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Thema: [RM2K3, VV] Urban Nightmare

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Hier wird nicht geterrort
    stars5
    Hallo Kelven!

    Habe das Spiel noch nicht ganz durch, deswegen noch kein langer Report.
    Allerdings habe ich einen Bug gefunden der das Spiel zum einfrieren bringt (ich hoffe der wurde hier noch nicht erwähnt). Und zwar folgendes: In der Szene in der man sich in der Behausung des Hausmeisters vor jenem verstecken muss, hat man nach dem man sich hinter dem Sofa versteckt hat nochmals die Möglichkeit sich hinter das Sofa zu ducken (was ich auch als sehr sinnvoll erachtet habe). Ich wollte also in Deckung bleiben bis der Hausmeister in den Nebenraum verschwindet, allerdings kann man sich danach nicht mehr bewegen und es wird auch keine Fluchtszene ausgelöst. Ist ein bisschen seltsam, denn wenn sie stehen bleibt und wartet ist es ja möglich einfach zu gehen. Da würde ich nochmal einen Blick drauf werfen.

  2. #2
    @ala
    Dass alles so abläuft wie du es erwartet hast, bedeutet aber im Umkehrschluss doch auch, dass die Figuren sich nicht zu unplausibel verhalten. Überraschende Wendungen bringen nämlich gerade diese Gefahr mit sich. Letztendlich sollte der Autor das Verhalten seiner Charaktere schon irgendwie legitimieren, deswegen halte ich Voraussehbarkeit nicht grundsätzlich für ein Problem.

    In Hinblick auf die Charaktere interpretierst du etwas zu viel in sie hinein bzw. scheinst einiges missverstanden zu haben. Zumindest wird manches nicht so im Spiel erwähnt.


    @Sabaku
    Danke, werde ich mir mal anschauen. Zu dem Zeitpunkt sollte man sich eigentlich nicht mehr verstecken können.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Du solltest dich bei den Charakteren vielleicht fragen, ob du nicht manchmal Antipathie mit fehlender Tiefe verwechselst.
    Ich hab nun einfach mal versucht zu erklaeren wie ich sie sehe, Antipathie hat man immer. Man mag manche Charaktere mehr, manche weniger, manche hasst man, und manche liebt man. Eigentlich ist das sogar gut, ein unsympatischer Charakter muss ja etwas menschliches haben, sonst waer er einem nicht unsympatisch.

    Zitat Zitat
    In Hinblick auf die Charaktere interpretierst du etwas zu viel in sie hinein bzw. scheinst einiges missverstanden zu haben. Zumindest wird manches nicht so im Spiel erwähnt.
    Ich muss ja interpretieren - wenn ich das nicht tue, muesste ich solche Aktionen wie das verfolgen des Kindes einfach als "dumm" akzeptieren, da interpretiere ich lieber! (Ok ich verstehe nun, dass das mit der Story zusammen haengt, beim Spielen hab ich das allerdings einfach nicht verstanden).

    Ich finde die Charaktere fad, im Sinne von nicht menschlich. Sie haben einfach dieses Muster, und reagieren nach ihm. Dass will ich eigentlich mit vorhersehbar, zu wenig Wuerze, Stereotyp, unrealistisch und diesen ganzen Umschreibungen sagen. Sie sind mir nicht Mensch genug.

    Deshalb zog ich auch den CalmFalls Charakter heran, der als neugieriger Journalist, mit klarem Motiv, in einer beobachtenden Denkweise einfach sehr menschlich wirkt (hat er nicht auch eine Tochter an die er ab und an denkt? Er hatte einfach was!) .

    Man muss garkeine Vergangenheiten aufrollen, oder einen Charakter gross ausarbeiten und erklaeren um ihn menschlich wirken zu lassen. In der Kneipe fragt man ja auch nicht: "Hey, wer bist du? Bist du als Kind vom Tisch gefallen?" - und trotzdem kann man jemand intressant genug finden, um sich bei einem einfachen "Hi" mit ihm/ihr einige Stunden zu unterhalten.

  4. #4

    Hier wird nicht geterrort
    stars5
    Sup, hab das Spiel gestern durchgespielt.

    Dazu will ich sagen dass ich keine komplette Spielanalyse abgeben möchte (dafür war die Nacht einfach zu lang und irgendwann die Konzentration im Eimer), aber ein paar Punkte möchte ich einfach aufgreifen, vielleicht mich auch ein wenig in die Diskussion um die Charaktere einmischen.



    Alles in allem eine ziemlich unterhaltsame Sache, auch wenn mein von Silent Hill vorbelastetes Hirn sich noch ein wenig mehr psychoterror im Horrorsinne gewünscht hätte. Aber wenn ein Horrorspiel kein Horrorspiel ist, dann ist das wohl einfach so. Letztendlich und allumfassend gut gelungen, in Details etwas fragwürdig, aber auf jedenfall gut zum Spielen und mit gewissem Unterhaltungswert.

    Soweit mal von mir

    MfG,
    Sabaku

    P.S. wer zählt wie oft ich in diesem Text "ziemlich" geschrieben hab, bekommt nen Keks.

    Geändert von Sabaku (22.01.2013 um 14:11 Uhr)

  5. #5
    Zu Sophie:
    1.Nonsense findet, man sah es ihrem Charset an. Leicht dick aber eben nicht übertrieben mobbelig.
    2.Dies mit dem Sport findet Nonsense logisch. Sie macht halt viel Sport, weil sie sich dick fühlt, hat daher mehr Konditionen.

  6. #6

    Hier wird nicht geterrort
    stars5
    Zitat Zitat von Nonsense Beitrag anzeigen
    Zu Sophie:
    1.Nonsense findet, man sah es ihrem Charset an. Leicht dick aber eben nicht übertrieben mobbelig.
    2.Dies mit dem Sport findet Nonsense logisch. Sie macht halt viel Sport, weil sie sich dick fühlt, hat daher mehr Konditionen.
    Das war eben meine Frage. Wäre sie richtig dick gewesen, hätte ihr ihre Kondition aber auch nicht geholfen, drei Meter hoch in die Luft zu springen.

  7. #7
    @ala
    So ganz kann ich noch nicht nachvollziehen was genau du meinst. Klischee und Stereotyp sind ja eher Begriffe, die sich auf das Handwerk beziehen. "Charaktere fad finden" hat wiederum mit dem Handwerk nichts zu tun, sondern mit dem Geschmack. Weniger eindeutig ist es beim "nicht menschlich finden", weil ich nicht weiß woran du das Menschsein festmachst. Gerade auch weil du Calm Falls als Beispiel anbringst, in dem die Figuren mMn nicht gut ausgearbeitet gewesen sind bzw. gar keine Persönlichkeit besaßen. Ich hab bei Urban Nightmare natürlich darauf verzichtet, die Figuren wie in anderen Spielen zu überzeichnen, weil ich (zu) überzeichnete Charaktere in solchen Horrorgeschichten für unglaubwürdig halte. Es sollten mehr oder weniger normale Menschen sein. Auch normale Menschen verhalten sich entsprechend ihrer Persönlichkeit. Würden sie davon abweichen, müsste man das schon gut erklären.

    @Sabaku
    Wie würdest du dir denn eine bessere Erklärung beim Stromrätsel vorstellen? Im Grunde wird ja jedes Teil vorgestellt und gesagt welche Funktion es hat.


  8. #8
    Hab es jetzt mal angespielt. Finde es erstmal klasse, dass du doch nochmal so ein Spiel machst, ich mag das Genre und du setzt es gut um. Deswegen kann ich gar nicht so viel dazu sagen, die Geschichte hat mich sofort gepackt - ich will immer wissen wie es weiter geht. Die Kombinierrätsel sind ok und die Charackter minimal und für so ein Spiel klassisch gehalten.

  9. #9
    Ich komm grad nicht weiter, also hab ich mal 'nen Blick in die Komplettlösung geworfen, um hier nicht fragen zu müssen. Tatsache ist: ich komm trotzdem nicht weiter.



    EDIT: Hat sich erledigt. Hätte von dem Haus im Südwesten das Fenster einschlagen müssen, um in die linke Wohnung reinzukommen.

    Geändert von TwoFace (23.01.2013 um 17:27 Uhr)

  10. #10
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    So ganz kann ich noch nicht nachvollziehen was genau du meinst. Klischee und Stereotyp sind ja eher Begriffe, die sich auf das Handwerk beziehen. "Charaktere fad finden" hat wiederum mit dem Handwerk nichts zu tun, sondern mit dem Geschmack. Weniger eindeutig ist es beim "nicht menschlich finden", weil ich nicht weiß woran du das Menschsein festmachst. Gerade auch weil du Calm Falls als Beispiel anbringst, in dem die Figuren mMn nicht gut ausgearbeitet gewesen sind bzw. gar keine Persönlichkeit besaßen. Ich hab bei Urban Nightmare natürlich darauf verzichtet, die Figuren wie in anderen Spielen zu überzeichnen, weil ich (zu) überzeichnete Charaktere in solchen Horrorgeschichten für unglaubwürdig halte. Es sollten mehr oder weniger normale Menschen sein. Auch normale Menschen verhalten sich entsprechend ihrer Persönlichkeit. Würden sie davon abweichen, müsste man das schon gut erklären.
    Klar, Meinungen sind immer subjektiv, und muessen nicht von jedem geteilt werden. Scheint hier im Thread ja auch genuegend Leute zu geben, denen die Charaktere gefallen haben. Ich hoff trotzdem dass mein Eindruck vielleicht hilfreich sein kann.
    Es stimmt, in anderen Spielen (z.B. CalmFalls) wurden die Charaktere viel weniger Ausgearbeitet, dass muss aber auch nicht sein. Einen Eindruck von einer Person gewinnt man im realen Leben meist relativ schnell, manchmal sogar in Sekunden. Bei Charakteren geschieht das glaube ich auch sehr zuegig. Allein durch das Ausarbeiten wurden die Charaktere in Urban Nightmare fuer mich irgendwie nicht greifbarer, und bis zum Schluss fand ich manche Aktionen sehr seltsam.
    Es ist natuerlich nicht alles schwarz und weiss, und manche Dinge haben mir auch gefallen:


    Das Hauptproblem hatte ich aber echt mit dem Stil der Charaktere, die ihre Situation (verirrt in einer verrueckten Gegend) ueberhaupt nicht wahrnehmen. Das Aufteilen, und das egoistische Agieren - ohne Ruecksicht, ohne Teamarbeit, Freundschaft, Absprachen - NICHTS!
    Die fehlende Verzweiflung am Anfang (nach und nach kommt sie dann) und dann diese Passivitaet und Sturheit in diesen Entscheidungsszenen: "Soll ich ihr folgen?" "Nein!" "Ich mach was ich will!". Es fehlte auch die Logik, mit dieser Situation umzugehen. Es gab zu keiner Zeit einen Plan, wie man aus dem Stadtteil wieder herauskommt (In Desert Nightmare gab es z.B. das Reparieren des Autos, mit dem die Charaktere fluechten wollen). Jeder ist hier einfach vor sich hingewandert, und wurde dann in der Stadt eben mit seinen individuellen Problemen konfrontiert.

    Das war ein grosser Knackpunkt fuer mich. Die Charaktere passen einfach emotional fuer mich nicht in die Handlung. Jeder kann im Bezug auf seine Vergangenheit vielleicht logisch agieren, ein Mensch besteht aber auch aus dem jetzt und nun und eine Gruppe besteht auch aus etwas miteinander. Besser kann ich es glaube ich nicht erklaeren.

    Habs inzwischen auch durch gespielt, und bin in den Genuss der Todesanimationen gegen Ende gekommen - echt schick (hab leider wohl einige verpasst, bin nicht so oft gestorben). Sehr positiv fand ich wie gesagt die Atmosphaere der Stadt (Reaktionen der Bewohner, aber auch Sound, Musik und Mapping (und die Gegenstaende die alle geoeffnet werden konnten)). Bin gespannt auf dein naechstes Projekt.

    Geändert von ala (24.01.2013 um 00:06 Uhr)

  11. #11
    Die Charaktere haben sich ja ganz am Anfang aufgeteilt, als es noch keine Gefahr gab. Für sie bestand das einzige Problem darin, dass sie sich wohl verlaufen haben. Später gibt es zwar noch einige Szenen, in denen sich die Charaktere trennen, aber aus meiner Sicht sind die Gründe dafür plausibel. So viele Momente für Rücksicht, Teamarbeit und Freundschaft (wobei sie wie gesagt keine Freunde sind) gibt es gar nicht. Wenn sie auftauchen, dann arbeiten die Charaktere eigentlich auch zusammen. Mal abgesehen davon gehe ich davon aus, dass die meisten Menschen in genau dieser Situation zuerst an sich denken würden. Das liegt in der Natur des Menschen. Du hast aber recht damit, dass die Charaktere die Situation ein Stück weit nicht wahrnehmen - das ist ja eines der Themen der Geschichte. Mit Desert Nightmare lässt sich das nicht vergleichen. Die Siedlung war real, die Stadt bei Urban Nightmare ist auf gewisse Weise irreal. Deswegen helfen weder Logik noch Fluchtplan. Die Charaktere irren quasi kopflos durch diesen Albtraum.

  12. #12
    Boar, wie cool .

    Leider hört man von dir ja nicht mehr so viel Kelven aber ich freu mich jetzt schon riesig auf das Spiel, bin gerade am runterladen.

    Find ich gut, ich mag zwar auch Horrorgames aber auch allgemein surreales Zeug, besonders das Thema mit dem Wohngebiet kommt gut.

    Noch mal danke dafür .

  13. #13
    Auch wenn es schon eine Weile her ist, möchte ich doch noch etwas zu diesem Spiel sagen:
    Es hat mir gefallen. Sehr gut sogar, die Rätsel waren durchdacht und haben Spaß gemacht, es gab unheimlich viele Features und im Vergleich zum ersten Teil sehr sehr viele verschiedene Todesszenen, die teils sehr kreativ, teils sehr freizügig ausfielen.

    Die ganzen Kisten, die sich öffnen ließen empfand ich als positiv, ist mir lieber als wenn man alles ansprechen kann und nur die Nachicht bekommt "das ist eine Kiste". Außerdem ist es ein Stück befriedigender, wenn man auf der Suche nach Gegenständen mit nahezu allem interagieren kann, anstatt nur die Schlüsselelemente bedienen zu können.

    Sonderlich schwer war das Spiel nicht, es war aber an keiner Stelle langweilig und die Höhepunkte, wie eben die Bekehrung von Marcel, waren durchaus mitreißend.

    Die Steigerung bzw Hektik am Schluss hätte ein wenig stärker durch die Musik und Soundeffekte untermalt werden können, die Animationen hingegen waren top.

    Die Entwicklung der Charaktere hätte meiner Meinung nach bei allen so intensiv ausfallen können, wie bei Marcel, allein die erste Szene mit der Frau, der er nachher das Bein bricht zum Beispiel habe ich schon dermaßen gefeiert, weil die auf allen Ebenen einfach sooo viel aussagt... die Geschichte um Natalie war auch recht gut, nur standen die beiden anderen leider doch sehr im Hintergrund.

    Die Spielmechanik fand ich super, vom Kelven-typischen Gegenstände suchen und Kelven-typischen Endgegner-Kämpfen, über doch etwas andere Endgegner-Kämpfe und verschiedene Fähigkeiten der Charaktere bis hin zu auf der Charakterentwicklung basierenden Elementen wie dem Scheiben einschlagen und Gegner kaputthauen, war ales dabei.

    Gelungen, auch wenn mehr daraus hätte werden können.

    Da du ja generell recht experimentell mit Spielmechaniken umgehst, hast du schon eine Idee, in welche Richtung dein nächstes nach Zeit des Erwachens Spiel gehen wird? (falls ich einen bestehenden Threat oder Kommentar übersehen haben sollte, verzeih mir bitte ^^)

    Und eine Frage noch, die hier garnicht hingehört, die ich aber trotzdem stelle, weil ich ja sowieso auf eine Antwort hoffe: Hast du vor, dich irgendwann auf angefahngene bzw unvollendete Spiele wie "zerbrochene Träume" oder das "Licht und Finsternis"-Remake zurückzuorientieren?

    Soweit von mir.

    Gruß, Absgnmfh

  14. #14
    Freut mich, dass dir das Spiel gefallen hat. Ich war mir schon unsicher, ob das Konzept überhaupt aufgeht. Naja, einiges würde ich nun wohl auch wieder anders machen.

    Zerbrochene Träume werde ich wohl nicht wieder aufgreifen, weil ich mit der Geschichte nicht mehr zufrieden bin und das Remake von Licht und Finsternis hab ich auch verworfen, weil mir das doch zu viel Arbeit ist (für ein "altes" Spiel). Ich hab mir aber gedacht, dass ich vielleicht ein Spiel im Setting von LuF spielen lasse, allerdings weit in der Zukunft und als Open-World-RPG. Das wäre auch eine von meinen neuen Ideen. Außerdem hab ich noch über ein Remake von Zauberer und Prinzessin nachgedacht. Vor ein paar Tagen ist mir die Idee zu einem kurzen RPG gekommen, vielleicht mache ich das zuerst.

  15. #15
    Hinterher ist man immer schlauer ^^

    Das mit den neuen Ideen klingt schon mal sehr vielversprechend, LuF war mit mein absolutes Lieblings-Rollenspiel, was zum großen Teil an der Story, aber auch viel am Setting lag. Die Welt war bunt und abwechslungsreich und wurde durch die Musik erstklassig untermalt, da darf auch gerne ein größeres RPG draus werden ^^

    Dann aber bitte auch im LuF-Stil, da habe ich mich so richtig wohl gefühlt!

    War Zauberer und Prinzessin nicht noch "relativ" neu? Ein Remake davon müsste dann viele neue Dinge mit einbringen, um Interesse zu erwecken. Behaupte ich als Laie einfach mal so.

  16. #16
    Zitat Zitat
    Ich hab mir aber gedacht, dass ich vielleicht ein Spiel im Setting von LuF spielen lasse, allerdings weit in der Zukunft und als Open-World-RPG.





  17. #17
    @Absgnmfh
    Phantasievolle Gegenden würde es im Spiel schon geben, genauso wie die bekannten Rassen, aber die Grafik möchte ich doch normaler halten.

    Das Remake von Zauberer & Prinzessin würde ich so auflegen, dass es zwar schon einen recht hohen Wiedererkennungswert hat, aber trotzdem wäre es selbst für die Spieler des Originals ein neues Spielerlebnis.

  18. #18
    Ich fand das Spiel ganz OK.
    Es hat gut angefangen hatte dann aber einige Hänger.
    Marcel hat das für mich immer wieder rausgerissen, die Typ ist einfach spitze!
    Gehört jetzt zu meinen Lieblings Maker Charaktere solche Typen will ich öfter sehen.

    Die Spielzeit war mir etwas zu gestreckt besonders die letzten beiden Gebiete haben mich sehr genervt denn ich wollte endlich wissen wie es ausgeht.
    Die Charaktere waren interessant und zum größten Teil glaubwürdig. Die Dialoge waren auch sehr gut bis auf Nathalie. Da gab es ein paar Texte die sie irgendwie dämlich erscheinen lassen haben.

    Horrorfeeling bzw Grusel hatte ich aber überhaupt nicht xD"
    Das man so oft ohne Vorwarnung stirbt war auch ärgerlich (Spinnennetz,Raum mit den Tanks, Gitter am Boden, Leute die einen sehen).

    Hab jetzt voll Lust noch andere Horrorspiele zu zocken mal gucken ob ich hier noch welche finde.

  19. #19
    Oh ... ein neues Horror-Spiel von Kelven dem Meister (Desert Nightmare, Verlorene Seelen ...) das wird mal gleich heruntergeladen. Ich melde mich nach dem Durchspielen wieder :-)

  20. #20
    Ich hab es auch in einem Rutsch durchgespielt.
    Mir hat das Spiel gut gefallen, vor allem weil es einfach mal nur "straight forward" ging (In bezug auf die Maps) und man nie allzu lange sich in einem Gebiet bewegen musste.
    Gut fand ich auch das man am Ende sich selber Gedanken machen kann wie es wohl in ferner/naher Zukunft weiter ging mit Ihnen.

    Was mir die Nerven geraubt hat waren diese Schaltungen. Hier ein Dank an die Lösung..

    Was mir am besten gefallen hat..

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