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Thema: Kyrien II - Tag 1

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Ich danke ihnen, gnädige Frau. Ich werde sie heute in mein Abendgebet mit einbeziehen, damit der Herr seine schützenden Hände über sie legen wird."
    Er nahm noch etwas von dem Essen. Während der ganzen Zeppelinfahrt hatte er nichts gegessen, folglich war er sehr hungrig.

  2. #2
    "Des Teufels Weibe? Bin i A Pfarrer? Woher soll I wissn ob der Teufel a Weib hat? Fragens da am besten den Pater. Oder meins de Astarah? Na, de Astarah is Astarah. Sach ich doch! Will die Welt regieren und all son Schmarrn!"

    Ilse schüttelte den Kopf. Litt der junge Mann an Alzheimer?

  3. #3
    Ich wollte nur fragen ob sie nun endlich die Geschichte erzählen? Vorallem inwieweit Astarah mit den Kyriens zu tun hat.

    Geändert von Einheit092 (06.03.2010 um 20:59 Uhr)

  4. #4
    "I weiß nur dass Astarah eine Hexe ist, eine böse Hexe, die irgendwie mit den Kyriens im Bunde ist. Woas genau die zusammen getan haben hättens mal die Herrin Jennifer fragen sollen. Geht nur nimma! Die is ja nu tot. Aber I denk mal ... Die Astarah mags zwor gebe, aber hier auf dieser Insel om Orsch der Welt? Na na na, dann wär die ja vollkommen narrisch! Zumal wir einen Herrn Pfarrer im Hause haben!"

  5. #5
    Und warum machst du uns die ganze Zeit mit der Geschichte verrückt, wenn du nicht glaubst das was passiert?

    Deribal wandte sich an die Runde:

    Glaubt ihr an so was? Oder hat gar jemand Kenntnisse über diesen Vorfall von dem Alex berichtete?

  6. #6
    Plötzlich stutzte Otto.

    "Aha ... Dann reden sie, Pater ..."

    Hoffentlich war es keine schlechte Nachricht, denn Otto erst acht Wildschweine verdrückt - Was für ihn grade mal als erste Vorspeise durchging.

  7. #7
    Deribal erwiederte den Blick und war gespannt, was hinter der ganzen Sache steckte...

  8. #8
    Alex saß auf seinem Stuhl und hörte schweigend zu...mit seinem Abendessen war er fertig.
    Anscheinend gibt's keinen Nachtisch...Naja ich hätte eh keine Lust drauf gehabt.
    Müde lies er den Blick durch den Raum schwenken. Die anderen Erben waren entweder noch am Essen oder in der selben Situation wie Alex.
    Dieser Deribal nervt irgendwie...die ganze Zeit fragt er uns irgendetwas und unsere Fragen beantwortet er im Gegenzug nicht...ich sollte mich glücklich schätzen seinen Namen zu kennen.
    Dann bemerkte er wie sich der Pater räusperte um mit seiner Geschichte über Astarah und ihre Verbindungen zu den Kyriens zu beginnen...
    Was meint der denn mit Ausnahmesituation? Ist schon irgendetwas passiert, was ich nicht mitbekommen habe? Bisher sitzen wir doch nur auf der Insel hier...draußen tobt ein Schneesturm...und wir sind beim Abendessen...
    Aber solange ich an Zusatzinfo's komme solls mir Recht sein...


    Na spucken sie's schon aus...Ich will wissen was meinem kleinen Bruder passiert ist...

  9. #9
    "Ich kann leider nur das erzählen, was Jennifer Kyrien mir anvertraut hat und Gott möge mir vergeben, dass ich das Beichtgeheimnis breche. Die ganze Sache liegt schon weit in der Vergangenheit zurück. Eine Hexe namens Astarah wollte durch ein spezielles Ritual die ultimative Macht erlangen und somit die Weltherrschaft an sich reißen. Doch ein Vorfahre der Kyriens konnte sie daran hindern. Vor ihrem Tod konnte Astarah jedoch noch einen letzten Fluch ausstoßenDurch diesen Fluch soll sie älle paar Jahre wieder zurückkehren, um Ihr Ziel zu vollenden und sich bei dem Geschlecht der Kyriens zu rächen. Jennifer Kyrien befürchtete, dass der Zeitpunkt von Astarahs Rückkehr bevorstand. Es liegt nun bei ihnen, ob sie die Geschichte glauben oder nicht. Ich für meinen Teil habe Frau Kyrien immer geglaubt und sehe mich hier mit ihrem unerwarteten Tod bestätigt.

    Geändert von BIT (07.03.2010 um 12:12 Uhr) Grund: Farbcode korrigiert

  10. #10
    Während er sich an den Spuren orientiert hatte, hatte er seine Mundharmonika aus der Tasche gezogen und angefangen zu spielen, ohne daran zu denken, dass er damit vielleicht eine Lawine auslösen oder von Tierern oder bösen Menschen gehört werden könnte.
    Ewigkeiten vergingen, so schien es Armenius, bis er endlich etwas von dem Schloss wahrnahm. Auf den letzten Metern nahm er die Mundharmonika aus dem Mund, klopfte sie aus und verstaute sie wieder in der Hemdtasche.
    Ehrfürchtig stand er vor dem großen Tor, welches zu einem noch größeren Schloss gehörte.

    "Wenn du doch nur jetzt bei mir wärst, Simone. Zusammen würden wir dieses Abenteuer bestimmt leichter durchstehen.", waren seine letzten Gedanken, bevor er seinen Krückstock am Ende packte und mit dem Griff gegen das Tor klopfte.
    Nun wartete Aremenius gespannt, was als nächstes geschah.

  11. #11
    Pater insoweit kannte ich die Geschichte aus den Erzählungen der Kyriens auch, ich dachte nur jemand sollte alle auf den gleichen Stand bringen. Glauben sie Alex´ Vorfall könnte ähnlicher Natur gewesen sein?

    Und an alle: Wenn sich jemand fragt, warum ich Fragen stelle, so sei gesagt das ich wissen will, warum so viele Leute, die offensichtlich nicht zur Familie gehören nun hier sind. Falls sie etwas auf dem Herzen haben was mich betrifft, so sagen sie es.

  12. #12
    Pater Domini nahm seine Brille ab und polierte sie. Dabei sagte er: "Nun ja, ich würde es nicht völlig als unwahr abtun. Satan zeigt sich uns in vielen Formen, warum auch nicht in Form einer Hexe?"
    Er setzte sich die Brille auf und blickte Deribal ernst an.
    "Bisher hat mich noch niemand gefragt, welche Beziehung ich zu der alten Dame hatte. Wahrscheinlich denken sich die meisten hier, ich müsste einfach nur als Geistlicher bei der Bestattung dabei sein. Das stimmt zwar, aber ich war ebenfalls ihr Beichtvater in alten Tagen gewesen."
    Er machte kurz eine dramatische Pause, bevor er weitersprach: "Eigentlich ist das Beichtgeheimnis strengstens vertraulich, doch da es sich hier um eine 'Ausnahmesituation' handelt, möchte ich wenigstens soviel sagen, dass sie sich wegen etwas sehr viel sorgen gemacht hat."

  13. #13
    "Vielleicht sollten sie einfach abwarten bis das Testament verlesen wird. Da sollte doch wohl drinstehen warum Leute eingeladen wurden, die garnicht zu unserer Familie gehören."

  14. #14
    Solange hier keine Erbschleicher, Terroristen oder so unterwegs sind...

  15. #15
    So ein Unsinn. Karl hatte seinen Dienst als Butler, Gärtner und Koch immer gut verrichtet, es war nur gerecht die Arbeit auch mal zu belohnen. Natürlich würde er trotzdem weiter der Familie Kyrien dienen, er war loyal und außerdem könnte ja noch jemand der älteren Herren und Herrinnen zum Himmel fahren und Sympathien für den netten Butler empfinden.
    Er blätterte eine Seite weiter. Es war unglaublich bequem mal nicht in der Pflicht des Dieners zu stehen und einfach in einem Sessel zu lehnen, mit einem guten Doujinshi in den Händen. Dennoch sollte man diesen energiegeladenen Kyrien mal etwas beruhigen, bevor hier alles panisch wurde.
    "Bleiben Sie, ruhig. Ich denke wir werden bald alle zu dem kommen, was uns zusteht."
    Das war eine Lüge. Karl hätte gewettet, dass die meisten der Anwesenden ihren Anteil am Erbe niemals ansatzweise verdient hätten. Aber vielleicht gab es ja diese Bedingungen. Wie zum Beispiel, dass Robert endlich einer sinnvollen, gewinnbringenden Tätigkeit mit Stil nachgeht.

  16. #16
    Karl sie waren nun wirklich nicht gemeint, jeder schätzt ihre Arbeit. Aber was machen z.B Feuerwehrleute hier, womit ich allerdings niemanden persöhnlich angreifen, sondern nur ein Beispiel geben möchte.

  17. #17
    Deribal, ich will ja nicht zu harsch erscheinen, aber was wissen wir denn schon über unsere über alles geliebte und verehrte Dahingeschiedene? Wer weiß, war es ein Liebhaber oder ein alter Freund? Es wird schon seinen Grund haben. Die Wege der Herren sind unergründlich.
    Karl blätterte weiter. Er zog die Augenbrauen hoch. Es gibt viel zu viele Tentakel auf dieser Welt!

  18. #18
    Das Erbe ist mir egal...
    Alex legte seine Füße auf den Tisch und begann mit seinem Stuhl zu kippeln.
    Ich bin nur hier weil ich wissen will was mit meinem Bruder Peter geschehen ist...Da hier die Legende der Astarah ebenfalls bekannt ist...schätze ich dassich der Vorfall bei dem mein Bruder verschwad, wiederholen wird...
    Alex genehmigte sich einen Schluck Wein bevor er weitersprach...
    Was ist wohl wirklich auf dieser Insel passiert...?
    Wer weiß...vielleicht sind wir schon morgen...nur noch die Hälfte...vielleicht wird sogar nur einer übrig bleiben? Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, solange wir nicht wissen was passieren wird...

  19. #19
    "Ich kenne die Verstorbende nicht mal, bzw. kenne ich nicht mal die Familie Kyrien persönlich, sondern nur durch geschäftliche Angelegenheiten des Unternehmens meines Vaters!"

    Tiziano Vakrimir schaute rüber zum Alex und starrte ihn einige Minuten an, wollte jedoch nichts von ihm.

  20. #20
    Ein anderer aus der Runde hatte gesprochen, und begann nun Alex anzustarren...
    Was ist denn mit dem los? Als ob ich irgendwas im Gesicht hätte...
    Alex entschloss sich den seltsamen Fremden anzusprechen...
    Was ist denn mit ihnen los? Sie schauen so als hätten sie nen Geist gesehen...Wer sind sie überhaupt ?

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