Wenn ich was füüre mich kaufe kann das lange dauern, vor allem wenns ein Bazar ist. Rekord 1,5h feilschen wegen 2 Hemden... Feilscht ihr?
Wenn ich was füüre mich kaufe kann das lange dauern, vor allem wenns ein Bazar ist. Rekord 1,5h feilschen wegen 2 Hemden... Feilscht ihr?
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Ne, schon schlimm genug, dass ich die Leute manchmal darauf hinweisen muss, dass mein Wechselgeld nicht stimmt und die Bretzel nicht 80, sondern 50 Cent kostet.
@Daen: Was denn?
Alle Prüfungen liefen nach der Schwierigkeit ab: Rechnen Sie mit Hilfe Ihres Taschenrechners 2+5 aus.
Rechnungswesen war einfach nur unnötig schwer. Wenn was rankommt, was wir nicht oder ungenügend behandelt hatten und man uns versichert, dass bestimmte Sachen nicht rankommen und sie es am Ende doch tun, dann fühl ich mich sehr verarscht. Und besonders, weil ich genug gelernt hatte, um mit ner 1 rauszuwandern, was mir ne 2 auf dem Zeugnis verschafft hätte.
Geändert von Byder (25.05.2011 um 11:35 Uhr)
Aber genau darin liegt der Unterschied zwischen Stur auswendiglernen und verstehen der Thematik (wie bspw. bei der Abschreibung)
Nimm es mir bitte nicht übel, aber mir kommt es langsam so vor, als suchst du krampfhaft irgendetwas über was du dich aufregen kannst.
@Wischmop - alternativ kannste da noch mit Kamelen kommen =)
--Someone asked Jesus: "How much do you love me?" "This much!" and he streched out his arms and died.
Fette Beute <.< Who doesn't wanna get it!?
Geändert von Handschuh (25.05.2011 um 13:01 Uhr)
Das kannst du unmöglich vergleichen.
Zu Beginn wurde uns gesagt, dass Rechnungswesen nur ein Fach ist, welches nur dazu dient, dass wir von der Thematik halt schon einmal etwas gehört haben. Quasi ein "Schnupperfach". Die Lehrerin sagte uns vor über nem Dreivierteljahr, dass Leistungsabschreibungen nicht Prüfungsrelevant sein werden. Wir haben sie aber trotzdem durchgenommen. Wenn die Lehrerin uns noch zusätzlich einen Bogen gibt, der alles umfasst, was wir können müssen man mehr auch nicht können muss, aber trotzdem mehr rankommt, dann rege ich mich darüber auf. Ist auch mein gutes Recht.
Schließlich will ich nen Job finden, wenn ich schon diesen Beruf erlerne. Da muss man mir nicht noch eins reindrücken, in dem man uns Aufgaben stellt, die wir nie hatten oder nur so ungenügend behandelt worden sind, dass sie nicht als wichtig erachtet werden. Ich werde Fremdsprachensekretär und nicht Buchhalter. Immerhin lerne ich 2 Sprachen auf Wirtschaftsniveau und musste 18 Monate Schulstoff in Wirtschaftslehre im Kopf behalten. Da kann man mich gerne nach Zusammenhängen und Verständnis fragen. Da muss ich auch nicht Reihenfolgen von Konten auswendig lernen oder alle Regeln beachten.
Aber wem erzähle ich das. Du kennst das ja alles aus der Praxis und machst das ja auch ein paar Jahre. Für dich ist das ja ganz einfach, du kannst es dir aus dem Ärmel ziehen, da ist das doch absolut kein Vergleich. Du kannst locker Verbindungen herstellen und Aufgaben, die du wahrscheinlich in der Form noch nicht gemacht hast lösen, einfach weil du es kannst. Schön, ich kann es nicht. Es ist auch nicht meine Aufgabe. Und die ganze Mentalität gegenüber der Prüfung hat einen nicht ansatzweise darauf vorbereitet, dass man solche schweren Aufgaben bekommt. Aus dem Grund erachte ich es als dreist, uns so ins kalte Wasser zu werfen. Warum auch nicht? Die Lehrer haben uns nicht genügend darauf vorbereitet und falsche Versprechen gemacht und nun müssen wir zusehen, wie wir auf dem Arbeitsmarkt klarkommen. Sicher, eine 3 in Rechnungswesen ist nicht der Weltuntergang. Aber eine 2 macht schon viel mehr her.
Du kannst mir da echt nicht vorwerfen, ich würde krampfhaft nach etwas suchen, was mich aufregt. Nur mir zu sagen, ich muss nur, bildlich gesehen, A und B lernen und dann noch von mir verlangen, dass ich C ebenfalls beherrsche, das finde ich weit daneben. Besonders, weil wir zwischen den Prüfungen keine Tage Zeit hatten und nicht so viel neben dem Auswendiglernen bleibt, alle theoretischen Gebiete und eventuelle Möglichkeiten so durchzunehmen, dass sie ebenfalls im Kopf bleiben. Vorallem, da wir nie darauf trainiert worden sind. Weil wir es nicht müssen.
Geändert von Byder (25.05.2011 um 14:47 Uhr)
Erkläre mir, warum es dich nicht aufregen würde. Bitte. Es ist mir wirklich wichtig, dass du mir erklärst, warum es mich nicht aufregen soll, dass man von mir fordert, Dinge zu können, die über dem stehen, was ich leisten muss und kann. Und das meine ich auch nicht provokativ. Wenn du mir meine Fehler aufweist, werde ich darüber nachdenken.
Ich würde ja deine Abwehrhaltung verstehen, wenn ich dir folgende Geschichte erzählen würde:
"Vorhin habe ich eine Klausur geschrieben und die war voll schwer. Ich habe zwar nicht gelernt, aber die war ja auch schwer. Was soll ich denn da alles lernen? Sind die bescheuert! Das mach ich doch nicht. Nur weil ich Fremdsprachensekretär werde, heißt das nicht, dass ich Fremdsprachen können muss! Und erst recht nicht Deutsch!"
In dem Fall würde ich mir sogar wünschen, dass du persönlich zu mir vorbeikommst und mir eine für meine Dämlichkeit verpasst.
Aber es ist ungefähr so vergleichbar, als wenn ich dir sage, dass ich morgen um 15:00 Uhr vorbeikommen werde und Kuchen mitbringe.
Du machst also schonmal die Wohnung sauber, deckst den Tisch und machst vielleicht nen Tee. Und dann steh ich 19:00 Uhr vor deiner Haustür, du öffnest und ich hau dir ins Gesicht und sage dir:" Ich mach doch Kampfsport. Du musst wissen, dass ich dich jederzeit angreifen kann. Und Kuchen hab ich auch nicht mitgebracht. Stattdessen hau ich dir deine Teller kaputt."
...etwas übertrieben.
Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich diese stetige Abwehrhaltung mir gegenüber auch sehr negativ aufnehme.
Vorallem da sie unnötig ist und nicht mehr viel mit der angesprochenen Situationen und meinen Bergen von Texten zu tun hat, nein, mit meiner Person. Könnte man das vielleicht für zukünftige Diskussionen ändern?
Geändert von Byder (25.05.2011 um 15:30 Uhr)
Fangen wir damit an, dass ich nicht verstehe, warum du für den wichtigsten Test deines Lebens nur 8 Stunden gelernt hast.
Ich habe damals für weitaus weniger wichtige Prüfungen mehr gelernt. Und darüberhinaus kannst du mir nicht erzählen, dass du es zumindest nicht mal theoretisch angedacht hast, das sowas passieren kann. Einfach aus Lebenserfahrung heraus, Vorsicht, Planung oder Geschichten älterer Klassen.
Ich meine, der Punkt ist einfach, dass du viele Details und Probleme deines Lebens der breiten Internetmasse zur Verfügung stellst und dich dann nicht wundern darfst, wenn es neben Zustimmung oder Mitleid noch andere Reaktionen gibt.
Jeder von uns hat seinen täglichen Kampf zu leben und zu kämpfen und auch ich werde durchaus unfair oder schlecht ab und an auf der Arbeit behandelt. Aber dann realisiere ich, dass es sich um das tägliche gute Leben handelt und nicke es weg, anstatt fruchtlos Zeit in die Beschreibung eines Vorganges zu stecken, den man nicht mehr ändern kann und die Sache in einem Forum breit zu treten.
Ist wie gesagt nur meine Meinung.
Das erinnert mich an einem Besuch vor einem Monat in meinem Stamm-Subway. Ich bestelle wie üblich für uns zum Mitnehmen zwei große Footlongs, die 5€ pro Stück im Angebot kosten. Der Kollege war aber am ersten Tag hier und berechnet am Ende irgendwas über 12€. Dann musste ich ihm zuerst an der Kasse zeigen, dass es so einen Aktionsknopf gibt, der die Preise auf 5€ senkt. Kann aber passieren.![]()
Yaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaay, zurück aus der Schule. Abitur #4 mit nahezu überaus genialem Ergebnis abgeschlossen. So wie die Lehrerin es lauten hat lassen, waren es etwa zwischen 12 und 14 Punkte. 8D
--Meine JRPG Challenge... 2017 [#1- 13] (13) | 2018 [#14 - 31] (18) | 2019 [#32 - 53] (22) | 2020 [#54 - 78] (25) | 2021 [#79 - 112] (34) | 2022 [#113 - 134] (22) | 2023 [#135 - #160] (26) | 2024 [#161 - #184] (24) | 2025 [#185 - 206] (22)
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Meine Vierte ist nächste Woche fällig. Was mich auf ein wichtig Thema bringt: Endlich weiterlernen![]()
Nächstes Jahr noch, dann bin ich fertig. Hach, wird das eine Erleichterung.
Ja ich weiß, das Leben nach der Schule ist auch nicht das Land in dem Milch und Honig fließt, aber Ende der Schulbildung heißt bei mir auch Ende des Zwangs bei den Eltern zu wohnen. Es ist nicht so, dass es mir schlecht ginge, aber angenehm ist es auch nicht. Naja, mal sehen wie ich dann in zwei Jahren rumweine, dass ich wieder nach Hause will |D
Koste es aus bei deinen Eltern zu wohnen, solange du kein Geld verdienst, bzw. nur sehr wenig. Es ist absolut nicht verwerflich, bis zum Ende des Studiums/der Ausbildung im Hotel Mama zu wohnen. Schäme mich da auch absolut nicht für, dass ich erst mit 27 ausgezogen bin. Konnte mich so ganz auf meine Ausbildung konzentrieren, ohne mir Sorgen um andere Dinge zu machen.
Allerdings möchte ich auch nicht wieder zurück. Alleine wohnen ist schon klasse. Aber Gesellschaft könnte ich schon gebrauchen. ^^"
Finanziell bin ich da auch sehr dankbar. Mutti macht als ehemalige Restaurantköchin auch das fetteste Essen
Allerdings ist Gesellschaft was anderes. Es gibt da gewisse... sprachliche und kulturelle Barrieren. Kommt davon, wenn man keine Zeit hat, sein Kind aufzuziehen. Außerdem ist mein Vater ein polemischer Sozialist, der auch gern einfach annimmt, was die Nachrichten sagen und sich die DDR zurückwünscht, weils ihm da besser ging. Außerdem trinkt er mir pro Tag eine Flasche Wein zu viel.
Nachdem meine Mutter gesagt hat, dass sie erst Essen machen wird, wenn ich meine Wäsche wasche, hab ich mir gedacht,ich habe wohl echt viel Schmutzwäschedass ich hier so langsam weg will.![]()
Dann musst du deine Wäsche aber auch machen.
Es sei denn, du verdienst soviel Geld, dass du jeden Tag was anderes trägst und Schmutzwäsche einfach wegwirfst.
Kannst ja einen Byder adoptieren
Du solltest nie den Aussagen von Lehrern/Dozenten/etc.. glauben was in Prüfungen dran kommen wird. Zumal die meistens nicht 100%ig Einfluss darauf haben. Letztes Jahr hat unser Dozent in Theoretischer Informatik auch gesagt man müsste keine Formeln lernen, schlussendlich waren aber nur wenige Formeln vorgegeben und du musstest trotzdem wissen wie du die umformen musst weil die kaum gereicht haben um alles zu lösen.Zitat von Byder