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Deus
Welche Systeme findet ihr besser? Warum?
In einem Maker-RPG reicht mir ein vollkommen lineares System, bei dem man nach und nach neue Techniken automatisch lernt. Kampftaktik (TM) wird komplizierter, wenn man nicht genau weiß, welche Techniken der Spieler aktuell beherrscht. Lieber wenige sinnvolle Techniken als viele redundante.
Muss ein Spieler unbedingt immer alles erreichen können?
Ne.
Oder Motiviert ein individualisiertes System eher zum erneuten Durchspielen, nur diesmal mit anderen Vorzeichen?
Ich spiele die meisten RPGs nur einmal durch, selbst die kommerziellen. Die einzigen Ausnahme sind Spiele von der Souls-Reihe oder Open-World-RPGs und bei denen liegt es wirklich daran, dass es unterschiedliche "Klassen" gibt bzw. man die Figuren zumindest unterschiedlich spielen kann. Und am AKS. 
Wie steht ihr dazu als Spieler? Wollt ihr Individualität oder alles?
Auf dem Maker reicht mir wie gesagt ein simples System mit Tiefe.
Was sagt ihr aus Sicht eines Entwicklers dazu? Wäre eure Entscheidung hier anders?
Ne, ich würde wohl auf das System aus der ersten Antwort setzen. Eventuell würde ich noch Talente einbauen, die Boni auf Angriff, Abwehr etc. geben, aber da kann der Spieler am Ende des Spiels ruhig alle gelernt haben.
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