Kein DRM, kein Onlinezwang, beliebige Anzahl an Installationen, generell keine Gängelungen durch den Publisher da die alle rausgecrackt werden.Zitat
Kein DRM, kein Onlinezwang, beliebige Anzahl an Installationen, generell keine Gängelungen durch den Publisher da die alle rausgecrackt werden.Zitat
Problem wird nur sein das es zumindst nicht sofort warscheinlich so einfach sein wird Diablo 3 zu cracken ohne es zu breaken.
Das hat alles schon seine Gründe warum es keine Offline Charaktäre gibt und ein AH, so muss das ganze Loot Dropping und Item Cerwaltung auf Blizz Server statt finden um Item Dupping halbwegs verhindern zu können in anbetracht auf das Real World Auction House. Somit wird woll auch kein vollständiger Algorithmus für Item Drops im Client sein, da ja alles auf Blizz Servern stattfinded.
Im Grunde muss man dann warten bis jemand sich die mühe macht und Server Emulatoren a la WoW schreibt.
Don know, thats what i think why Blizz is even trying an AH.
Wobei das Ah das kleinste aller Übel ist, da ich sowieso Gold/Item Farmer noch nie verteufelt hab und sie sowenigstens in die Ökonomie sicher eingebettet sind ohne das man seine CC Info an Ebay oder irgendwelche dubiosen Resellern weitergeben muss. Das AH zieht nur den ganzen Ratenschwanz an anderen restriktionen mit sich.
Geändert von Waku (23.08.2011 um 11:02 Uhr)
Ich fand schon damals die Offline-Spielvariante sehr sinnlos. Sie wurde doch nur eingebaut, da die meisten damals noch kein Internetanschluss besaßen. Diablo wird aber erst aufgrund der Multiplayer-Features interessant. Wenn ich mal Diablo gespielt habe, ganz egal alleine oder mit mehreren, habe ich es immer im Closed Battlenet gespielt. Die eigentliche Story kann man doch eh knicken und für ein Offlinespiel bietet es zu wenig. Da wir nun in einer Zeit leben, wo praktisch (fast) jeder Spieler einen schnellen Internetzugang besitzt, kann Blizzard endlich die sinnlose Offline-Variante wegschmeißen. Also ich seh da nichts verwerfliches.
Das AH finde ich eine sehr nette Sache, die schon damals bei D2 fehlte. Früher wurden die Charaktere/Items unter eBay vertickt. In D3 nun intern im Spiel.
Es gibt doch ja zwei Zahlungsmöglichkeiten. Entweder mit echtem Geld oder mit gesammelten Gold.
Als ob alles so einfach wäre. Was meinst du, wieso es Kopierschütze gibt, die immer härter werden? Es ist ein Teufelskreis
Selbst eine kundenfreundliche Strategie scheint nicht aufzugehen. Viele Indie-Entwickler verzeichnen eine Raubkopierate von über 80%, obwohl ihre Spiele weniger als 10 € kosten und frei von Kopierschützen sind. Da sollte man auch nicht wundern, wenn große Publisher schwere Geschütze ausfahren, um ihre Produkte zu sichern. Schliesslich haben die Produkte ein Haufen Kohle gekostet, aber entweder findet der Spieler sich damit ab, oder er lässt es bleiben, aber stattdessen wird lieber wie ein blinder, tollwütiger Hund in den nächsten Media Markt gerannt, um sich ein Spiel zu kaufen und erst dann, wenns schon viel zu spät ist, wird gemeckert.
Und btw. oftmals ist der Aufwand ein illegal erworbenes Spiel zum Laufen zu bekommen, größer als das Spiel rechtmäßig zu erwerben. Ein Crack wirkt sich manchmal instabil auf die Software aus. Siehe GTA4. Ich weiß nicht, ob es schon einen korrekt funktionierenden Crack gibt, aber man musste sich da ganz schön durch diverse Foren wühlen, um eine Möglichkeit zu finden, das Spiel ruckelfrei und stabil zum Laufen zu bekommen. Updates/Patches kann man auch in den seltesten Fällen installieren, weil es dann keinen Crack mehr für die neueren Versionen gibt.
Tatsächlich ist es so, dass die Cracks, genauso wie der Kopierschutz, immer besser werden. Skidrow bringt so gut wie jedes Spiel zum laufen, und die Installation beschränkt sich in 90% der Fälle auf reines Ordner kopieren und ersetzen. Und gerade ein Schutz wie der Ubi-Launcher, welcher dir das spielen schon komplett verweigert wenn mal ein Ubi-Server down ist, ist einfach nicht kundenfreundlich. Und obwohl sich nach Einführung des Ubi-Launchers die Verkaufszahlen und Raubkopierate nicht verändert hat, hält Ubisoft an dem umstrittenen System fest. Ich verwende inzwischen sogar cracks für rechtmäßig erworbene Spiele, da ich keine Lust habe mich von einer stabilen Internetleitung oder Serverleistung abhängig zu machen. Zumindest nicht bei Singleplayer-Spielen.
Dass das ganze ein Teufelskreis ist bestreitet niemand. Allerdings ist es auch nicht so einfach wie immer behauptet wird, daraus auszubrechen. Es wurde schon oft genug zum Boykott bestimmter Titel aufgerufen. Aber das allein reicht nunmal nicht. Die paar Leute, die sich überhaupt um die Problematik kümmern und aktiv etwas ändern wollen sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Dazu muss ein großräumiges Umdenken, sowohl bei Spielern als auch Entwicklern, stattfinden.
Es gibt Konzepte die einfach nur nerven und Konzepte mit denen ich gar nicht einverstanden bin. Letztere kaufe ich nich, für alle anderen gibt es cracks.
Edit: Und wenn wir schon dabei sind: http://www.gamestar.de/spiele/from-d...1,2560343.html Einfach nicht kaufen, es könnte ja entgegen aller Ankündigungen bei Release doch ein beschissenes Konzept vorweisen.
Geändert von Seph (23.08.2011 um 13:37 Uhr)
Und damit wären wir wieder beim Teufelskreis...
Das Spiel habe ich gekauft, allerdings fühle ich mich doch ziemlich verarscht. Grund siehe oben. Und da kann das Spiel noch so toll sein (was es leider gar nicht mal ist). Ich wusste nicht mal, dass Chahi daran mitgearbeitet hat. Abgesehen davon fand ich seine Spiele aber auch nicht wirklich herausragend, ausser Heart of Darkness.
What? Du beleidigst geschätzte 300 Stunden meiner Lebenszeit.Zitat
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Im Ernst, hab Diablo 2 nur offline gespielt, und halte es auch heute noch für eins der besten Spiele überhaupt. Offline-Only.
Davon abgesehen würde ich mich über die Neuerung jetzt nicht aufregen. Wenns Sinn macht, wunderbar. Von den 10% der Gamer, die keinen I-Net-Anschluss mehr haben, kann man heute wirklich nicht mehr gut ausgehen.
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Und wenn viele sich das Spiel kaufen wollen, aber nicht kaufen, weil das Klauverhinderungstool sie aufregt, klauen sie es sich eben, woraufhin noch unangenehmere Klauverhinderungstools kommen, die Leute, die sich das Spiel kaufen wollen, abschrecken, woraufhin diese es sich klauen, was natürlich dazu führt, dass noch unangenehmere Klauverhinderungstools kommen, die...Zitat
Alternativ könnte man als Firma natürlich auch einsehen, dass es immer irgendjemand geben wird, der das Spiel klaut, egal welchen Schutz man einbaut, und es daher einfach ganz lassen, aber... naja, letztendlich geht es bei DRM-Maßnahmen ohnehin nicht um die Raubmordkopierer, sondern um ein viel schlimmere Gruppe von Menschen: DieIlluminatenGebrauchtspieleverkäufer.
THIS! Und zwar zu fast 100%... bei mir waren es mehr als 300 Stunden in meinem Leben die ich mit D2 Offline verbracht habe. Wenn ich schätzen müsste würde ich über 700 Stunden sagen - locker. Über 2 Jahre mehr oder weniger intensiv mit 0-10 Stunden am Tag, da kommt was zusammen.
Und D2 ist für mich noch immer eines der besten Spiele die ich je gezockt habe.
--Neu!Mein Mod für Europa Universalis 3: aktuelle Version = 1.06! Bei Interesse PN an mich oder in meinem Welteroberungsthread vorbeischaun.Stolzes Mitglied "der Fünf" (laut BG)
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Ich schau aus meinem Fenster und alles was ich sehe ist mein Weg zum Ruhm. Neu: Tips und Trick von mir zur Total War Reihe.
Als Konseqenz werden Spiele ohne Kopierschutz viel weniger raubkopiert weil die ganzen durch den Kopierschutz abgeschreckten Kunden dann ehrlich kaufen...warte nein. Ich überlege grad, wieviele von allen Fällen von Raubkopie die mir bekannt sind wirklich durch Schutzmaßnahmen "erzwungen" wurden. Sind nicht viele, in den meisten Fällen ist es "will haben aber kein Bock zu zahlen" oder "Geld reicht nicht für alles, dass ich will". Selbst Indiegames ohne Kopierschutz die nen 10er kosten werden geklaut ohne Ende, ich glaube einfach nicht an "tja, ist so teuer, wenns günstiger wäre dann..." oder "tja, der böse Kopierschutz, wenn der nicht wäre dann..."
Spiele wären finanziell erfolgreicher wenn alle Spieler das Spiel für 10€ kaufen anstatt dass es einer für 50€ kauft und im Verhältnis 5:1 raubkopiert wird.
Die Lösung? Gibt es nicht, solange klauen voll okey ist und Spielefirmen durch horrende Preise für die verbliebenen Kaufkunden ihre Entwicklungskosten decken. Ich finde es scheisse, wie zB Activision mit jedem Call of Duty mehr Geld für weniger Inhalt will, ich find Onlinezwang und Kopierschutzmechanismen auch scheisse, aber ich finds auch falsch die Schuldigen nur in der bösen Industrie zu suchen. Die Entwöhnung von "ich kann alles umsonst haben, wer zahlt ist doch blöd" wird noch einige Zeit andauern. Es zum Gewinn an Spielerfahrung zu machen legitim zu spielen z.B. auf offiziellen Servern kann da imo gut bei helfen. Im Gegenzug sollten ungewünschtes DRM und zu hohe Preise simpel boykottiert werden. Wenn ich als Kunde mit einer Ware wie sie ist nicht zufrieden bin kauf ich sie nicht, ganz simpel.
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Worauf ich eigentlich hinauswollte, ist, dass ein Kopierschutz sich bestenfalls unerheblich auf die Menge der Raubmordkopien auswirkt. Ich würde gerne mal eine Statistik sehen, bei der die Raubmordkopierrate eines Titels mit restriktivem DRM und eines Titels komplett ohne Kopierschutz (natürlich beide mit vergleichbarer Bekanntheit/Spielqualität usw.) verglichen wird. Ich denke, sie würden in vergleichbaren Größenordnungen ausfallen...
Zu hohe Preise?
Wovon sollen die Entwickler denn leben? Von Luft und Liebe?
Weißt du, die meisten Entwicklerstudios kommen gerade mit dem aus, was sie einnehmen.
50 € für so ein Stück Software ist schon in Ordnung. Das Problem bei Spielen ist allerdings, dass wenn sie einmal durchgespielt sind, in der Ecken liegen und vergammeln. Das ist das leidige Problem, was die Software so minderwertig macht. Vom Aufwand und von den Produktionskosten her, sind 50 € ein spottbilliger Preis.
Mehr Geld? Der ewige Mythos, dass die Publisher immer mehr Geld verlangen.
Wenn ich die letzten 15 Jahre Revue passiere, kann ich keine einzige Preissteigerung erkennen. Im Gegenteil, wenn man die Inflation und die Steigerung der Lebenshaltungskosten berücksichtigt, sind die Spiele sogar günstiger geworden. Man hat schon damals für ein C64-Spiel 70 - 80 DM ausgegeben, welches eine Spielzeit von 2 bis 3 Stunden besaß. Dann nenn mir doch mal die Preisentwicklung der Call of Duty-Reihe.
Ich bin dann mal so dreist und stelle eine andere These auf: Die Spieler wollen mehr und dafür weniger zahlen. Aber in deinem Call of Duty Beispiel sieht man auch, wie bescheuert die Spieler doch eigentlich sind. Sie sind unzufrieden mit der Reihe und dennoch verkaufen sich die Spiele wie blöde. Wieso sollte dann ein Entwickler auf die Idee kommen, mehr produzieren zu müssen, wenn sie auf Sparflamme das selbe Geld verdienen können? Nur weil sich einige in ihren Foren aufregen, weil sie es gekauft haben und nun blöd finden? Wie ich schon sagte: "Angebot und Nachfrage regulieren den Markt." Wenn ein Entwickler mit Müll Geld verdienen kann, wird er auch weiterhin Müll produzieren.
Klar, ist absolut gerechtfertigt wenn nur 1/5 bis 1/10 der Kunden zahlen, irgendwer muss die Kosten tragen. Schon zu C64 Zeiten hat man Spiele kopiert, ganz einfach. Nur weils immer so war machts das nicht besser oder gar wünschenswert.
@:Kosten/Spielzeit/CallOfDuty
Ich hab Call of Duty gewählt weils mit jedem Teil mehr zu einem kurzen kinoartigen Erlebnis. Klar, dass sich sowas nicht ohne weitere Kosten von 5 auf 25 Spielstunden ausweiten lässt, selbst wenn der Entwickler wollte. Die Spieler wollen jedes mal ein imposanteres Spiel, keine erhöhten Preise, was bleibt als Variable? Spielzeit. Spieleproduktion geht immer mehr in die Millionen, vergleichbar mit Kinofilmen und irgendwo wird das aktuelle Modell in dem nur ein kleiner Teil der Konsumenten kauft an seine Grenzen stoßen.
Hier ist das Problem: Solange das toll, okey und völlig in Ordnung ist zu kopieren weils ja "keinem schadet" wird man nie zu einer fairer verteilten finanziellen Last kommen. Protest gegen was auch immer einem nicht passt, seien es Preise, DRM, Wiederverkauf oder Raubkopien ist keine Rechtfertigung für Diebstahl.
Vom wirtschaftlichen her sind 50€ pro Spiel notwendig und angemessen um die Kosten zu decken. Vom Faktor "was krieg ich für mein Geld" ists subjektiv nur moralisch find ich es falsch wies läuft. Genau wie es falsch wär müsste an der Kinokasse jeder 5. 50€ zahlen während die anderen umsonst reindürfen.
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Man muss hier eindeutig die jeweiligen Spiele berücksichtigen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass viele Entwickler gezielt niedrige Spielzeiten (bzw. niedrige Entwicklungskosten) zu einem ~50 Euro Vollpreis anbieten und das empfinde ich als Kundenverarsche. Was passiert z.B. mit Starcraft 2? Die zukünftigen "Addons" sollen zum Vollpreis verkauft werden. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Positivbeispiele. Gerade im RPG-Bereich lassen sich ganze Monate mit einem einzigen Spiel verbringen.
Der Vergleich mit dem C64 ist nicht ideal gewählt, die Spiele lassen sich von der Komplexität nicht mehr mit heutigen Entwicklungen vergleichen. Ansonsten ließe sich auch Pong zum Vergleich heranziehen.
Aber die Kunden kaufen es.
Wie gesagt: "Angebot und Nachfrage regulieren den Markt". Wenn man Spiele mit niedrigen Spielzeiten genauso gut verkaufen kann, wie Spiele mit hohen Spielzeiten, wählt man die niedrigere Variante aus. Außerdem geht der Trend der Spieler Richtung Casual Gamer. Das darf man auch nicht vergessen.
Demnach müssten die Spiele deiner Meinung nach billiger gewesen sein, weil sie nicht so komplex waren, wie die heutigen Spiele. Waren sie aber nicht.
Ich würde sogar sagen, dass die damaligen Spiele von den Entwicklern mehr abverlangt haben, wie heute. Die Hardwaregrenzen, z.B. beim C64 wurden sehr schnell erreicht. Z.B. kann der C64 nur drei Töne gleichzeitig erzeugen. Also musste ein Weg gefunden werden, dies zu kompensieren. Chris Hülsbeck hat daraufhin ein Tool entwickelt, was die Töne analysiert und sie zu drei Tönen komprimiert. So hat man den anschein, dass der C64 mehr als drei Töne spielen kann. Heute ist die Technik so abstrahiert, sodass ein Programmierer gar nicht mehr wissen muss, wie die Hardware, geschweige wie ein Betriebssystem funktioniert.
Das eigentliche Problem ist nicht "wahh wah so kurze Kampagne, 50 euro ihr spinnnt", es ist eher das dämliche gepadde von Content in spielen wie Ass Creed um auf die magischen 20-30 Stunden Spielzeit für den Marketing Bullet Point auf dem Rücken der Verpackung zu kommen. Ist ein Spiel euch eher 50€ wert wen ihr mehr Zeit damit verbringt? Auch wenn diese durch absolut langweilige Seqquenzen auf diese Länge gezogen werden wenn in der regel nichtmal genug interessanter Content für 10 Stunden da währe? Oder sind euch sieben ranke und schlanke aber halbwegs interessante Stunden eher 50€ wert?
Ich verweise bei solchen Diskussionen immer sehr gerne auf die Global Steam Achivement Stats, das erheblich weniger Leute spiele duchspielen als die allgemein Gängige Meinung ist.
Nichtmal 8 Prozent haben Half Life 2 durch. Bei der erheblich kürzeren aber auch erheblich interessanteren (und warscheinlich der so ziemlich besten) Single Player Shooter Kampagne die es gibt mit Episode 2 haben gerade mal 26 % überhaupt bis zu White Forest geschafft.
Selbst bei 4 Stunden mit Portal sind wir gerade mal bei der hälfte angekommen.
Persönlich zahle ich auch lieber Vollpreis für etwas wie Portal (wobei ich Vollpreis sowieso seit jahren nicht mehr gezahlt habe ausser bei Valve Titeln), kurz, knackig, abgeschlosse. Den dadurch erhöht sich für mich auch der wiederspiel wert. Wenn ich mich erst wieder für 5 Stunden durch uninteressantes Gedöns grinden muss nur um einen schönen Moment wiedeer zu erleben vergeht mir schon die lust bevor ich den download starte.