Ich versuche die Balance so zu halten, dass man gut durch ein Spiel durchkommt, wenn man jeden Gegner (verwende sichtbare Gegner) einmal besiegt.
Spiele, in denen man ewig leveln muss, werden mir irgendwann zu langweilig (abgesehen von ToS und Baten Kaitos, da hat mir das Kämpfen Spaß gemacht ^^)
Da es aber auch Spieler gibt, die gerne und viel kämpfen, finde ich, sollte ein rpg auch nach dem Endgegnerkampf schwerere Quests bereitstellen, sozusagen für die Fans. Das fand ich beispielsweiße bei ToS sehr schön, dort gab es viele Quests, die erst beim zweiten oder dritten Mal durchspielen gelöst werden konnten und weitaus stärkere Gegner als den Endboss, die man als Nebenquests besiegen konnte.
Das war für mich die perfekte Balance ^^






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Leichter machen (ohne sich das Spiel erst zurechtcheaten zu müssen) geht aber meist nicht. Das einzige was da geht ist meist nur leveln, aber es gibt ja auch Situationen im Spiel, wo man das oft einfach nicht kann, weil man in irgendso'nem Dungeon gefangen ist, sich nicht heilen kann, kein Shop in der Nähe ist etc..

