Naja, erstaml war das Stück in seiner Darstellung anders als das Buch. Anstadt, dass alles nur erzählt wird, passiert alles wirklich.(ALso, wird so dargestellt, als ob es wirklich passieren würde) Ausserdem ist unsere Regisseurin einfach nur genial. Die kann alles zu einem guten Stück machen.
Also meine erste Lektüre war in der Grundschule "Die Sockensuchmaschiene" fand das Buch aber nicht so tol, besonders da es da eher um eine art Superbrille ging, die Sockensuchmaschiene kam erst ganz am ende D:Zitat
Danach haben wir "Die Konferenz der Tiere" gelesen. Das Buch fand ich toll, und die Verfilmung erst!
Dann kahm "Die Not der Fammilie Caldera" sehr gutes Buch, welches die ARmut Südamerikas darstellt.
Ab dann kam nurnoch Nazi- Scheiße. Bücher wie "Damals war es Friedrich", oder "Der Gelbe Vogel". Das kam mir immer wie ne Modeerscheinung der Lehrer vor, die Bücher waren nicht wirklich gut, und haben sich warscheinlich nur wegen dem Thema verkauft. Aber das Schlimmste war "Die Welle". Ein Buch, dass nciht schlechter hätte geschrieben werden können, und dann wenn man denkt "Ja! Jetzt gehts los!" ist das Buch auch schon wieder vorbei T.T
Schullektüren... naja, die wurden auch erst ab der Oberstufe ertragbar. Ich erinnere mich auch an grauenhafte Bücher wie "Die Judenbuche" (das hab ich übrigens nie ganz verstanden... nicht, dass ich es großartig gelesen hätte... ^^), oder "IQ - Das Experiment" oder so. Übrigens das bis dato einzige Buch, bei dem ich vor Langeweile eingeschlafen bin. Nach vielleicht 10 Seiten. Hab ich nie beendet ^^
Später kam dann halt Dürrenmatt, in Form von "Die Physiker" oder "Der Besuch der alten Dame". Nicht supertoll, aber gewiss ertragbar. Mit Titeln wie "Der Vorleser", "Of Mice and Men" oder das im Moment aktuelle "Macbeth" nahm die Qualität dann rapide zu. Ungefähr so rapide, wie sie zuvor mit "Emilia Galotti" abnahm![]()