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General
Loop
Handlung: 8
Spielmechanik: -
Grafik: 9
Sound: 8
Gesamtwert: 8,5
Staunender Eindruck: 10
+ Erstaunlich faszinierende Handlung
+ Der erste mir bekannte geniale Makerfilm
+ Schnell und einfach lesbare Dialoge
+ Supergeniale Grafikarbeit und atmosphärisch eine Bombe
- Muss mir hierzu was einfallen? Das bereitet mir Kopfzerbrechen...
- Nichts für schwache Nerven, aber ist das ein negativer Punkt?
- Stellenweise lässt einen die Sache mit den Schleifen fast geisteskrank werden
Als normaler Unwissender lade ich mir etwas mit der Titulierung "Selbstablaufender Film", da ich schon lange sowas nichtmehr auf dem Maker gesehen habe dachte ich mir "Seh es dir doch mal an" und als der DL dieses Monsters endlich fertig war hab ich es entpackt und gleich gestartet. Der Anfang überzeugte gleich und auch wenn es eine Speicherfunktion szenenweise gibt habe ich sie nicht wirklich genutzt, jedenfalls zum Laden. Denn in der ganzen Spannung war es mir nicht möglich, mittendrin abzubrechen. Die ganze Zeit über war ich in sowas wie einem paranoiden Zustand und malte mir ständig aus was denn passieren wird, als würde ich einen kranken Horrorfilm glotzen oder sowas. Im möglicherweise unbewusst auftretenden Psychofaktor ist das hier eine dicke Konkurrenzhürde für Spiele mit Geisterfotografen. Das scheint aber wirklich nur daran zu liegen, dass Themen wie Zeitmanipulation, Multiversum, Geister und Paralleldimensionen, in diesem Fall ersteres, jede Birne zum wahnsinnigen Qualmen bringen. ~Jack~ muss echt Nerven haben, so ein Ding überhaupt fertigzustellen und dabei nicht selber verrückt zu werden. Respekt dafür, dass er am Schluss noch genug bei Verstand war, den Streifen vorzustellen.
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Solange es hier falschzitierende Ärsche gibt, dulde ich keinerlei Zitatboxen, die von mir sein sollen.
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