@Kelven:
Ich würde eher sagen, dass Makerspiele in eine Schublade gepackt werden, weil es leichter ist, mit dem Maker ein funktionierendes Spiel hinzubekommen, als beispielsweise mit Unity und einige deswegen der Auffassung sind, Makern währe kein wirklicher Aufwand.
Ich sage nur "Makergames auf Steam", auch wenn da wirklich eher wenige vertreten sind, die mit Titeln wie beispielsweise Charon auch nur verglichen werden können, was ich aber gerade als Grund sehe, die Monetarisierung von Makergames voran zu treiben, eben um denen da draußen zu beweisen, dass man mit der Engine auch etwas hin bekommt, das mehr ist als beispielsweise ein "Pferd am Herd"







Zitieren

Ein Faktor, der da mit hineinspielen [/gamepun] könnte, ist auch die Grafik, die Makergames haben. Es gibt ja eine 3D Alternative zum Maker, aber die liegt, soviel ich gesehen habe, sogar noch hinter den Makern vergangener Generationen zurück, da nicht einmal eine Scriptsprache mit geliefert wird und sau teuer ist das Ding auch noch.

Darüber kann man ja nicht diskutieren.

