Joa, Filme etc auf englisch sind ein muss, um auch aktuell englisch in Wort und Schrift zu verstehen. Ebenso kann man Lieder dafür nehmen, was allerdings erst später gemacht werden sollte. Ich meine Lyrics findet man ja eh von eigentlich jedem Lied im Netz.
Generell versteht man nämlich englisch erst mal in Schrift, später auch in Wort, das liegt aber daran, dass in der Schule mehr auf Schrift gepaukt wird... selbst wenn der Lehrer im Unterricht nur englisch redet, ist das von der Betonung etc im Endeffekt dann trotzdem noch nicht ganz richtig.
Wichtig ist auf jedenfall, dass man Wörter, die man nicht kennt, auch mal nachschaut. Wichtig ist das nicht bei jedem, aber sonst weiß man z.B. auch nicht, was z.B. freshman oder sophomore sind. (Ersteres kann man sich ja vllt noch herleiten... fürs zweite gibts so im deutschen wohl keinen speziellen Begriff) Sowas wird man auch kaum mal in Büchern finden, da brauchts schon ne leichtere Lektüre, wo sowas mal vorkommt.
Ich selber war früher in Englisch ein totaler Versager, aber seitdem ich Animes mit Englischen Untertiteln gucke, habe ich die Sprache ratzfatz gelernt und kann mich mit einer 1-2 im Zeugnis behaupten und einen Fehlerq. von 0,5-2,5 in Arbeiten behaupten, hingegen wenn ich Deutscharbeiten schreibe diese dank meines umgekehrten Denkens sehr schlecht in Sachen Ausdruck ausfallen... Z.Z. guck ich aber Animes mit Spanischen Untertiteln dadurch hab ich Spanisch auch langsam aber sehr sicher gut drauf.![]()
Zitat
Kann ich gänzlich unterschreiben und würde auch noch Musik hinzufügen, war früher Durchschnitt in Englisch, aber als ich in den letzten Jahren deine genannten Aspekte teilweise recht intensiv verfolgt habe, bin ich richtig gut geworden und habe mit sogut wie keinem Aufwand im Abi 14 bzw. in allen Halbjahren 15 Punkte gehabt (in BW). Momentan versuche ich dadurch auch mein Französisch zu verbessern, im Endeffekt ist also der praktische Gebrauch der Sprache wirklich hilfreich.![]()
Geändert von Swordy (14.04.2008 um 21:58 Uhr)
danke noch für die restlichen tips![]()
werd dann mal schaun was sich alles einrichten lässt.^^
--Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.
Da das hier noch niemand genannt hat:
Klassisches Vokabeln auswendig lernen.
Habt ihr keine Vokabeln hinten in eurem Englischbuch? O_o
Wenn man die kann, dann kommt das Textvertändnis von alleine.
Natürlich trotzdem auch noch Filme sehen, Bücher lesen etc. (von H.P. würd ich abraten, die verwendet da sehr seltsame Wörter, die ich vorher noch nie gehört habe, da blättert man bei jeder Seite 5 mal im Wörteruch).
Geändert von rgb (17.04.2008 um 20:08 Uhr)
Naja, es kommt darauf an, wie man lernt. Wenn man sich Karteikärtchen mit Vokabeln macht und sich diese immer alle Tage wieder durchgeht, dann kommt man schon sehr weit und vieles bleibt hängen. Ich war immer zu faul, dass konsequent durchzuziehen, aber die wenigen Versuche waren erfolgreich.
Ich stehe momentan 1-2 in Englisch, in der neunten Klasse.
Ich lerne sehr viel, indem ich Spiele zocke, in denen die Sprache englisch und die Untertitel deutsch sind. Zwar sind die Wörter nicht immer 1 zu 1 richtig übersetzt, jedoch versteht man schnell den Sinn z.B. eines Gesprächs in einem Spiel.
Habe z.B. Final Fantasy X oder XII gespielt und in der Zeit nur Einsen und Zweien geschrieben.![]()
ja, klassisches vokabeln lernen ist gut, aber dafür bin ich echt zu faul. wenn ichs mal mach, zB heute, 4 seiten franzvokabeln (hab demnächst ne arbeit mit viel übersetzten -.-) eine stunde lernen und morgen wieder eine, sitzen 90% der vokabeln, zumindest für eine woche.^^ aber dazu muss man sich echt immer aufraffen und das ist echt nen problem bei mir.
aber klar werd ich auch englisch vokabeln lernen, schon alleine für test die unser lehrer immer mal wieder macht. aber naja das ist eine wirksame aber zu aufwendige methode, imo.^^
--Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.
Wenn du in die USA willst, rate ich dir, dass du natürlich auch amerikanische Bücher liest, also von US-Autoren. Man mag vielleicht denken, dass britisch-englische Bücher das selbe sind, aber glaub mir, da gibt es gravierende Unterschiede, nicht nur in der Ausdrucksweise, sondern auch im Gramatischen und im Vokabular. Falls du dir schlichtweg zu unsicher bist (Auf der anderen Seite aber auch zu faul bist, Vokabeln zu lernen), dann solltest du dich am besten darauf vorbereiten, dass du auch lernst, Wörter mit Synonymen zu umschreiben (Natürlich englische Wörter
), das wird dir sicher mancherorts helfen.
Und das beste ist sowieso: Spiel und Filme (Überwiegend Filme) anzusehen/zu spielen, und die Sprache auf Englisch zu schalten. Du bekommst nicht bloß ein Gefühl für die Ausdruckweise (Z.b. dieses füchterliche Rolln des "R" der Amis, dass du denkst, dein Gegenüber kaut auf nem Quarkkrapfen), sondern du lernst unmittelbar im Unterbewusstsein die Sprache. Ist wirklich so!!! Ich hab das so gemacht:
1. Stufe: Ich schaute mir ein paar Film so lange auf Deutsch an, bis ich sie schier auswendig konnte (Z.b. funktioniert das imo bei Herr der Ringe sehr gut)
2. Stufe: Ich schaute mir die Filme auf Englisch mit Untertiteln an. Schon hier merkt man, dass man viele Wörter, die einem nur selten einfallen, doch gespeichert hat. Dadurch, dass ich wusste, was in jeder einzelnen Szene gesprochen wird, war ich auch nicht von der englischen Version überfordert. In Gedanken spulst du den deutschen Text herunter, und hörst dir aber den eglischen an. Da sind die Untertitel wirklich nur noch bedingt nötig.
3. Stufe: Du versuchst, einen Film auf Englisch, ohne Untertitel, zu gucken. Wieder das bekannte Muster: Da du weißt, was passiert, überfordert dich der englische Text fast gar nicht.
Mach das regelmäßig , und auch mit Filmen, die du nicht so gut kennst (Hier steigst du eben bei Stufe 2 ein), und du wirst sehen, innerhalb von zwei, drei Monaten bist du ein echter Oberpro in Englisch. Zumindest war's bei mir so.![]()
ich kann mich da nur anschließen filme auf englisch zu gucken ist die beste methode uch englische games können helfen weiß ich aus eigener erfahrung^^ manchmal lese ich aus einem englischen wõrterbuch (kann auch sein dass ich ein bisschen durchgeknallt bin)
Ich bin z.B. klassenbester, und das wohl nicht zuletzt weil ich schon als 3 jähriger mit der Sprache konfrontiert wurde (Soll jetz net angeberisch sein) und mich im laufe meines lebens immer härter dafür interessiert hab.