Stimme Corti da zu.
Ein Beispiel für ein relativ vereinfachtes System im kommerziellen Bereich fällt mir aber gerade nicht ein. Skyrim hat, meiner Meinung nach, ein relativ komplexes System, das aber irgendwo auch recht simpel ist.
Das Problem besteht eben darin, für jede Zutat alle 4 Wirkungen zu erkennen.
Im Idealfall hat man in der Alchemie so wenig wie unbedingt nötig ist.
In einem ResidentEVIL Teil (ich glaube, es war sogar der erste) konnte man Kräuter mischen. Man hatte eines zu HP Heilung, eines zur Entgiftung oder so und eines, das die Wirkung eines anderen verstärkt.
Die ersten beiden konnte man einnehmen, um leichte Verletzungen/ Vergiftungen zu heilen und mit dem anderen gemischt hat man sie für größeren Schaden. Meiner Meinung nach vollkommen ausreichend, je nach Spiel kann man mehr einbringen, wie ein Kraut, das Mana heilt und das Entgiftungskraut hilft halt zusätzlich noch gegen Schlaf, Blind, Schweigen und Verbrennungen. Verstärkt heilt es zusätzlich Lähmung, Verwirrtheit und Kampfunfähigkeit. Einfach und gut, wie ich finde und man hat nicht hundert Mittel im Inventar.
Dazu vlt noch Mörser und Stößel und der Spieler ist mit wenigen Items auf nahezu alle Eventualitäten vorbereitet.







Zitieren
Jedes Talent, das man in die Alchemie steckt, ist ein verschwendetes Talent. Mit Ausnahme von Heiltränken, von denen man sowieso mehr als genug findet, hab ich nie Tränke benutzt. Man braucht sie einfach nicht. Resis System funktioniert zwar, aber das baut ja darauf aus, dass man nur sehr wenige Ressourcen hat und sich zwischen "Auf rotes Kraut warten" und "lieber doch das grüne sofort benutzen" entscheiden muss. Ich sehe hier keinen Mehrwert zu Tränken, die man finden und kaufen kann.





