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Thema: [RM XP] Das Heim

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Bevor du das missverstehst: Ich hab nicht vor, etwas am Spiel zu ändern. Das ist alles nur ein Gedankenspiel. Wenn dann würde ich lieber eine alternative Version mit Interactive Storytelling bauen, aber es wäre wohl besser, dafür eine ganz andere Geschichte zu nehmen.
    Wenn es nach mir ginge, müsste man das ganze Spiel neu aufrollen. Ist aber auch nicht meine Absicht.
    Ich hielt es nur für legitim, meinen Standpunkt zu begründen, warum mir "das Heim" keinen Spaß macht bzw. mir die Motivation fehlt, es ausgiebig zu spielen.
    Oder für mich unmöglich macht, es zu "let's playen".
    Bevor ich also das Spiel in einem "Let's Play" kaputt kritisieren würde, zeige ich lieber aus meiner Sicht die "Logikfehler", als auch die Fragen im Forum auf und diskutiere darüber.
    Wären es keine Gedankenspiele, würde ich mich bestimmt nicht in diese Diskussion rein steigern.
    Aber gegen eine alternative Version hätte ich jetzt nichts. Und würde dies sogar begrüßen.

    Zitat Zitat
    Ich hab zuletzt folgende Horror-Adventures gespielt: Die Deep-Sleep-Reihe, die The-Last-Door-Reihe (aber nicht alle Teile), alles von Cube Escape (man kann darüber streiten, ob das noch Horror ist), Don't Escape 3 ist auch Horror.
    Wenn du dich an diesen Spielen orientierst und versuchst, dies in einem RPG Maker umzusetzen, dann finde ich deine Umsetzung (ich beziehe mich in dem Sinne auf "das Heim") sehr misslungen. Ich gebe zu, dass solche Spiele keine gravierende Handlung brauchen.
    Jedoch wäre es dann nichts Halbes, aber auch nichts Ganzes, wenn dein Spiel dem Spieler zuerst viele Dialoge und eine Handlung präsentiert, im Laufe des Spiels aber davon abweicht.
    Es ist irritierend.
    Und dir wären bestimmt viele Kritiken und Fragen erspart geblieben.
    Vor allem ich mir so ein Spiel in einem RPG Maker lediglich als Sidescroller oder als One-Person-Perspektive vorstellen kann. Wie z.b Doom.

    Geändert von Avoki (29.03.2016 um 23:11 Uhr)

  2. #2
    Hallo!

    Ich habe Ewigkeiten keine Spiele dieser Art mehr gespielt und aus einem Anflug von Nostalgie bin ich in dieser Vorstellung gelandet.
    Zwar kann ich keine Besserungsvorschläge geben, jedoch meine Meinung als einfacher Spieler.
    Mir hat die Idee mit dem Heim sehr gut gefallen, es bietet Grundlage für so viel mehr finde ich. Es hat kaum etwas ausgemacht, dass die Hauptperson nicht sprechen konnte, schreiben ging immer sehr leicht. Denke aber, wenn eine deutlich längere Spielzeit geplant gewesen wäre, dann hättest Du sicher einige interessante Barrieren eingebaut, da fallen einem spontan viele Möglichkeiten ein. Ich finde eine Grundausstattung an Story/Tiefe war vorhanden für diese Länge an Spielzeit, da war ich zufrieden. Bin aber auch kein Profi.

    Das Spiel hier hielt sich im Rahmen was die Gruseleffekte und ihre Anzahl angeht, (wobei ich mich jedes Mal echt erschreckt habe), dafür bin ich echt dankbar, denn ich bin ziemlich ängstlich haha.. Außerdem ist meine Begabung für das Lösen von Rätseln leider einfach unterirdisch, ich habe absolut keinen Sinn dafür, hier jedoch klappte alles bis auf eins auf Anhieb, daduch dass sie leicht waren. Mal eine gute Abwechselung : ) Es war auch mal schön, dass man nicht dauernd von Monstern oder Personal mit üblen Absichten verfolgt wurde, was sich üblicherweise immer anbietet, und die Gefahr, die lauert, nicht wirklich definiert werden konnte. Wird man nun angegriffen oder nicht? Mal schien es so, aber dabei blieb es auch. Es wurde quasi in jeder Situation damit gespielt, dass der Spieler das Schlimmste erwartet. Das zeigt, es muss nichts wirklich passieren, damit ein Angstgefühl oder ein Gefühl von Bedrohung entsteht.
    Komisch war nur, dass zwei Personen dieses Heim betreuen und nicht in der Lage sind, ihr so strenges Geheimnis um das Haus noch strenger zu bewachen. Denke aber, wie oben erwähnt, mit einer länger geplanten Spielzeit wäre sicherlich auch das gegeben gewesen. Schön war trotzdem, dass sie eher "menschlich" blieben und viel eher an den Jugendlichen appelierten, als sie zu streng zu bestrafen, ganz gleich was sie drohten, vielleicht aus Gründen, die vielleicht später hier und da erwähnt werden... Zumindest empfand ich es so.
    Das war wohl alles, was ich erwähnen wollte.

    Ich hatte das Ende "Erlösung". Welches Ende ist es? Welche gibt es sonst noch?
    Muss zugeben, zum Ende blieben mir noch dutzend Fragen offen, ob klug oder nicht..



    Es kann auch sein, dass ich wirklich unachtsam war, viel zu kleinlich bin und vielleicht einfach nur eins und eins zusammen zählen muss, dann tut es mir leid um die Fragerei und ich schau mir das nochmal an... jedoch haben mir die Schockmomente jetzt schon gereicht haha..

    Vielen Dank für diesen Spielspaß, hier hatte ich nicht das Gefühl, Zeit "verschwendet" zu haben, wie es sonst bei Spielen der Fall ist.

  3. #3
    Danke für das Feedback.

    Zitat Zitat
    Komisch war nur, dass zwei Personen dieses Heim betreuen und nicht in der Lage sind, ihr so strenges Geheimnis um das Haus noch strenger zu bewachen.
    Das Haus selbst möchte ja, dass jemand hinter die Türen schaut und die beiden werden von ihm manipuliert.

    Die Enden: Erlösung ist das beste (und auch umfangreichste) Ende. Es gibt noch drei weitere.

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