Doch sind Happy Ends unabdingbar? Wie seht ihr das, würdet ihr mit einem Ende ohne Happy End auskommen? Eine Katastrophe?
Eine willkommene Abwechselung?
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Unabdingbar auf jeden Fall nicht. Jeder sollte selber entscheiden ob es ein Gutes bzw. Böses Ende geben soll (wobei das auch wieder im Auge des betrachters liegt). Ich sehe das eher als "Abwechslung", obwohl man natürlich auch irgendwie ein Happy End erwartet wenn man sich 5 Stunden mit den wackeren Helden durch zich Dungeons mit 10-köpfigen Drachen gekämpft hat. Da wäre man eher enttäuscht wenn der Held am Ende doch vom Oberboss umgenietet wird. Kommt aber immer auf die Story an die erzählt wird.
Daher; mir ist´s Wurscht. Hauptsache die Story gefällt.
Grüße ~F to the Lo~
Ich verseth nicht ganz oO
Hab ich ne Paar Spiele verpasst, weil ich möchte meinen, das Happy ends schon Sehr lange Out sind.
Außerdem "Happy End" is mir zu pauschal, darunter fällt ja alles was nach passendens Ende klingt und das behaupte ich mal dreißt is einfach zu allgemein gefast. Es führt eben wieder zu Klischeés usw. Bla~
Was haben Happy Ends mit Klischees zu tun? Wenn ein Happy End durch sein häufiges Auftreten klischeehaft wäre, dann wäre es auch ein Bad End. Tragödie sagt euch sicherlich etwas. Die Art wie eine Geschichte endet ist doch letztendlich auf den Erzählstil zugeschnitten.
Gewinnt Böse, verlieren automatisch die Guten. Fast. Aber ein Ende, wo der Überlord den heroischen Ritter eine 'rüberzimmert und dann versinkt alles in Dunkelheit und der Abspann kommt. Naja. Ist aber nicht unbedingt schlechter, als umgekehrt. Held pwnd Bösling´, Held kriegt mit seiner Gefährtin noch Zwillinge und dann kommt der Abspann.
Ein Ende wo beide Parteien verlieren. Das wäre mal was. (Besser als wenn beide gewinnen würden, da öde).
Da gibt es ja eins... *auf kyle wartet
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" Bis dass die Massen jubeln 'Friss oder stirb' und ich antworte dann 'Schickt die Kakadus in den Ring' "
Was ein Happy End ist und ob es ein Happy End gibt, hängt ja extrem von der Erzählweise des Spiels ab. Selber bin ich ein extrem großer Fan von Enden, in welchen durchaus jeder bekommt, was er verdient, also durchaus eine starke Tendenz in Richtung happy End.
Wichtiger ist aber: Das Ende muss ein gelungener Höhepunkt sein, ein gelungener Abschluss, da ist Happy oder das Gegenteil recht egal.
Selbst das traurige Ende von BoF2 ist extrem gänsehauterzeugend und hinterlässt den Helden glücklich, den Spieler aber tief bewegt, so wie ich finde.
Dito @Kelven und Parry.
Am Ende eines Spiels muss das "Ziel" erreicht sein, sonst ist der Spieler enttäuscht - denn er hat ja aktiv daran gearbeitet, das Ziel zu erreichen. Es ihm vorzuenthalten wäre vergleichbar mit dem Geldbündel-an-Schnur-Trick.
In Tragödien der Literatur isses deshalb ok, weil der Leser nicht mitarbeitet.
Im Übrigens ist es vollkommen ok, wenn der Held am Ende stirbt! Das macht kein Bad End! Hauptsache er erfüllt damit das Ziel, wie z.B. in Lufia oder Terranigma, wo der Held jeweils zwar nach dem Endkampf stirbt, die Welt aber gerettet ist.
@Engel der Furcht: Nix gegen das Prinzessinnen-Klischee - die Zelda-Teile sind geil. Solange es nicht zu schmalzig wird, ist das doch würziger als nur ein Bösewicht, der die Welt zerstören/erobern will. Und bei den ganzen Filmen funzt es doch auch (ich übertrag mal "Prinzessin" auf "zarte weibliche Person, die gerettet werden muss" wie es in jedem zweiten Actionfilm hat)
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class Dog { //(...)
boolean getBuddha() { throw NullPointerException; } }
Spielt Hero-Chan!
Hauptsache er erfüllt damit das Ziel, wie z.B. in Lufia oder Terranigma, wo der Held jeweils zwar nach dem Endkampf stirbt, die Welt aber gerettet ist.
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" Bis dass die Massen jubeln 'Friss oder stirb' und ich antworte dann 'Schickt die Kakadus in den Ring' "
Also ich bin halt prinzipiell für ein passendes Ende.
Ein "Happy End", wo alle glücklich über die Wiese hüpfen, nachdem der Evillord tot ist, ist auch okay, solange es halt zum Spiel passt.
Was eben wichtig ist, dass das Spielziel erreicht wird. ^^
Was ungemein die Dramatik erhöht ist wie gesagt, der Tod des Helden (oder eines seiner Partymitglieder (oder gar aller)), sofern dem Antagonist vorher gehörig die Visage poliert werden konnte. Ich würde mich als Spieler veralbert fühlen, wenn ich stundenlang dafür trainiere, den Antagonisten zu schlagen, nur um erleben zu müssen, dass es letztlich doch alles für die Katz war, weil der Typ dann trotzdem gewinnt.
"Aber Gendrek, spielst du ein Spiel dann nie zuende?"
Nein! *hust* Genug mit dem Theater.
Happy Ends, sowie auch Bad Ends sind doof. Ich brauche kein "Friede-Freude Eierkuchen alles ist toll Held zeugt 2 Kinder und es herrscht Weltfrieden". Und ich brauche auch kein "Oh Gott alles tot alles böse Held ist tot und ARGH auch die Bauern und die Kühe erst recht!"
Ich plädiere für die Enden, welche zeigen, dass der Held durchaus was erreicht hat aber es trotzdem noch viel schlechtes in der Welt gibt.
Btw., so stehe ich auch dem Weltendesign gegenüber, nicht zu fröhlich und auch nicht zu böse, mir gefällt ein dunkles Setting mit gelegentlichen Hoffnungsschimmern die durchaus daran glauben lassen, dass die ach so schreckliche Welt um einen herum doch noch was gutes zu bieten hat.
Aber zurück zum Thema. Ich nehme hier mal The Witcher als Beispiel. Das Ende davon zeigt sich zuerst von seiner guten Seite, lässt aber letztlich klar werden, dass doch nicht alles so friedlich ist und es immer noch Dinge gibt die man ausmerzen könnte, doch der gute Geralt ist ja eher darauf spezialisiert Monster zu töten .
Mein Fazit, ich will ein Ende welches sich aus beidem zusammensetzt, ich will sowohl eine gute Seite sehen, so dass ich weiss, dass ich was erreicht habe und ich will eine böse Seite sehen, die mir zu verstehen gibt, dass die Queste nach "Friede-Freude-Eierkuchen" noch lange nicht zuende ist und es wohl auch nie sein wird.
Das heißt allerdings nicht, dass ich die Extremen direkt ablehne, mir gefallen sie einfach nur nicht so sehr wie die von mir beschriebenen.
Das Ende sollte zum Spiel passen. Bei einem Abenteuer, das mich als Spieler ständig anhält, meine Figur durch alle Gefahren zu bugsieren, um schließlich stark und toll genug zu sein, den bösen Herrn Unterwelt zu besiegen, sollte man als Entwickler nicht auf die Idee kommen, auf dem letzten Meter vor dem Ziel noch so etwas wie Facetten oder Unwägbarkeiten einzubauen, indem der Held plötzlich stirbt und die Welt nicht gerettet wird.
Enden passen sich den Spielen nur an, wenn sie genauso schlicht sind wie der gesamte Vorlauf. Für alles andere gibt es Bücher oder andere passive Erzählmedien. Die einzige spielakzeptable Form eines schlimmen Endes funktioniert nur in Mehrspielerpartien. Aber ein Spiel Mensch gegen Computer, dem der Ersteller von vornherein die Niederlage des Spielers einimpft, ist nicht nur unpassend, sondern auch als Spielzuschnitt ein Fehlgriff. Konsequenterweise könnte man da gleich nach dem Spielstart das Game-Over-Bild einbauen.
Ein allgemeines Happy End ist ja in Ordnung,solange es nicht zu klischeehaft ist.
(Prinzessin wird gerettet > Alle sind froh).
Eher ein minderes Happy End,wo die Menschen langsam ins Leben zurückfinden.
Ich finde,es fehlen Happy Ends der einzelnen Personen (alá Seiken Densetsu 3),wo die Charaktere ihr eigenes Happy End haben.
Wo die Welt zerstört wird,ist natürlich mal was abwechslungsreiches,klar.
Jedoch sollte es nicht übertrieben werden (Man soll nicht sehen,wie jeder einzelne Mensch stirbt usw.),sondern ein kleine Szene und ein Text alá "Und so wurde die Erde ausgelöscht" reichen vollkommen aus (wie z.b. in Chrono Trigger)
Btw. mag ich Happy Ends nicht sooo sehr...
oder Emos sich begeistert die Pulsader aufschneiden
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Das stimmt nicht *wein*
Zum Thema:
Ich würde es schon "Toll" naja wie soll ich das jetzt formulieren, ich würde es enfach irgendwie Abwechslungsreicher finden. Aber für mich kommt das auf das "Genre" an, der Hauptpunkt.
Damit meine ich, in ein Rollenspiel oder Adventure gehöhrt einfach zu 110% ein "Happy End", das muss einfach rein. Man Ackert, schleppt seine 100 Epic Items durch die Welt, besiegt Millionen Endbosse und sammelt Erfahrungspunkte um das höchste Level zu erreichen, da wäre es schon irgendwie "Doof" wenn am Schluss dann der Held Stirbt, Opfert etc. Ganz anders würde ich es bei Shootern finden speziell Horrorgames. Da wäre es schön ma ein "Bad End" zu sehen. Wie sich der Held für die Welt Opfert, mit dem letzten Schwertstich denn Boss und sich selbst damit Tötet oder eine Bombe im Gebäude legt und selbst draufgeht nur um die Katasthrope zu Verhindern die wahrscheinlich 200 Pixel-Menschen ins Verderben Stürzen würde. Da würde sich der Spieler auch freuen.
Also ich mag Happy ends, weil ich da immer sehe was der Held macht wenn er mal nicht das böse verkloppt. Und es ist schon interessant zu sehen das sie beim vermöbeln des bösen so kreativ sein können wie McGyver aber wenn'se dann den Frieden herbeigezaubert haben so einfallslos und langweilige dinge tun...
"Wir haben das böse weggemacht! Tja... Ciao leute! Ich geh dann mal zurück zu meiner Farm und stampf weiter im Kuhmist rum!"
Allerdings machen badendings noch weniger sinn wenn irgendwer (meist sinnlos, weils am ende nie sinn macht) einfach so wegstirbt, weil der pöse oberheini noch mal zurückschlagen konnte. Jaja... hauptsache dem Helden hat er seine schöne zukunft mit der Heldin versaut.
Und am schlimmsten sind die endings wo man keine wahl hat ausser sterben.
Hättest auch nen Bauer schicken können. Mit dem Unterschied, dass das böse mit mir untergeht. Wir hätten aber auch warten können bis es an Altersschwäche stirbt.
Also find ich happyends immer noch am tollsten! /o/
Hurr! jetzt bin ich so Bad(eight)xD
Zitat von Xargoth
(friede, freude, eierkuchenendings mag ich sowieso nicht, in ateria werd ich einfach die halbe besetzung sterben lassen :V)
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Hab ich auch vor... das sind dann immerhin um die 10 leute...
Massenmord ahoi! inklusive sinnlostode und selbstmorde!
Was haben Happy Ends mit Klischees zu tun? Wenn ein Happy End durch sein häufiges Auftreten klischeehaft wäre, dann wäre es auch ein Bad End. Tragödie sagt euch sicherlich etwas. Die Art wie eine Geschichte endet ist doch letztendlich auf den Erzählstil zugeschnitten.
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Zitat von Phno
Gewinnt Böse, verlieren automatisch die Guten. Fast. Aber ein Ende, wo der Überlord den heroischen Ritter eine 'rüberzimmert und dann versinkt alles in Dunkelheit und der Abspann kommt. Naja. Ist aber nicht unbedingt schlechter, als umgekehrt. Held pwnd Bösling´, Held kriegt mit seiner Gefährtin noch Zwillinge und dann kommt der Abspann.
Ein Ende wo beide Parteien verlieren. Das wäre mal was. (Besser als wenn beide gewinnen würden, da öde).
Da gibt es ja eins... *auf kyle wartet
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Nuf said.
Das ist doch immer so, vorallem und RPGS und da ist es nunmal ein Klischee. Mittel sind doch egal^^
Also ich bin ein Hollywood Liebhaber. Und Hollywood Filme haben Happy Ends. Ich stimme da kelven zu, man spielt ein Spiel, kämpft sich durch und dann schlechtes Ende? Nee, sowas wünscht man sich nicht.
Ich mag gute Enden, klischee Enden auch!^^ Aber vor allem offene Enden, wenn sie sinnvoll gewählt sind, so dass sie zum weiterdenken anregen.
Ich bin nicht so der Freund von kunterbunten Happy Ends.
Ich mags eher halb-halb. Also von mir aus kann z.B. der Held oder irgendjemand Wichtiges sein Leben für die Sache, für die er kämpft geben. Dadurch, dass er sein Leben gelassen hat, können seine ganzen Freunde usw. glücklich weiter leben. Oder eben auch nicht, weil sie ihn verloren haben.
An Bad Ends mag ich es auch, dass man nicht weiß, was einen erwartet. Gäbe es ausschließlich Happy Ends, wüsste man doch von Anfang an, dass am Ende alles gut geht. Durch das Hinzukommen von schlechten Enden kommt in mir mehr Spannung auf, da man eben nich voraussagen kann, ob der Held gewinnt oder versagt.
Wie Phno bereits sagte, ein Ende, bei dem weder Gut noch Böse siegreich aus dem Geschehen hervorgehen, wäre mal interessant. Spiele, bei denen man als Spieler selbst entscheiden kann, wie der Protagonist sich verhält und somit auch Einfluss auf das Ende hat, finde ich toll. Haja, weiß gar nich was ich jetzt noch schreiben soll, mir fällt nichts mehr ein.
Die Argumentation, dass man für seine "harte Arbeit" im Spiel auch ein Happy End bekommen soll, finde ich irgendwie dröge. Bis jetzt hatten nur eine handvoll Spielen ein Ende, dass mich wirklich bewegt hat. Happy oder bad End ist mir dabei egal, solange die Grundstimmung des Spiels getroffen wird oder es mich einfach vom Stuhl haut (also eher Daens Gänsehaut - Faktor).
Übrigens ist meine Definition von Happy End, dass alles super gelaufen ist. Alle Leben, die Welt ist gerettet, der Böse bestraft. Sobald ich das Gefühl bekomme, dass da noch etwas für das Happy End fehlt, stufe ich es als Bad End ein.
Wenn ich an Filme/Serien denke waren die fiesesten Enden Elfenlied, F/SN und Utawarerumono. Ich hasse es, dass die Japan anscheinend einen heiden Spass daran haben, die Protagonisten die ganze Zeit für jegliche Avancen des weiblichen Hauptcharakters blind sind, und es am Ende zu einem Kuss kommt. Where`s the sex?!
Ich mag mehr schlechte Enden. Besonders das Ende von Shadow of the Colossus fand ich traurig
...
Das war für mich eines der schönsten Enden, auch wenn ich mehr erwartet hätte.
Bzgl. FFX kann ich V-King aber zustimmen, das Spiel ist wirklich scheiße (da der Rest schon ausgiebig von dir beschrieben wurde, spare ich mir Wiederholungen).
Ich finde wir müssen erstmal klären was mit Happy End gemeint ist. Offenbar gehen nicht alle von einem positiven Ende aus, was ich in diesem Fall unter Happy End verstehe, sondern von einem perfekten, idealisierten Ende. Selbst wenn der Hauptcharakter einen Heldentod stirbt, kann das Ende immer noch positiv sein, es kommt halt auf die Stimmung an. Andererseits würde ich so ein Ende trotzdem nicht so toll finden, wenn ich den Hauptcharakter sympathisch fand. Ein schlechtes Ende ist für mich ein sehr pessimistisches Ende, das dem einer Tragödie ähnelt.
Es ist jedenfalls allgemein ziemlich plump die Charaktere am Ende einer Geschichte alleine der Dramatik wegen sterben zu lassen, geschickter wäre es schon einen Sympathieträger mitten in der Geschichte sterben zu lassen (s. Tengen Toppa Gurren-Lagann), aber damit nimmt man dem Spieler immer eine Spielfigur weg, was sicherlich nicht jedem gefällt.
Mir ist aber auch gar kein Makerspiel mit einem schlechten Ende bekannt. A Blurred Line könnte vielleicht eines haben, doch das wird nie zuende gemacht werden. Bei Helden gibt es eine Fortsetzung und Sunset over Imdahl hat für mich ein postives Ende (der Held war sowieso nicht so ausgearbeitet, dass man ihn sympatisch finden kann). Und bei Dreamland R bekommen die Charaktere das was sie verdienen. Selbst kommerzielle Spiele enden nie in einer Tragödie, zumindest sind mir keine bekannt.
@estapolis
Zitat von estapolis
Ist das nicht etwas einseitig gedacht? Ist es nicht so, dass etwas immer so gut ist, wie es umgesetzt wird?
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Nun, der Thread zeigt ja schon, dass viele so ein schlechtes Ende nur als reinen Selbstzweck einbauen würden. Das finde ich handwerklich schlecht, von daher bleibe ich bei meiner Meinung. Schau dir mal Shakespeares Tragödien an, der Ausgang der Geschichten ist immer eine Konsequenz des Handels der Charaktere. So was funktioniert nicht wenn der Held das ganze Spiel über weltrettend durch die Gegend zieht.
@R.D.
So was Allgemeines wie "Spiel geht gut aus" oder "Spiel geht nicht gut aus" kann man wohl kaum als Klischee bezeichnen. Dann wäre es auch ein Klischee wenn der Spieler gegen Gegner kämpft oder durch Dungeons zieht. Ein Ende bei dem weder der Spieler noch der Gegner gewinnt; also eine Art offenes Ende, der Konflikt wurde letztendlich nicht gelöst; wäre die schlechteste aller Alternativen. Es sei denn es geht gar nicht darum die Welt zu retten, sondern um einen zwischenmenschlichen Konflikt, aber wir reden hier ja von Makerspielen.
P.S. Ich weiß gar nicht was alle haben, das Ende von FFX war doch ein Happy End. =3 (Außerdem und leider gibt es eine Fortsetzung in der Tidus gesunrised wird).