Also in Lufia habe ich gern Schieberätsel gelöst, mit Schnellnachwachsenden Büschen gekämpft, und Steinplatten umgefärbt, in dem ich buntfarbene Blöcke drüber geschoben haben. Da hat mich das aber weniger gestört. als das Mathematikrätsel in "Generisches Makerspiel 1". Vielleicht weil das meistens durchdachter ist, sich in Schwierigkeitsstufen wiederholt und nicht unglaublich nervig und anstrengend eingesetzt wurde.








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Wichtig ist nur, dass der Dungeon auf das Spielkonzept zugeschnitten ist. Zelda will Rätseldungeons haben und Skyrim ist sowieso schon so abwechslungsreich, dass nicht jede Höhle ein komplexer Dungeon sein muss.




Bei dem Aufbau von Gebäuden habe ich eigentlich nur Probleme mit unrealistischen Strukturen, wenn das Spiel in unserer Zeit spielt. Da ist es mir eigentlich schon wichtig, dass der Aufbau von z.B. einem Krankenhaus Sinn macht, oder einem Wohngebäude ect, einfach weil ich da von Haus aus Erfahrungen oder Erwartungen habe. Erst recht wenn das Spiel mir eine möglichst realistische Kulisse gibt, wie z.B. bei den Spielen von Quantic Dream - heavy rain und Beyond Two Souls -. Bei Fantasyspielen ist oft die Zeit und auch die Welt ja nur an bekanntes angelehnt, aber eigentlich vollkommen frei in ihrem Aufbau. Vielleicht bin ich da automatisch etwas kullanter.
