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  1. #1
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Ich bin bei keinem einzigen Bossfight mehr als 3 mal gestorben und ich habe Souls üblich im Game insgesamt wieder SEHR oft das Zeitliche gesegnet. Hauptsächlich aber aufgrund von irgendwelchen Hinterhalten, Gegnergruppierungen oder Stürzen.
    DeS war auch noch die Zeit, wo die Level die tatsächliche Herausforderung waren, und die Bosse in der Regel nicht zu schwer waren (mit Ausnahmen, wie Maneater). Dafür bedeutet jeder Tod, dass man nen längeren Rückweg in Kauf nehmen darf, der nicht unbedingt kurz ist oder mit ein paar Komplikationen versehen.
    Zitat Zitat
    [...]auch wenn man bei den Gebieten das Gefühl hat, alles schonmal bei anderen Souls Teilen gesehen zu haben. Aber gut, im Endeffekt handelt es sich ja hier um den allerersten Souls Titel.
    Yo, genau. Im Prinzip sollte man das lieber zu Lasten der späteren Teile auslegen, bei denen FromSoft immer sehr safe geblieben ist und oft die DeS Blueprints recycled hat. Dabei finde ich, dass Valley of Defilement immer noch eines der anspannendsten Gebiete aus der Reihe ist, weil man so in der Bewegung eingeschränkt wird, man leicht stürzen kann und gerade in Black World Tendency sind die vielen großen Viecher echt kein Spaß. Dazu kommt noch, wie das Gebiet einfach nur... eklig ist. DeS war sogar stellenweise richtiger Horror von der Atmosphäre. Weiß nicht, wie das im Remake ist, aber Latria, Stonefang, Valley of Defilement und die 2. Hälfte vom Shrine of Storms hatten auch ne enorm eingeschränkte Sichtreichweite, die der Atmosphäre noch mal ziemlich viel gebracht hat.

  2. #2
    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    A Thief's End, finde ist persönlicher, doch Drake’s Deception spannender.
    Same. Der letzte Teil ist bei mir noch offen, aber ich gehe mal davon aus, dass der (abgesehn davon, dass man nicht mehr Drake spielt), spielerisch sehr nah an Thief's End dran sein w

    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    The Last Guardian, war für mich damals eine riesige Enttäuschung.
    Völlig überbewertet und dieses Wesen ist mehr ein fetter Bug als niedlich.
    Okay, bin jetzt nicht der größte Fan von Team Ico und habe denen echt nicht hinterher getrauert.
    Ich mochte ICO und SotC eigentlich sehr gern; aber bei Last Guardian ist das genau mein Gedankengang. Wenn er 20 mal versucht, das Fass mit seinen Krallen auszurichten und es dann doch nicht frisst, krieg ich tatsächlich die Krise.

    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    DeS war auch noch die Zeit, wo die Level die tatsächliche Herausforderung waren, und die Bosse in der Regel nicht zu schwer waren (mit Ausnahmen, wie Maneater). Dafür bedeutet jeder Tod, dass man nen längeren Rückweg in Kauf nehmen darf, der nicht unbedingt kurz ist oder mit ein paar Komplikationen versehen.
    Beim Maneater hatte ich Glück, dass ich den ersten gekillt hab, bevor der zweite kam. Diese langen Wege haben mich tatsächlich etwas gestört, ich hätte mir hier mehr Abkürzungen gewünscht.

    Zitat Zitat
    Yo, genau. Im Prinzip sollte man das lieber zu Lasten der späteren Teile auslegen, bei denen FromSoft immer sehr safe geblieben ist und oft die DeS Blueprints recycled hat. Dabei finde ich, dass Valley of Defilement immer noch eines der anspannendsten Gebiete aus der Reihe ist, weil man so in der Bewegung eingeschränkt wird, man leicht stürzen kann und gerade in Black World Tendency sind die vielen großen Viecher echt kein Spaß. Dazu kommt noch, wie das Gebiet einfach nur... eklig ist. DeS war sogar stellenweise richtiger Horror von der Atmosphäre. Weiß nicht, wie das im Remake ist, aber Latria, Stonefang, Valley of Defilement und die 2. Hälfte vom Shrine of Storms hatten auch ne enorm eingeschränkte Sichtreichweite, die der Atmosphäre noch mal ziemlich viel gebracht hat.
    Wenn ichs vor den Dark Souls Teilen gespielt hätte, würde ich das vermutlich ähnlich sehen, klar. Wobei Valley of Defilement das Gebiet ist, was mich abgesehen von dem Sumpf danach am meisten genervt hat. Hier bin ich zu oft abgestürzt. Diese Horroratmosphäre hatte ich tatsächlich gar nicht, ich find, dass das Remake quasi halt einfach ein Dark Souls 4 sein könnte. In der Hinsicht bin ich sehr auf Bloodborn gespannt; hier erhoffe ich mir diese Horroratmosphäre.Hier kann ich ja glaub auch keinen Mage spielen. Das Game wird mich vermutlich regelmäßig zerstören.

  3. #3
    Direkt mit Bloodborn begonnen und schon bei 15 Stunden. Extrem gesuchtet, das Wochenende. Und ich muss sagen, wow, der Hype ist gerechtfertigt. Hätte nicht gedacht, dass ich als quasi Nahkämpfer und ohne Schild so gut durchkommen würde. Die Bosse bislang hart, aber allesamt machbar, auch wenn ich hier sicherlich den ein oder anderen Trick anwenden musste. Aber es macht einfach übel Bock. Die Welt ist klasse, die düstere Atmosphäre, die häufig menschlichen Gegner sind super, die Abkürzungen gelungen. Wird sich mit Persona 5 bei mir wohl um das GotY streiten.

  4. #4
    Bloodborne

    Nach Demon Souls war ich ein wenig im "Dark Souls" Fieber und wollte direkt mit Bloodborne weitermachen, welches von vielen wohl als bestes From Software Spiel angesehen wird. Nachdem ich es innerhalb einer Woche durchgespielt habe, würde ich sagen, dass ich diese Einschätzung durchaus teile. Bloodborne ist einfach ein unfassbar gutes Game mit ganz wenigen Schwächen. Allein das Setting ist hier ein riesen großer Pluspunkt. Das Szenario ist abwechslungsreich, ungeheuer atmosphärisch und bietet immer wieder neue, tolle Abkürzungen und Alternativrouten die man gehen kann, wenn man irgendwo nicht weiterkommt. Auch die vielen eigentlich optionalen Gebiete, die bestimmte Bedingungen voraussetzen, sind toll ins Spiel eingebunden, auch wenn man manche ohne eine Lösung vermutlich nicht finden würde. Auch bin ich ein großer Freund von humanoiden Gegner, von denen es hier sehr viele gibt, die zudem auch noch richtig klasse designt sind. Die Bosse sind hart, aber selten wirklich unfair und bei den größten Brocken gibt es zum Glück meist die Möglichkeit noch Hilfe zu beschwören.
    Ich hatte erst ein wenig Sorge, dass ich weit komme, weil ich in den Souls Like Spielen als Nahkämpfer meist hoffnungslos versagt und daher in der Regel auf die Magierklasse zurückgegriffen habe. Die gibt es hier nicht, war aber glücklicherweise auch nicht erforderlich, auch wenn ich hier sicherlich ein wenig öfter gestorben bin als bei Demon Souls. Auf jeden Fall ein extrem geiles Spiel und neben Persona 5 das bisher beste in diesem Jahr. 8,75/10

  5. #5
    Habe nach Bloodborne mit Tales of Arise weitergemacht. Last Guardian motiviert mich aktuell zu wenig. Da zock ich gefühlt mal ne halbe Stunde pro Woche. ToA enttäuscht mich bislang aber ebenfalls. Das Kampfsystem ist zwar ganz gut, aber irgendwie macht man gefühlt jedes mal die gleichen Moves und jetzt wo ich 4 Charaktere habe, finde ich es einfach extrem unübersichtlich. Der Rest ist auch noch ausbaufähig. Ich hoffe es wird noch besser, aber die ersten 10-12 Stunden konnten mich noch nicht sonderlich fesseln.

  6. #6
    Wenn dir anfangen, die Charaktere auf die Nerven zu gehen, sag Bescheid. Bei Alphen dürfte es, je nach dem, wo du grad bist nicht mehr allzu lange dauern und wie man Law und Rinwell, va. zusammen, länger als 5 Minuten ertragen kann, ist mir eh schleierhaft. Dabei ist das Kampfsystem mMn noch der deutlich bessere Part.
    Ich muss auch noch irgendwann mal über ToA schreiben.

  7. #7
    Oh je, Tales of Arise.
    Da musste ich mich zum Ende hin regelrecht durchquälen.
    Alphen, wird leider mit jeder Stunde anstrengender mit seinen zahlreichen Heldenmonologen.
    Now: Fantasy Life i: Die Zeitdiebin / Done: Hell is Us
    Now: Der Doktor und das liebe Vieh Staffel 1 / Done: My Hero Academia Staffel 8
    Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Superman: American Alien Band 1
    RPG-Challenge 2025 / Now: Clair Obscur Expedition 33

  8. #8
    Ihr habt beide absolut recht. Ich komm aktuell nicht so viel zum zocken und ToA motiviert auch null. Bin inzwischen bei 17 Stunden und zock selten mehr als eine Stunde am Stück. Das Kampfsystem finde ich inzwischen - auch wenn es sehr unübersichtlich nicht - nicht so schlecht, aber der Rest... bockt einfach nicht. Story kommt nicht in Fahrt, Charaktere sind schwach, die Welt langweilig und die Sidequests und sonstigen Nebenaufgaben ein Witz; das ganze Spiel wirkt, als hätte man es unter massiven Zeitdruck zu Ende bringen müssen. Was mir gefällt, ist der Soundtrack. Aber sonst für mich eins der enttäuschensten Tales of... ever. Last Guardian hab ich aufgegeben. Mir ein absolutes Rätsel wie das Spiel so beliebt sein kann, und ich fand ICO und Shadow of the Colosses damals richtig gut.

    Hab stattdessen mal mit Nioh 2 angefangen. Gibts grad als Gratisgame im PS Store. Find super schwer bislang, ansonsten aber ganz okay. Muss aber dazu sagen, dass ich schon den ersten Teil als lediglich "gutes" Spiel in Erinnerung habe.

  9. #9
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    [...] das ganze Spiel wirkt, als hätte man es unter massiven Zeitdruck zu Ende bringen müssen.
    Würde ich jedes Mal, wenn ich sowas lese, einen Euro bekommen, müsste ich echt nicht mehr arbeiten.

    Aber ja, du hast vermutlich Recht damit. Ich hatte auch einige Debatten drüber, mit Leuten, Freunden, whatever, die das Spiel auch gespielt haben und ziemlich viele waren der Ansicht, dass es sich "gerushed" angefühlt hat - wie halt, als hätte man nicht mal was Halbgares angefangen, sondern wollte das nur auf Teufel komm raus releasen.
    Ich selbst fand's zwar nicht so schlecht, immerhin hab ich's komplett durchgespielt. Gut aber eben auch nicht.

  10. #10
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Würde ich jedes Mal, wenn ich sowas lese, einen Euro bekommen, müsste ich echt nicht mehr arbeiten.

    Aber ja, du hast vermutlich Recht damit. Ich hatte auch einige Debatten drüber, mit Leuten, Freunden, whatever, die das Spiel auch gespielt haben und ziemlich viele waren der Ansicht, dass es sich "gerushed" angefühlt hat - wie halt, als hätte man nicht mal was Halbgares angefangen, sondern wollte das nur auf Teufel komm raus releasen.
    Ich selbst fand's zwar nicht so schlecht, immerhin hab ich's komplett durchgespielt. Gut aber eben auch nicht.
    Ja, ich muss mich auch aktuell ziemlich durchquälen und komm vllt auf 1-2 Stunden pro Woche. Abbrechen will ichs aber nicht. Nioh 2 hab ich abgebrochen. Nicht, weils keinen spaß macht, es ist mir einfach zu schwer. Da ist Dark Souls und Bloodborn nix dagegen. Vlllt nehm ich irgendwann mal wieder einen neuen Anlauf.

  11. #11
    Uncharted: The Lost Legacy

    Nun hab ich auch den bislang letzten Teil der Serie gespielt und war nach dem starken Vorgänger wieder ein wenig enttäuscht. An sich ist der Teil gut, aber das Ganze wirkt einfach nur wie ein DLC zu Thief's End mit neuer Hauptcharakterin. Spielerisch und optisch gibts hier nichts zu meckern, spielt sich einwandfrei und wie aus einem Guss und sieht unfassbar gut aus. Allerdings gibt es hier gefühlt gar nix neues. Das Setting (so schön es auch ausieht) bietet kaum Abwechslung und wirkt etwas ausgelutscht und viele Sachen wurden halt einfach recycelt. Man hat wie im Vorgänger ein Kapitel, wo ein wenig "open World" Feeling vermittelt wird, während man mit dem Jeep unterwegs ist, die Rätsel sind teilweise gleich und die Mission, in der man sich durch einen Güterzug kämpft, gab es auch schon ein oder zwei mal. Die Interaktionen der beiden Heldinnen sind auch wenig spannend. Die Spielzeit ist mit etwas mehr als 6 Stunden auch sehr kurz. Für ein eigenständiges Spiel find ich das etwas zu wenig.
    Nichtsdestotrotz ist das ein gutes Spiel und macht auch Laune. Für den nächsten Teil sollte man sich dann aber wieder etwas kreativer austoben. 7/10 Punkten

  12. #12
    Stray

    Ich mag ja Katzen nicht wirklich. Aber da das Spiel gerade for free war und ich nur gutes darüber gelesen habe, wollte ich es mal ausprobieren und habs auch innerhalb von ein paar Tagen durchgezockt. Mit 4 Stunden Spielzeit ist es allerdings auch sehr kurz gehalten. Und ich muss sagen, dass es richtig spaß gemacht hat. Die Katze lässt sich super angenehm steuern, die Welt ist interessant und originell und in den Städten gibt es auch ein paar Kleinigkeiten zu entdecken, sodass sich Stray nicht komplett linear spielt. Die Jump and Run Phasen sind gut umgesetzt, die Roboter sympathisch und der Weg zurück an die Oberfläche motivierend gestaltet. Optisch ist es sicherlich ausbaufähig und die Story könnte noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber insgesamt ein richtig rundes Spielerlebnis. 7/10

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