Die Zielgruppe.
Kommt auf das Spiel an. Wenn ich sowieso ein schweres Spiel machen will bzw. eine Hardcore/Nischen Zielgruppe ansprechen will, dann reicht auch ein einziger Schwierigkeitsgrad. Wenn ich eine breitere Zielgruppe ansprechen will, dann lieber eine Schwierigkeitsgradwahl. Und ja, natürlich darf ein Spiel sau schwer sein, ohne dass der Spieler was dagegen tun kann.
Das kommt in erster Linie auf die Systeme an, die dem Spieler zur Verfügung stehen. Bei einem Action Kampfsystem reicht es vermutlich schon, wenn der Spieler weniger Treffer kassieren kann, weil er dann eben besser darin werden muss, Angriffe zu blocken, auzuweichen, Schwächen der Gegner auszunutzen, etc. Bei Rundenbasierenden Kampfsystem geht as eher in die Planung und Vorbereitung. Ich kann nur erahnen, was der Gegner jetzt macht oder, sofern ein festes Angriffsmuster vorliegt, vorrausplanen.
Die zweite Frage kann ich hier nicht beantworten. "Falsch" ist es eigentlich nur, wenn der Schwierigkeitsgrad zu Großteilen Glücksabhängig ist oder das Spiel schon unfair schwer ist.
Ich hab übrigens schon so ziemlich alles gemacht. Ich mag schwere Spiele. Lufia hat mit dem Nochmal Modus einen erweiterten Modus bekommen der schwerer ist, später gabs noch einen Hardcore Modus der auf dem Nochmal Modus basierte, aber wirklich nur für Hardcore Spieler gedacht war. EMDES 2 hat auch nur einen einzige, recht hohen Schwierigkeitsgrad. Hero Academia hat 4, die von sehr leicht bis hin zu schon fast unfair schwer gehen. Kameradschaft hat auch 4 Schwierigkeitsgrade, wobei nur der höchste noch andere Dinge verändert, wie weniger EXP/Gold, teurere Items, mehr Gegner in Dungeons, neue Fähigkeiten bei einigen Gegnern etc.







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