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Thema: KOTT #19 - All talk, no games

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Scheint ganz gut zu werden, zumindest will ich das hoffen so nach 9 Jahren.


  2. #2
    Alter wie fett.

  3. #3
    Owlboy, Iconoclasts... ich weiß schon gar nicht worauf ich danach noch hinfiebern soll.

  4. #4
    Zitat Zitat von Tako Beitrag anzeigen
    Owlboy, Iconoclasts... ich weiß schon gar nicht worauf ich danach noch hinfiebern soll.
    How bout dis?


    Kennst wahrscheinlich die meisten, wenn nicht alle eh schon, ne?

    Aber Iconoclasts sieht nice aus, das kannte ich noch nicht. Owlboy erwarte ich auch schon lange.

  5. #5
    Timespinner kannte ich tatsächlich noch nicht *hands in indie cred*, das wandert auf die mentale Einkaufsliste. Death's Gambit finde ich persönlich nicht so ansprechend. Aber ja, vor allem Rain World und Chasm erwarte ich natürlich auch heiß.

    Ganz was anderes:

    JOOOOOOO
    Das gibt wieder ein Fest in der Presse.

  6. #6

  7. #7

  8. #8
    Angesichts der Thematik und der derzeitigen Situation in den USA wird das Spiel mit oder ohne diese Szene als politisches Statement wahrgenommen werden, ohne das es eins sein muss.

  9. #9
    Hat irgendjemand schon Kathy Rain ausprobiert? Trailer schauen gut aus und ich wäre an Meinungen interessiert.

    http://store.steampowered.com/app/370910/?l=german

  10. #10
    Ein nettes Mystery Adventure mit guter Sprachausgabe und größtenteils ordentlichen Rätseln. Nur bei einem hatte ich keine wirkliche Ahnung was ich tun sollte.
    Die Spielzeit lässt mit circa 4 1/2 Stunden aber zu wünschen übrig (allerdings lasse ich die Sprachausgabe selten komplett durchlaufen), wodurch manche Themen nicht so gut beleuchtet wurden wie andere.
    Ist also durchaus einen Blick wert.

  11. #11

    Hier wird nicht geterrort
    stars5
    Kathy Rain is geil, spiel das mal

  12. #12
    Zwiischenfazit der GameStar zum Vivendi-Ubisoft-Übernahmepoker anlässlich der Hauptversammlung:



    Vivendi hat sich bei scheinbar fast allen oder sogar allen Fragen auf der Versammlung mit ihrem Stimmanteil enthalten und keinen Versuch unternommen eigene Leute im Aufsichtsrat zu platzieren. Allerdings ist Ubisoft damit noch nicht vom Haken. Von den Aktionären wurden Vorschläge zur erweiterten Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter, die ggf. Ubisofts eigene Position gestärkt hätten, abgewiesen. In der Hinsicht kann es siene eigene Position nicht weiter befestigen. Gleichzeitig und das wird angeschnitten hat Vivendi die Möglichkeit weiter Aktien von Ubisoft zu kaufen, um dann im Zuge eines sogenannten Squeeze-Outs in den Besitz einer bequemen Aktienmehrheit zu bringen und dadurch das Unternehmen dann zu kontrollieren. Das hat Vivendi bereits mit einer Ubisoft-Tochter so gemacht und der Herr Graf äußert die Befürchtung, dass die Zurückhaltung Vivendis jetzt auf der Aktionärsversammlung womöglich davon bestimmt ist, dass denen die Entscheidungen dort egal sein können, wenn sie in ein paar Monaten auf diese Weise die Mehrheit bei Ubisoft übernehmen und dann den Vorstand nach eigenen Wünschen besetzen können.

    Bleibt also alles noch in der Schwebe.

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