf dem Boden kauerte...
    Lester...was ist passiert!?
    Während er auf eine Antwort wartete sah er sich um...
    Überall hingen Bilder...Nacktaufnahmen von...
    Wer zum Teufel ist das? Na jdenfalls ist sie nicht besonders attraktiv...um es politisch korrekt auszudrücken auszudrücken...
    Und was ist das für seltsame Musik? Kein Wunder das Lester zusammengebrochen ist...

  4. #4
    Otto kam mit geschlossenen Augen in den Raum.
    "Vorsicht. Da ... Da ... Da ... hängt ein Nacktbild von Ilse!
    Der arme Lester! Ich hoffe er übersteht diesen grausamen Anblick."

    Dann wollte er die Türe öffnen und fühlte plötzlich einen Zettel.

    "Tippt die 10 Muttermale von Ilse zur gleichen Zeit - Für 10 Minuten!", las er laut vor. "Oh mein Gott! Ich habe ja nichts gegen Ilse, aber das ist zuviel! Erstmal einen kleinen Schluck von Wildschweintropfen!", sprachs und trank aus einer kleinen Flasche.

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